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    <title>Z-Ray Dokumentation</title>
    <subtitle>Beispiel- und Demoseite des Daisy-Themas für Zola.</subtitle>
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    <updated>2025-12-28T17:38:00+00:00</updated>
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        <title>Facetracker FAQ</title>
        <published>2025-12-28T17:38:00+00:00</published>
        <updated>2025-12-28T17:38:00+00:00</updated>
        
        <author>
          <name>
            Vortex Acherontic
          </name>
        </author>
        
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        <content type="html" xml:base="https://docs.z-ray.de/de/facetracker/faq/">&lt;h2 id=&quot;warum-benutzt-facetracker-keine-portale-um-auf-webcams-zu-zugreifen&quot;&gt;Warum benutzt Facetracker keine Portale um auf Webcams zu zugreifen?&lt;&#x2F;h2&gt;
&lt;p&gt;Facetracker könnte in der Theorie Portals benutzten um auf Webcam zu zugreifen. Allerdings liegt es an OpenSeeFace welches OpenVC benutzt um webcams anzusteuern. OpenVC ist zwingen auf Video4Linux2 (v4l2) angewiesen. Video 4 Linux 2 ist eine alte API um unter Linux und Unix-basierten Betriebssystemen auf Kameras zu zugreifen. Um mit Portals zu arbeiten, ist es allerdings erforderlich über PipeWire mit Webcams zu interagieren. Die Portals-API erstellt leider nicht auf magische Art und Weise ein v4l2 Gerät innerhalb der Sandbox. OpenVC funktioniert leider nicht mit PipeWire und ist auf ein v4l2 Gerät angewiesen.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;p&gt;Wir könnten zwar Versuchen ein v4l2 Gerät zu imitieren, welches dann in über PipeWire mit der Webcam interagiert. Dies werden aber nicht in Facetracker implementieren.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;a rel=&quot;noopener&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https:&#x2F;&#x2F;github.com&#x2F;opencv&#x2F;opencv&#x2F;issues&#x2F;23045&quot;&gt;OpenVC PipeWire Unterstüzung&lt;&#x2F;a&gt;&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a rel=&quot;noopener&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https:&#x2F;&#x2F;codeberg.org&#x2F;ZRayEntertainment&#x2F;Facetracker&#x2F;issues&#x2F;22&quot;&gt;Facetracker&#x27;s Versuch Portals zu implementieren - #22&lt;&#x2F;a&gt;&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;&#x2F;ul&gt;
&lt;h2 id=&quot;unterstutzt-facetracker-handtracking&quot;&gt;Unterstützt Facetracker Handtracking?&lt;&#x2F;h2&gt;
&lt;p&gt;Nein. Facetracker ist nut ein Wrapper für OpenSeeFace. OpenSeeFace besitzt keine Handtracking-Unterstützung.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;h2 id=&quot;ist-facetracker-gpu-beschleunigt&quot;&gt;Ist Facetracker GPU Beschleunigt?&lt;&#x2F;h2&gt;
&lt;p&gt;Auch wenn die GTK4 Oberfläche über Hardwarebeschleunigung verfügt, so trifft dies nicht auf den facetracekr von OpenSeeFace zu. Dieser läuft ausschließlich über die CPU.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;h2 id=&quot;wo-kann-ich-den-quelltext-von-facetracker-finden&quot;&gt;Wo kann ich den Quelltext von Facetracker finden?&lt;&#x2F;h2&gt;
&lt;p&gt;Der Quelltext steht auf &lt;a rel=&quot;noopener&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https:&#x2F;&#x2F;codeberg.org&#x2F;ZRayEntertainment&#x2F;Facetracker&quot;&gt;Codeberg&lt;&#x2F;a&gt; zur Verfügung.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;h2 id=&quot;von-wo-kann-ich-facetracker-installieren&quot;&gt;Von wo kann ich Facetracker installieren?&lt;&#x2F;h2&gt;
&lt;p&gt;Offiziell stellen wir Facetracker über &lt;a rel=&quot;noopener&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https:&#x2F;&#x2F;flathub.org&#x2F;apps&#x2F;de.z_ray.Facetracker&quot;&gt;Flathub&lt;&#x2F;a&gt; bereit. Es besteht aber die Möglichkeit dass jede Linux Distribution Facetracker in seinen eigenen Paketquellen anbietet. Für diese übernehmen wir jedoch kein Gewähr.&lt;&#x2F;p&gt;
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        <title>Kalpa Desktop installieren</title>
        <published>2025-12-28T14:25:00+00:00</published>
        <updated>2025-12-28T14:25:00+00:00</updated>
        
        <author>
          <name>
            Vortex Acherontic
          </name>
        </author>
        
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        <content type="html" xml:base="https://docs.z-ray.de/de/docs/kalpa-desktop-install-guide/">&lt;div class=&quot;flex justify-center&quot;&gt;
    &lt;img src=&quot;&#x2F;images&#x2F;kalpa&#x2F;kalpa-inline.webp&quot; title=&quot;openSUSE MicroOS Installer GRUb Screen&quot; alt=&quot;openSUSE MicroOS Installer GRUb Screen&quot;&gt;
&lt;&#x2F;div&gt; 
Auch wenn Kalpa an neue Linux Nutzer gerichtet ist, ist die installation leider nicht besonders Trivial, da es sich noch um eine ALPHA version handelt. Nach dem es aber einmal eingerichtet ist, kann es sogar eure Großmutter verwenden. Auf dieser Seite werden die nötigen Schritte beschrieben, wie ihr das System installieren und einrichten könnt.
&lt;h2 id=&quot;vorbereitung-des-installers&quot;&gt;Vorbereitung des Installers&lt;&#x2F;h2&gt;
&lt;ol&gt;
&lt;li&gt;Laded das openSUSE MicroOS Abbild von &lt;a rel=&quot;noopener&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https:&#x2F;&#x2F;download.opensuse.org&#x2F;tumbleweed&#x2F;iso&#x2F;openSUSE-MicroOS-DVD-x86_64-Current.iso&quot;&gt;hier&lt;&#x2F;a&gt; herunter&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;li&gt;&quot;Brennt&quot; dass Abbild auf einen USB Stick, der mindestens über 4GB Speicher verfügt
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Unter Windows benutzt hierfür am besten &lt;a rel=&quot;noopener&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https:&#x2F;&#x2F;rufus.ie&#x2F;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Rufus&lt;&#x2F;strong&gt;&lt;&#x2F;a&gt;&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;li&gt;Unter Linux empfehlen ich &lt;a rel=&quot;noopener&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https:&#x2F;&#x2F;flathub.org&#x2F;en&#x2F;apps&#x2F;io.gitlab.adhami3310.Impression&quot;&gt;&lt;strong&gt;Impression&lt;&#x2F;strong&gt;&lt;&#x2F;a&gt;&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Hinweis:&lt;&#x2F;strong&gt; Einige Nutzer bevorzugen eventuell &lt;del&gt;&lt;strong&gt;Balena Etcher&lt;&#x2F;strong&gt;&lt;&#x2F;del&gt;, allerdings ist dieses Werkzeug dafür bekannt, dass Abbild zu &lt;strong&gt;verändern&lt;&#x2F;strong&gt;&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Achtung:&lt;&#x2F;strong&gt; Stellt sicher, dass keine wichtigen Daten auf eurem &lt;strong&gt;USB Stick&lt;&#x2F;strong&gt; sind, da alle Daten &lt;strong&gt;gelöscht&lt;&#x2F;strong&gt; werden&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;&#x2F;ul&gt;
&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;&#x2F;ol&gt;
&lt;h2 id=&quot;installation-von-kalpa&quot;&gt;Installation von Kalpa&lt;&#x2F;h2&gt;
&lt;p&gt;Nachdem der Installer auf den USB Strick kopiert wurde, wie zuvor beschrieben, steckt ihn in das Zielsystem, auf dem Kalpa installiert werden soll, ein. Fahrt das System ggf. herunter, falls es noch an sein sollte.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;p&gt;Während das Gerät wieder hochfährt, drückt auf &lt;em&gt;F1&lt;&#x2F;em&gt;, &lt;em&gt;F12&lt;&#x2F;em&gt;, &lt;em&gt;ENTF&lt;&#x2F;em&gt;, &lt;em&gt;ESC&lt;&#x2F;em&gt; um das UEFI Bootmenü zu öffnen. Welche Taste genau dafür zuständig ist, hängt vom Gerät und dem installierten UEFI ab.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;h3 id=&quot;start-des-installers&quot;&gt;Start des Installers&lt;&#x2F;h3&gt;
&lt;p&gt;Nach dem das System vom USB Stick gestartet ist, sollte das &lt;em&gt;openSUSE MicroOS&lt;&#x2F;em&gt; Startmenü erscheinen. Wählt hier, &lt;em&gt;Installation&lt;&#x2F;em&gt;&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;div class=&quot;flex justify-center&quot;&gt;
    &lt;img src=&quot;&#x2F;images&#x2F;kalpa&#x2F;microos-installer-grub.webp&quot; title=&quot;openSUSE MicroOS GRUB Screen&quot; alt=&quot;openSUSE MicroOS GRUB Screen&quot;&gt;
&lt;&#x2F;div&gt;
&lt;p&gt;Anschließend wartet bist der eigentliche Installer gestartet ist. Das kann eine Weile dauern.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;h3 id=&quot;sprache-und-tastatur&quot;&gt;Sprache und Tastatur&lt;&#x2F;h3&gt;
&lt;p&gt;Als erstes fragt der Installer nach eurer Sprache und Tastaturlayout. Wählt eure bevorzugte Sprache hier aus.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;div class=&quot;flex justify-center&quot;&gt;
    &lt;img src=&quot;&#x2F;images&#x2F;kalpa&#x2F;microos-installer-language.webp&quot; title=&quot;openSUSE MicroOS Language Selection&quot; alt=&quot;openSUSE MicroOS Language Selection&quot;&gt;
&lt;&#x2F;div&gt;
&lt;h3 id=&quot;systemrolle&quot;&gt;Systemrolle&lt;&#x2F;h3&gt;
&lt;p&gt;Danach wird der Installer nach er Systemrolle fragen. Da Kalpa sich aktuell noch den Installer mit dem Serverorientierten MicroOS teilt, stehen hier viele MicroOS Rollen zur Auswahl. Wählt &lt;strong&gt;openSUSE Kalpa (Plasma) [ALPHA]&lt;&#x2F;strong&gt;&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;div class=&quot;flex justify-center&quot;&gt;
    &lt;img src=&quot;&#x2F;images&#x2F;kalpa&#x2F;microos-installer-system-role.webp&quot; title=&quot;openSUSE MicroOS System Role Selection&quot; alt=&quot;openSUSE MicroOS System Role Selection&quot;&gt;
&lt;&#x2F;div&gt;
&lt;h3 id=&quot;ntp-konfiguration&quot;&gt;NTP-Konfiguration&lt;&#x2F;h3&gt;
&lt;p&gt;Dieser Bildschirm kann so gelassen werden wie er ist, klickt einfach auf &lt;strong&gt;Weiter&lt;&#x2F;strong&gt;&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;h3 id=&quot;lokaler-benutzer&quot;&gt;Lokaler Benutzer&lt;&#x2F;h3&gt;
&lt;p&gt;Nun könnt ihr den Standartbenutzer festlegen. Es ist empfohlen hier mindestens einen zu setzen.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;p&gt;Als &lt;em&gt;Vollständiger Benutzername&lt;&#x2F;em&gt; tragt ein was auch immer euch beliebt. &lt;em&gt;Benutzername&lt;&#x2F;em&gt; sollte dann automatisch ausgefüllt werden.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;p&gt;Als &lt;em&gt;Passwort&lt;&#x2F;em&gt; tragt ebenfalls ein, was euch beliebt. Zusätzlich kann auch das &lt;em&gt;Passwort für den Systemadministrator&lt;&#x2F;em&gt; (root) verwendet werden. Falls ihr euch keine zwei Passwort merken wollt, könnt ihr dies anschalten.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Hinweis:&lt;&#x2F;em&gt; Dies wird nicht den Standartbenutzer zum Administrator machen.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;div class=&quot;flex justify-center&quot;&gt;
    &lt;img src=&quot;&#x2F;images&#x2F;kalpa&#x2F;microos-installer-local-user.webp&quot; title=&quot;openSUSE MicroOS Local user Setup&quot; alt=&quot;openSUSE MicroOS Local user Setup&quot;&gt;
&lt;&#x2F;div&gt;
&lt;h3 id=&quot;einstellungen-der-installation&quot;&gt;Einstellungen der Installation&lt;&#x2F;h3&gt;
&lt;p&gt;In diesem Schritt müssen wir noch ein paar Dinge anpassen, da wie beriets erwähnt, Kalpa sich den Installer mit MicroOS teilt. Während MicroOS ein Serverbetriebssystem ist, ist Kalpa an Desktopanwender gerichtet.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Achtung:&lt;&#x2F;strong&gt; Es ist nicht vorgesehen Kalpa neben anderen Betriebssystemen zu installieren. Daher wird in dieser Anleitung davon ausgegangen, dass sich Kalpa alleine auf dem Zielsystem befindet.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;h4 id=&quot;sicherheit&quot;&gt;Sicherheit&lt;&#x2F;h4&gt;
&lt;p&gt;Klickt auf den grünen Text &lt;em&gt;Sicherheit&lt;&#x2F;em&gt;&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;div class=&quot;flex justify-center&quot;&gt;
    &lt;img src=&quot;&#x2F;images&#x2F;kalpa&#x2F;microos-installer-installation-settings.webp&quot; title=&quot;openSUSE MicroOS Installation Settings&quot; alt=&quot;openSUSE MicroOS Installation Settings&quot;&gt;
&lt;&#x2F;div&gt;
&lt;p&gt;Als erstes wählt &lt;em&gt;SSH Dienst aktivieren&lt;&#x2F;em&gt; &lt;strong&gt;ab&lt;&#x2F;strong&gt;, da wir keinen Server betrieben, der Fernzugriff benötigt.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Optional&lt;&#x2F;strong&gt; könnt ihr auch den &lt;em&gt;SELinux Modus&lt;&#x2F;em&gt; auf &lt;em&gt;Zugelassen&lt;&#x2F;em&gt; ändern, oder &lt;em&gt;Ausgewähltes Sicherheitsmodul&lt;&#x2F;em&gt; auf &lt;em&gt;Keines&lt;&#x2F;em&gt; setzten.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;div class=&quot;flex justify-center&quot;&gt;
    &lt;img src=&quot;&#x2F;images&#x2F;kalpa&#x2F;microos-installer-security-configuration.webp&quot; title=&quot;openSUSE MicroOS Security Configuration&quot; alt=&quot;openSUSE MicroOS Security Configuration&quot;&gt;
&lt;&#x2F;div&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Achtung:&lt;&#x2F;strong&gt; Die Standard SELinux Konfiguration zu ändern schwächt die Systemsicherheit, da es unter Kalpa weder eine Firewall noch ein Anti-Virus gibt.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Den &lt;em&gt;SELinux Modus&lt;&#x2F;em&gt; auf &lt;em&gt;Zugelassen&lt;&#x2F;em&gt; zu verändern, erspart uns später den Schritt &lt;a href=&quot;https:&#x2F;&#x2F;docs.z-ray.de&#x2F;de&#x2F;docs&#x2F;kalpa-desktop-install-guide&#x2F;#selinux-richtlinien-anpassen&quot;&gt;&lt;em&gt;SELinux Richtlinien anpassen&lt;&#x2F;em&gt;&lt;&#x2F;a&gt;&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;li&gt;SELinux ganz zu &lt;em&gt;deaktivieren&lt;&#x2F;em&gt; wird das System davon abhalten, nach bestimmten Aktualisierungen das gesamte Dateisystem zu Beschriften. Dies kann, abhängig davon wie viele Daten ihr auf eurem Rechner habt, nur wenige Sekunden bis mehrere Minuten dauern.&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;&#x2F;ul&gt;
&lt;div class=&quot;flex justify-center&quot;&gt;
    &lt;img src=&quot;&#x2F;images&#x2F;selinux&#x2F;selinux-relabel.webp&quot; title=&quot;SELinux Relabel taking over 20 minutes&quot; alt=&quot;SELinux Relabel taking over 20 minutes&quot;&gt;
&lt;&#x2F;div&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;(HINWEIS: Dies ist ein Extrembeispiel mit über 5TiB an Daten auf mehreren Festplatten verteilt. Relabeling auf SSDs bzw. mit weniger Daten geht signifikant schneller.)&lt;&#x2F;em&gt;&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;p&gt;Klickt auf &lt;em&gt;OK&lt;&#x2F;em&gt; und fahrt über &lt;em&gt;Installieren&lt;&#x2F;em&gt; fort.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;h2 id=&quot;systemeinrichtung-nach-der-installation&quot;&gt;Systemeinrichtung nach der Installation&lt;&#x2F;h2&gt;
&lt;p&gt;Nach dem die Installation abgeschlossen ist wird Kalpa direkt in ein &lt;strong&gt;Textinterface&lt;&#x2F;strong&gt; (auch tty genannt) &lt;strong&gt;starten&lt;&#x2F;strong&gt;. Keine Sorge, das kommt nicht durch einen Fehler in der Installation, sondern, wie zuvor erwähnt, dadurch, dass Kalpa immer noch das Installationsmedium mit dem an Server gerichtete MicroOS sich teilt. Deswegen müssen wir Anpassungen an SELinux vornehmen und das System startet ebenfalls deswegen ohne grafische Oberfläche.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;p&gt;Meldet euch als &lt;em&gt;root&lt;&#x2F;em&gt; mit dem zuvor, für den Systemadministrator, festgelegten Passwort an. Während ihr das Passwort eingebt, erscheinen keine Punkte, das erweckt den Anschien, als wenn man nicht schreiben würde. Seit aber versichert, dass es das tut.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;h3 id=&quot;die-grafische-oberflache-aktivieren&quot;&gt;Die grafische Oberfläche aktivieren&lt;&#x2F;h3&gt;
&lt;p&gt;Nach dem wir uns als root angemeldet haben, müssen wir den sddm.service wie folgt aktivieren:&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;p&gt;&lt;code&gt;systemctl enable --now --force sddm.service&lt;&#x2F;code&gt; and press enter.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;div class=&quot;flex justify-center&quot;&gt;
    &lt;img src=&quot;&#x2F;images&#x2F;kalpa&#x2F;microos-installer-enable-sddm.webp&quot; title=&quot;openSUSE MicroOS Enable SDDM&quot; alt=&quot;openSUSE MicroOS Enable SDDM&quot;&gt;
&lt;&#x2F;div&gt;
&lt;p&gt;Der KDE Startbildschirm sollte direkt erscheinen. Dieser Schritt muss nur ein einziges mal durchgeführt werden. Meldet euch nun mit dem Standartbenutzer an.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;div class=&quot;flex justify-center&quot;&gt;
    &lt;img src=&quot;&#x2F;images&#x2F;kalpa&#x2F;kalpa-login.webp&quot; title=&quot;Kalpa Desktop Login Screen&quot; alt=&quot;Kalpa Desktop Login Screen&quot;&gt;
&lt;&#x2F;div&gt;
&lt;h3 id=&quot;kwallet&quot;&gt;KWallet&lt;&#x2F;h3&gt;
&lt;p&gt;Falls ihr euch mit einem WLAN Netz verbindet, sollte der initiale KWallet Einrichtungsdialog erscheinen. Wählt hier &lt;em&gt;Classic, Blowfish encrypted file&lt;&#x2F;em&gt; und geb ein leicht zu merkendes Passwort, oder keines an.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;div class=&quot;flex justify-center&quot;&gt;
    &lt;img src=&quot;&#x2F;images&#x2F;kde&#x2F;kwallet-setup.webp&quot; title=&quot;KWallet Setup&quot; alt=&quot;KWallet Setup&quot;&gt;
&lt;&#x2F;div&gt;
&lt;div class=&quot;flex justify-center&quot;&gt;
    &lt;img src=&quot;&#x2F;images&#x2F;kde&#x2F;kwallet-setup-2.webp&quot; title=&quot;KWallet Setup&quot; alt=&quot;KWallet Setup&quot;&gt;
&lt;&#x2F;div&gt;
&lt;p&gt;Klickt auf &lt;em&gt;OK&lt;&#x2F;em&gt;.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Achtung:&lt;&#x2F;strong&gt; Aktuell gibt es einen Fehler in KWallet, der dafür sorgt, dass die Wallet sich nicht ordnungsgemäß nach der Ersteinrichtung entsperrt. Der Desktop wird dann behaupten das WiFi Passwort sei falsch. In diesem Fall startet das System neu und probiert es erneut.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;h3 id=&quot;selinux-richtlinien-anpassen&quot;&gt;SELinux Richtlinien anpassen&lt;&#x2F;h3&gt;
&lt;p&gt;Da es sich bei Kalpa um kein Serverbetriebssystem handelt, ist die standart SELinux Konfiguration etwas zu strikt. Falls ihr den SELinux MOdus nicht auf &lt;em&gt;Zugelassen&lt;&#x2F;em&gt; geändert habt, oder SELinux nicht ganz abgeschaltet habt, passt bitte noch die folgenden Regeln an.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;p&gt;Öffnet &lt;em&gt;Konsole&lt;&#x2F;em&gt; und geb das folgende ein:&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;pre&gt;&lt;code&gt;sudo setsebool -P selinuxuser_execmod 1
sudo setsebool -P selinuxuser_execheap 1
sudo setsebool -P selinuxuser_execstack 1
&lt;&#x2F;code&gt;&lt;&#x2F;pre&gt;
&lt;p&gt;Dies ist notwendig, da einige Anwendung sonst nicht ordnungsgemäß funktionieren. Beispiele sind hier Steam, Wine&#x2F;Proton, einige native Linux Spiele und vermutlich noch mehr Anwendungen. Da es nciht immer Eindeutig ist, dass eine Anwendung nicht richtig funktioniert, wegen SELinux, empfehle ich diese Regeln zu ändern um SELinux Kopfschmerzen später zu vermeiden. Abgesehen vom Relabeling.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;h3 id=&quot;kalpa-installieren-dieses-mal-wirklich&quot;&gt;Kalpa Installieren (dieses mal wirklich)&lt;&#x2F;h3&gt;
&lt;p&gt;Aktuell haben wir noch MicroOS mit KDE Plasma als Desktop vor uns, allerdings nicht Kalpa Desktop. Um das zu ändern öffnet Konsole und geb das folgende ein:&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;pre&gt;&lt;code&gt;sudo transactional-update -i pkg in --force-resolution patterns-kalpa-base
&lt;&#x2F;code&gt;&lt;&#x2F;pre&gt;
&lt;p&gt;Drück auf &lt;em&gt;Enter&lt;&#x2F;em&gt; und wartet bis die Installation abgeschlossen ist.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;div class=&quot;flex justify-center&quot;&gt;
    &lt;img src=&quot;&#x2F;images&#x2F;kalpa&#x2F;install-patterns-kalpa-base.webp&quot; title=&quot;Install patterns-kalpa-base&quot; alt=&quot;Install patterns-kalpa-base&quot;&gt;
&lt;&#x2F;div&gt;
&lt;h3 id=&quot;sprachpakete-installieren&quot;&gt;Sprachpakete installieren&lt;&#x2F;h3&gt;
&lt;p&gt;Falls eure Lokale nicht English (US) ist, müssen noch zusätzliche Sprachpakete installiert werden. Unabhängig davon was ihr während der Installation ausgewählt habt.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;p&gt;Öffnet Konsole und gebt das folgende ein:&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;pre&gt;&lt;code&gt;sudo transactional-update -c run zypper inr
&lt;&#x2F;code&gt;&lt;&#x2F;pre&gt;
&lt;p&gt;Drück auf &lt;em&gt;Enter&lt;&#x2F;em&gt;.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;div class=&quot;flex justify-center&quot;&gt;
    &lt;img src=&quot;&#x2F;images&#x2F;kalpa&#x2F;install-language-files.webp&quot; title=&quot;Install Kalpa Desktop Language files&quot; alt=&quot;Install Kalpa Desktop Language files&quot;&gt;
&lt;&#x2F;div&gt;
&lt;h3 id=&quot;nvidia-treiber-installieren&quot;&gt;nVidia Treiber installieren&lt;&#x2F;h3&gt;
&lt;p&gt;Um den propritären nVidia Treiber zu installieren, startet euer System einmal neu und folgt dan &lt;a href=&quot;..&#x2F;nvidia-aeon-kalpa&quot;&gt;dieser&lt;&#x2F;a&gt; Anleitung.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;p&gt;Oder aber, der offiziellen Anleitung von Kalpa Desktop selbst: &lt;a rel=&quot;noopener&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https:&#x2F;&#x2F;kalpadesktop.org&#x2F;documentation&#x2F;nvidia&#x2F;&quot;&gt;https:&#x2F;&#x2F;kalpadesktop.org&#x2F;documentation&#x2F;nvidia&#x2F;&lt;&#x2F;a&gt;.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Hinweis:&lt;&#x2F;em&gt; Beide Anleitungen sind relativ Ähnlich zu einander, da ich beide verfasst habe.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;h2 id=&quot;qualitats-und-komfortverbesserungen&quot;&gt;Qualitäts‑ und Komfortverbesserungen&lt;&#x2F;h2&gt;
&lt;p&gt;Die folgenden Schirtte sind nicht notwendig um Kalpa zu installieren, sind aber gute QoL Verbesserungen. Startet euer System einmal neu, bevor ihr weiter lest.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;h3 id=&quot;ruhiger-start&quot;&gt;Ruhiger Start&lt;&#x2F;h3&gt;
&lt;p&gt;Falls ihr nicht immer Textzeilen über das Bild huschen sehen wollt, wenn der Rechner startet, könnt ihr diesen Bildschirm wie folgt unterdrücken.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;p&gt;Öffnet Konsole und gebt das folgende ein:&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;pre&gt;&lt;code&gt;sudo vim &amp;#x2F;etc&amp;#x2F;kernel&amp;#x2F;cmdline
&lt;&#x2F;code&gt;&lt;&#x2F;pre&gt;
&lt;p&gt;Drückt auf &lt;em&gt;i&lt;&#x2F;em&gt; um den &lt;em&gt;Einfüge&lt;&#x2F;em&gt;-Modus zu aktivieren&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;ol&gt;
&lt;li&gt;Navigiert zu &lt;code&gt;systemd.show_status=1&lt;&#x2F;code&gt; und ändert es zu &lt;code&gt;systemd.show_status=auto&lt;&#x2F;code&gt;.&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;li&gt;Navigate hinter &lt;code&gt;quiet&lt;&#x2F;code&gt; und fügt &lt;code&gt;loglevel=3&lt;&#x2F;code&gt; ein. Stellt sicher, dass zwischen &lt;em&gt;quit&lt;&#x2F;em&gt; und &lt;em&gt;loglevel&lt;&#x2F;em&gt; ein Leerzeichen steht&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;li&gt;Drückt &lt;em&gt;ESC :x&lt;&#x2F;em&gt; um die Datei zu schreiben und zu schließen.&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;li&gt;Führt &lt;code&gt;sudo transactional-update initrd&lt;&#x2F;code&gt; aus&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;&#x2F;ol&gt;
&lt;div class=&quot;flex justify-center&quot;&gt;
    &lt;img src=&quot;&#x2F;images&#x2F;kalpa&#x2F;kalpa-silent-boot.webp&quot; title=&quot;Kalpa Desktop Silent Boot&quot; alt=&quot;Kalpa Desktop Silent Boot&quot;&gt;
&lt;&#x2F;div&gt;
&lt;h3 id=&quot;bootloader-verstecken&quot;&gt;Bootloader verstecken&lt;&#x2F;h3&gt;
&lt;p&gt;Gemäß des Falls, dass ihr den Bootloader nicht sehen wollt, um 8 Sekunden zu warten, bis das System startet, könnt ihr dieses ebenfalls verstecken und nur dann aufrufen, wenn er gebracht wird (dazu haltet eine der Pfeiltasten oder die Leertaste, während des Startvorgangs gedrückt)&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;p&gt;Öffnet Konsole und gebt das folgende ein:&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;ol&gt;
&lt;li&gt;&lt;code&gt;sudo vim &#x2F;boot&#x2F;efi&#x2F;loader&#x2F;loader.conf&lt;&#x2F;code&gt;&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;li&gt;Drückt &lt;em&gt;i&lt;&#x2F;em&gt; um den &lt;em&gt;Einfügen&lt;&#x2F;em&gt;-Modus zu aktivieren&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;li&gt;Ändert &lt;code&gt;timeout 8&lt;&#x2F;code&gt; zu &lt;code&gt;timeout 0&lt;&#x2F;code&gt;&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;li&gt;Drückt &lt;em&gt;ESC :x&lt;&#x2F;em&gt;&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;&#x2F;ol&gt;
&lt;p&gt;Der Bootloader sollte beim nächsten Start nun nicht mehr angezeigt werden.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;h2 id=&quot;faq&quot;&gt;FAQ&lt;&#x2F;h2&gt;
&lt;h3 id=&quot;warum-gibt-es-kein-eigenes-kalpa-installationsmedium&quot;&gt;Warum gibt es kein eigenes Kalpa Installationsmedium?&lt;&#x2F;h3&gt;
&lt;p&gt;Der Grund dafür liegt bei KDE Plasma selbst. Da die Desktopumgebung, anders als Gnome (und damit Aeon) keinen Ersteinrichtungsdialog besitzt, um z.B. Benutzer anzulegen oder die Systemsprache zu setzten. Deswegen wird der alte YaST basierte openSUSE Installer verwendet.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;p&gt;Mit version 6.5.0 wollte KDE allerdings den &lt;strong&gt;KDE Initial System Setup&lt;&#x2F;strong&gt; (KISS) beifügen, dieser hat es aber nicht in das Release geschafft.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;p&gt;Siehe hier: &lt;a rel=&quot;noopener&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https:&#x2F;&#x2F;blogs.kde.org&#x2F;2025&#x2F;08&#x2F;23&#x2F;this-week-in-plasma-kde-initial-system-setup&#x2F;&quot;&gt;https:&#x2F;&#x2F;blogs.kde.org&#x2F;2025&#x2F;08&#x2F;23&#x2F;this-week-in-plasma-kde-initial-system-setup&#x2F;&lt;&#x2F;a&gt;&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;p&gt;Sobald zukünftige KDE Plasma Veröffentlichung diesen Assistenten ausliefern, wird Kalpa auch von MicroOS getrennt.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;h3 id=&quot;warum-muss-kalpa-zweimal-installiert-werden&quot;&gt;Warum muss Kalpa zweimal installiert werden?&lt;&#x2F;h3&gt;
&lt;p&gt;Das hängt direkt mit der vorherigen Frae zusammen. Im ersten Schritt installieren wir MicroOS mit dem KDE Desktop. Das ist aber immer noch MicroOS und nicht Kalpa (daher auch das Branding was euch evtl. während des Neustarts aufgefallen sein dürfte). Solange es noch keinen extra Kalpa Installer gibt, müssen wir unser System noch wie auf dieser Seite beschrieben anpassen und installieren.&lt;&#x2F;p&gt;
</content>
        
    </entry>
    <entry xml:lang="de">
        <title>E:D Market Connector unter Linux und Steam Deck</title>
        <published>2025-11-30T16:08:00+00:00</published>
        <updated>2025-11-30T16:08:00+00:00</updated>
        
        <author>
          <name>
            Vortex Acherontic
          </name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://docs.z-ray.de/de/docs/ed-market-connector-linux/"/>
        <id>https://docs.z-ray.de/de/docs/ed-market-connector-linux/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://docs.z-ray.de/de/docs/ed-market-connector-linux/">&lt;div class=&quot;flex justify-center&quot;&gt;
    &lt;img src=&quot;&#x2F;images&#x2F;ed-market-connector&#x2F;ed-market-connector-icon.webp&quot; title=&quot;E:D Market Connector Logo&quot; alt=&quot;E:D Market Connector Logo&quot;&gt;
&lt;&#x2F;div&gt;
&lt;p&gt;Ein essenzielles Werkzeug um Seiten wie &lt;a rel=&quot;noopener&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https:&#x2F;&#x2F;inara.cz&#x2F;elite&quot;&gt;INARA&lt;&#x2F;a&gt;, &lt;a rel=&quot;noopener&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https:&#x2F;&#x2F;www.edsm.net&#x2F;&quot;&gt;Elite Dangerous Star Map&lt;&#x2F;a&gt; oder &lt;a rel=&quot;noopener&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https:&#x2F;&#x2F;coriolis.io&#x2F;&quot;&gt;coriolis&lt;&#x2F;a&gt; mit Daten über das Spiel Elite:_ Dangerous zu füttern ist der E:D Market Connector. Diesen unter Linux oder dem Steam Deck zu installieren und aus zu führen ist für neue Nutzer evtl. nicht unbedingt klar ersichtlich. Daher beschreiben wir auf dieser Seite wie man diesen verwendet, einrichtet und automatisch mit dem Spiel startet.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Falls ihr dieser Anleitung auf dem Steam Deck folgt, wechselt bitte in den Desktop Modus.&lt;&#x2F;strong&gt;&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;h2 id=&quot;installieren&quot;&gt;Installieren&lt;&#x2F;h2&gt;
&lt;ol&gt;
&lt;li&gt;ladet die neuste Version von &lt;a rel=&quot;noopener&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https:&#x2F;&#x2F;github.com&#x2F;EDCD&#x2F;EDMarketConnector&#x2F;releases&quot;&gt;Github&lt;&#x2F;a&gt; herunter.&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;li&gt;Installiert &lt;a rel=&quot;noopener&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https:&#x2F;&#x2F;flathub.org&#x2F;en&#x2F;apps&#x2F;com.github.Matoking.protontricks&quot;&gt;Protontricks&lt;&#x2F;a&gt; auf eurem Linux system über das Software Center (z.B. Discover oder Gnome-Software)&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;li&gt;Startet den EDMarketConnector_Installer_(version).exe via Protonticks
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Das könnt ihr direkt von eurem Dateibrwoser aus tun, in dem ihr den Installer rechts klickt und &quot;Mit Protontricks Launcher öffnen&quot; auswählt&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;&#x2F;ul&gt;
&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;&#x2F;ol&gt;
&lt;div class=&quot;flex justify-center&quot;&gt;
    &lt;img src=&quot;&#x2F;images&#x2F;ed-market-connector&#x2F;ed-market-connector-protontircks.webp&quot; title=&quot;E:D Market Connector launch with Protontricks&quot; alt=&quot;E:D Market Connector launch with Protontricks&quot;&gt;
&lt;&#x2F;div&gt;
&lt;ol start=&quot;4&quot;&gt;
&lt;li&gt;Wählt Elite: Dangerous aus der folgenden Liste aus&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;&#x2F;ol&gt;
&lt;div class=&quot;flex justify-center&quot;&gt;
    &lt;img src=&quot;&#x2F;images&#x2F;ed-market-connector&#x2F;ed-market-connector-protontircks-2.webp&quot; title=&quot;E:D Market Connector launch with Protontricks&quot; alt=&quot;E:D Market Connector launch with Protontricks&quot;&gt;
&lt;&#x2F;div&gt;
&lt;ol start=&quot;5&quot;&gt;
&lt;li&gt;Schließt den Installer ab&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;&#x2F;ol&gt;
&lt;h2 id=&quot;automatisch-den-e-d-market-connector-mit-elite-dangerous-starten&quot;&gt;Automatisch den E:D Market Connector mit Elite: Dangerous starten&lt;&#x2F;h2&gt;
&lt;p&gt;Um den Connector nicht immer händisch starten zu müssen, können wir einen kleinen Startparameter via Steam zu Elite: Dangerous hinzufügen.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;ol&gt;
&lt;li&gt;Ermittelt den tatsächlichen Pfad des Market Connectors auf euren Computer &#x2F; Steam Deck&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;li&gt;rechts-klick auf Elite: Dangerous in Steam&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;li&gt;Wählt &lt;em&gt;Verwalten&lt;&#x2F;em&gt; -&amp;gt; &lt;em&gt;Installiere Dateien durchsuchen&lt;&#x2F;em&gt;&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;li&gt;Navigiert einen Ordner nch oben und öffnet &lt;em&gt;compatdata&lt;&#x2F;em&gt;&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;li&gt;Dann öffnet &lt;em&gt;.&#x2F;359320&#x2F;pfx&#x2F;drive_c&#x2F;Program Files (x86)&#x2F;EDMarketConnector&#x2F;&lt;&#x2F;em&gt;&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;li&gt;Kopiert dne vollständigne Pfad aus der Addressleiste eures Dateibrowsers inklusive dem Namen der .exe Datei selbst&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;li&gt;Rechts-klick auf Elite: Dangerous in Steam und wählt &lt;em&gt;Eigenschaften&lt;&#x2F;em&gt;&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;li&gt;Tragt: &lt;em&gt;PROTON_REMOTE_DEBUG_CMD=&quot;[path to market connector]&#x2F;EDMarketConnector.exe&quot; %command%&lt;&#x2F;em&gt; in die Startoptionen ein.
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Falls die Adresse Leerzeichen enthält, müsst ihr diese &quot;escapen&quot; in em ihr ein &lt;em&gt;\&lt;&#x2F;em&gt; direkt vor jedes Leerzeichen schreibt&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;li&gt;Beispiel: &lt;code&gt;PROTON_REMOTE_DEBUG_CMD=&quot;&#x2F;opt&#x2F;datalake_ssd&#x2F;vortex&#x2F;.steam&#x2F;steamapps&#x2F;compatdata&#x2F;359320&#x2F;pfx&#x2F;drive_c&#x2F;Program\ Files\ (x86)&#x2F;EDMarketConnector&#x2F;EDMarketConnector.exe&quot; %command%&lt;&#x2F;code&gt;&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;&#x2F;ul&gt;
&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;&#x2F;ol&gt;
&lt;p&gt;Wenn ihr nun Elite: Dangerous startet, sollte der E:D Market Connector direkt mit gestartet werden.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;div class=&quot;flex justify-center&quot;&gt;
    &lt;img src=&quot;&#x2F;images&#x2F;ed-market-connector&#x2F;ed-market-connector-screenshot.webp&quot; title=&quot;E:D Market Connector atop Elite: Dangerous&quot; alt=&quot;E:D Market Connector atop Elite: Dangerous&quot;&gt;
&lt;&#x2F;div&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;(rechts-klick in neuem Tab öffnen um zu vergrößern)&lt;&#x2F;em&gt;&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;h2 id=&quot;einrichtung-des-e-d-market-connectors&quot;&gt;Einrichtung des E:D Market Connectors&lt;&#x2F;h2&gt;
&lt;p&gt;Wenn ihr den Market Connector zum ersten mal startet, öffnet dieser die Frontier Development anmeldeseite in euren Standartbrowser. Hier könnt ihr dem E:D Market Connector erlauben auf euer Profil zu zugreifen. Dieser Schritt ist nicht verpflichtend.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;h3 id=&quot;inara-api-key-einrichten&quot;&gt;INARA API Key einrichten&lt;&#x2F;h3&gt;
&lt;p&gt;Um den E:D Market Connector mit INARA zu verwendnet, braucht ihr einen API Key von inara.cz. Dafür benötit ihr außerdem einen Benutzerkonnto auf inara.cz. Sobald ihr dieses habt könnt ihr den API key wie folgt bekommen:&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;ol&gt;
&lt;li&gt;Im E:D Market Connector klickt auf &lt;em&gt;Datei&lt;&#x2F;em&gt; -&amp;gt; &lt;em&gt;Einstellungen&lt;&#x2F;em&gt; -&amp;gt; &lt;em&gt;Inara&lt;&#x2F;em&gt;&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;li&gt;Klickt auf den blauen Text: &lt;em&gt;Inara-Anmeldedaten&lt;&#x2F;em&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Dies wir eure Inara Benutzereinstellungen öffnen und ermöglicht es euch entweder einen neuen API Key zu generieren oder, falls ihr einen habt, diesen direkt anzeigen.&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;&#x2F;ul&gt;
&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;Kopiert&lt;&#x2F;em&gt; und fügt den &lt;em&gt;API key&lt;&#x2F;em&gt; in den Market Connector ein und klickt auf &lt;em&gt;OK&lt;&#x2F;em&gt;&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;&#x2F;ol&gt;
&lt;div class=&quot;flex justify-center&quot;&gt;
    &lt;img src=&quot;&#x2F;images&#x2F;ed-market-connector&#x2F;ed-market-connector-inara.webp&quot; title=&quot;E:D Market Connector atop Elite: Dangerous&quot; alt=&quot;E:D Market Connector atop Elite: Dangerous&quot;&gt;
&lt;&#x2F;div&gt;
&lt;p&gt;Das war&#x27;s. Nun solltet ihr den E:D Market Connector unter Linux und dem Steam Deck verwenden können.&lt;&#x2F;p&gt;
</content>
        
    </entry>
    <entry xml:lang="de">
        <title>Waydroid unter Kalpa Desktop und Aeon Desktop</title>
        <published>2025-11-18T19:44:00+00:00</published>
        <updated>2025-11-18T19:44:00+00:00</updated>
        
        <author>
          <name>
            Vortex Acherontic
          </name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://docs.z-ray.de/de/docs/waydroid-kalpa-aeon/"/>
        <id>https://docs.z-ray.de/de/docs/waydroid-kalpa-aeon/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://docs.z-ray.de/de/docs/waydroid-kalpa-aeon/">&lt;div class=&quot;flex justify-center&quot;&gt;
    &lt;img src=&quot;&#x2F;images&#x2F;waydroid&#x2F;waydroid.webp&quot; title=&quot;Waydroid Logo&quot; alt=&quot;Waydroid Logo&quot;&gt;
&lt;&#x2F;div&gt;
&lt;p&gt;Es gibt zwar eine Anleitung online, wie man Waydroid unter Tumbleweed betriebt, leider überträgt diese sich nicht eins zu eins auf Aeon und Kalpa Desktop. Zu dem ist sie nicht ganz aktuell.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;h2 id=&quot;longterm-kernel-installieren&quot;&gt;Longterm Kernel installieren&lt;&#x2F;h2&gt;
&lt;p&gt;In unseren Test haben wir festgestellt, dass die anbox-modules, zwar mit dem -default Kernel prinzipiell funktionieren, allerdings sorgt das binder Kernelmodul für Instabilitäten im System, so dass es zu zufälligen Abstürzen von Waydroid oder gar einem eingefrorener Desktop kommen kann.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;p&gt;Daher empfehlen wir den -longterm Kernel zu installieren, wie auf unserer &lt;a href=&quot;..&#x2F;tumbleweed-switch-longterm-kernel&quot;&gt;extra Dokumentationsseite&lt;&#x2F;a&gt; beschreiben.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;h2 id=&quot;konfiguration-des-kernels&quot;&gt;Konfiguration des Kernels&lt;&#x2F;h2&gt;
&lt;p&gt;Anschließend müssen wir noch ein Kernel Parameter hinzufügen via:&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;pre&gt;&lt;code&gt;sudo vim &amp;#x2F;etc&amp;#x2F;kernel&amp;#x2F;cmdline
&lt;&#x2F;code&gt;&lt;&#x2F;pre&gt;
&lt;p&gt;Drück *iÜ auf eurer Tastatur und den &lt;em&gt;Einfügen&lt;&#x2F;em&gt; Modus zu aktiveiren, navigiert an das ende der Datei und fügt &lt;code&gt;psi=1&lt;&#x2F;code&gt; hinzu.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;p&gt;Die Datei sollte dann in etwa so aussehen:&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;pre&gt;&lt;code&gt;root=&amp;#x2F;dev&amp;#x2F;nvme0n1p2 [...] psi=1
&lt;&#x2F;code&gt;&lt;&#x2F;pre&gt;
&lt;p&gt;Speichert mit &lt;em&gt;ESC :x&lt;&#x2F;em&gt;&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;p&gt;Dann lasst das initrd neu bauen via: &lt;code&gt;sudo transactional-update initrd&lt;&#x2F;code&gt;&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;h2 id=&quot;waydroid-installieren&quot;&gt;Waydroid installieren&lt;&#x2F;h2&gt;
&lt;pre&gt;&lt;code&gt;sudo transactional-update -c run zypper addrepo https:&amp;#x2F;&amp;#x2F;download.opensuse.org&amp;#x2F;repositories&amp;#x2F;home:jimed-rand:waydroid&amp;#x2F;openSUSE_Tumbleweed&amp;#x2F;home:jimed-rand:waydroid.repo
sudo transactional-update -c pkg in waydroid anbox-modules
&lt;&#x2F;code&gt;&lt;&#x2F;pre&gt;
&lt;p&gt;Dann startet das System neu und folgt den Anweisungen weiter unten.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;h2 id=&quot;secureboot&quot;&gt;SecureBoot&lt;&#x2F;h2&gt;
&lt;p&gt;Unter Systemen mit aktivierten SecureBoot, müssen wir außerdem noch den Machine Owner Key für anbox-modules ausrollen. Da Kalpa einen root account hat, solltet ihr hier direkt mit dem MOK Enroll Bildschirm während des Neustarts begrüßt werden. Das Standartpasswort unter Kalpa ist dass des &lt;em&gt;root&lt;&#x2F;em&gt; Kontos.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;div class=&quot;flex justify-center&quot;&gt;
    &lt;img src=&quot;&#x2F;images&#x2F;nvidia&#x2F;nvidia-mok.webp&quot; title=&quot;Nvidia MOK Management&quot; alt=&quot;Nvidia MOK Management&quot;&gt;
&lt;&#x2F;div&gt;
&lt;p&gt;To enroll the MOK key do the following:&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;ol&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;Enroll MOK&lt;&#x2F;em&gt;&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;Continue&lt;&#x2F;em&gt;&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;Yes&lt;&#x2F;em&gt;&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;li&gt;Enter root passwort (Kalpa) or the chosen password while using mokutils on Aeon&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;Reboot&lt;&#x2F;em&gt;&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;&#x2F;ol&gt;
&lt;h2 id=&quot;waydroid-einrichten&quot;&gt;Waydroid Einrichten&lt;&#x2F;h2&gt;
&lt;p&gt;Als allererstes startet den Waydroid Dienst:&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;p&gt;&lt;code&gt;sudo systemctl enable waydroid-container&lt;&#x2F;code&gt;&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;p&gt;Nach dem ihr dann Waydroid geöffnet habt und ein ANdroid Abbild herunterladen wollt, fragt Waydroid nach zwei OTAs. Gebt heir die folgenden ein:&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;p&gt;System OTA: https:&#x2F;&#x2F;ota.waydro.id&#x2F;system&lt;br &#x2F;&gt;
Vendor OTA: https:&#x2F;&#x2F;ota.waydro.id&#x2F;vendor&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;div class=&quot;flex justify-center&quot;&gt;
    &lt;img src=&quot;&#x2F;images&#x2F;waydroid&#x2F;waydroid-ota.webp&quot; title=&quot;Waydroid First Start Screen&quot; alt=&quot;Waydroid First Start Screen&quot;&gt;
&lt;&#x2F;div&gt;
&lt;h2 id=&quot;gerat-registrieren&quot;&gt;Gerät Registrieren&lt;&#x2F;h2&gt;
&lt;p&gt;Fall ihr euch for das Android Abbild mit Google Anwendungen entschieden habt, müssen wir unsere neues &quot;Gerät&quot; noch verifizieren lassen. Hierfür benötigen wir ein Google Konto.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;p&gt;Während Waydroid läuft öffnet eine Konsolenfenster und trag das folgende ein:&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;pre&gt;&lt;code&gt;sudo waydroid shell -- sh -c &amp;quot;sqlite3 &amp;#x2F;data&amp;#x2F;data&amp;#x2F;*&amp;#x2F;*&amp;#x2F;gservices.db &amp;#x27;select * from main where name = \&amp;quot;android_id\&amp;quot;;&amp;#x27;&amp;quot;
&lt;&#x2F;code&gt;&lt;&#x2F;pre&gt;
&lt;p&gt;Der Befehl sollte eine Zeichenkette wie die folgende zurückgeben: &lt;code&gt;android_id|xxxxxxxxxxxxxxxxxxx&lt;&#x2F;code&gt;. Für die Registrierung benötigen wir nur die Nummer nach der Pipe &lt;em&gt;|&lt;&#x2F;em&gt;&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;p&gt;Öffnet die Google &lt;a rel=&quot;noopener&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https:&#x2F;&#x2F;www.google.com&#x2F;android&#x2F;uncertified&quot;&gt;Geräteregistrierung&lt;&#x2F;a&gt; und meldet euch mit dem Google Konto an, mit dem ihr das neue Gerät verknüpfen wollt.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;p&gt;Trag die zuvor ermittelte Nummer in das Textfeld auf der Geräteregistrierung ein, bestätigt, dass ihr kein Roboter seit und klickt auf &lt;em&gt;Registrieren&lt;&#x2F;em&gt;. Dieser VOrgang kan ein paar Minuten bis zu mehren Stunden dauern.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;p&gt;Anschließend solltet ihr in der Lage sein Google Apps ganz normal via Waydroid, bzw. Lineage OS, zu verwenden.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;h2 id=&quot;waydroid-gerat-unrooten&quot;&gt;Waydroid Gerät unrooten&lt;&#x2F;h2&gt;
&lt;p&gt;Standardmäßig ist das Android Abbild, welches via Waydroid läuft ein &quot;gerootetes&quot; Gerät. Das bedeutet, dass der Android Benutzer vollen Systemzugriff besitzt. Einige Apps, hauptsächlich Streaming Apps, verweigern allerdings ihren Dienst auf gerooteten Geräten. Daher emfpiehlt  es sich den root Zugriff wieder zu entfernen.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;p&gt;Dazu öffnet die Datei: &lt;code&gt;sudo vim &#x2F;var&#x2F;lib&#x2F;waydroid&#x2F;waydroid.cfg&lt;&#x2F;code&gt;. Drück &lt;em&gt;I&lt;&#x2F;em&gt; auf eurer Tastatur um den Einfügemodus vom Vim zu aktiveiren. Dann fügt das folgende unter &lt;code&gt;[properties]&lt;&#x2F;code&gt; ein:&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;pre&gt;&lt;code&gt;# fix root liapp
ro.product.brand=google
ro.product.manufacturer=Google
ro.system.build.product=redfin
ro.product.name=redfin
ro.product.device=redfin
ro.product.model=Pixel 5
ro.system.build.flavor=redfin-user
ro.build.fingerprint=google&amp;#x2F;redfin&amp;#x2F;redfin:11&amp;#x2F;RQ3A.211001.001&amp;#x2F;eng.electr.20230318.111310:user&amp;#x2F;release-keys
ro.system.build.description=redfin-user 11 RQ3A.211001.001 eng.electr.20230318.111310 release-keys
ro.bootimage.build.fingerprint=google&amp;#x2F;redfin&amp;#x2F;redfin:11&amp;#x2F;RQ3A.211001.001&amp;#x2F;eng.electr.20230318.111310:user&amp;#x2F;release-keys
ro.build.display.id=google&amp;#x2F;redfin&amp;#x2F;redfin:11&amp;#x2F;RQ3A.211001.001&amp;#x2F;eng.electr.20230318.111310:user&amp;#x2F;release-keys
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ro.vendor.build.id=RQ3A.211001.001
ro.vendor.build.tags=release-keys
ro.vendor.build.type=user
ro.odm.build.tags=release-keys
&lt;&#x2F;code&gt;&lt;&#x2F;pre&gt;
&lt;p&gt;Anschießend aktualisiert das Gerät wie folgt: &lt;code&gt;sudo waydroid upgrade --offline&lt;&#x2F;code&gt;. Damit sollte dieses Problem behoben sein.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;h2 id=&quot;quellen&quot;&gt;Quellen&lt;&#x2F;h2&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;a rel=&quot;noopener&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https:&#x2F;&#x2F;github.com&#x2F;waydroid&#x2F;waydroid&#x2F;discussions&#x2F;1463&quot;&gt; Runa-Chin - Tumbleweed Waydroid Guide - on Jun 18, 2024&lt;&#x2F;a&gt;&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;&#x2F;ul&gt;
&lt;h3 id=&quot;notes&quot;&gt;Notes&lt;&#x2F;h3&gt;
&lt;p&gt;Falls ihr von Runa-Chin&#x27;s Anleitung hier hergekommen seit, dann unterscheidet sich diese Anleitung in den folgenden Punkten:&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;ol&gt;
&lt;li&gt;Das Repository von dem wir Waydroid und anbox-modules beziehen wurde geändert&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;li&gt;Die Installation von weston oder cage ist hier nicht beschrieben, da weder Aeon noch Kalpa mit X11 ausgeliefert werden. Sie besitzen also einen Wayland Compositor von Haus aus.&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;li&gt;Eine SecureBoot Abschnitt wurde hinzugefügt, dieser fehlt in der Originalen Anleitung.&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;li&gt;Die Kernel Commandline wird heir anders verändert, da sowohl Kalpa als auch Aeon mit SystemD-Boot ausgeliefert werden.&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;li&gt;Außerdem haben wir offensichtlich zypper durch transactional-update ersetzt, da unter Aeon und Kalpa zypper so nicht verwendet werden kann.&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;li&gt;Geräteregistrierung wurde hinzugefügt&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;li&gt;WIe man das Gerät unrooted wird beschrieben&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;&#x2F;ol&gt;
</content>
        
    </entry>
    <entry xml:lang="de">
        <title>Need for Speed Underground, 2, Most Wanted und Carbon unter Linux install</title>
        <published>2025-11-08T19:39:00+00:00</published>
        <updated>2025-11-08T19:39:00+00:00</updated>
        
        <author>
          <name>
            Vortex Acherontic
          </name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://docs.z-ray.de/de/docs/need-for-speed-underground-underground-2-most-wanted-and-carbon-on-linux/"/>
        <id>https://docs.z-ray.de/de/docs/need-for-speed-underground-underground-2-most-wanted-and-carbon-on-linux/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://docs.z-ray.de/de/docs/need-for-speed-underground-underground-2-most-wanted-and-carbon-on-linux/">&lt;div class=&quot;flex justify-center&quot;&gt;
    &lt;img src=&quot;&#x2F;images&#x2F;logos&#x2F;nfs-cloud.webp&quot; title=&quot;Need for Speed Underground, Underground 2, Most Wanted and Carbon Logos&quot; alt=&quot;Need for Speed Underground, Underground 2, Most Wanted and Carbon Logos&quot;&gt;
&lt;&#x2F;div&gt;
&lt;p&gt;Need for Speed Underground, Underground 2, Most Wanted (2005) und Carbon unter Linux zu installieren ist recht einfach. Auf dieser Seite ist beschrieben wie außerdem der No-CD fix und Breitbildmodus eingerichtet werden kann.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;h2 id=&quot;bottles-einrichten&quot;&gt;Bottles Einrichten&lt;&#x2F;h2&gt;
&lt;p&gt;Falls es noch keine Bottles Umgebung gibt, in der die Spiele installiert werden können, erstellt eine neue.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;ol&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;Installiert Bottles&lt;&#x2F;em&gt; von &lt;a rel=&quot;noopener&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https:&#x2F;&#x2F;flathub.org&#x2F;en&#x2F;apps&#x2F;com.usebottles.bottles&quot;&gt;flathub&lt;&#x2F;a&gt;&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;li&gt;Erstellt eine neue Umgebung, in dem ihr auf das &lt;em&gt;Plus Icon&lt;&#x2F;em&gt; in der oberen linken Ecke klickt&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;&#x2F;ol&gt;
&lt;div class=&quot;flex justify-center&quot;&gt;
    &lt;img src=&quot;&#x2F;images&#x2F;bottles&#x2F;bottles-new-environment.de.webp&quot; title=&quot;Bottles add a new environment&quot; alt=&quot;Bottles add a new environment&quot;&gt;
&lt;&#x2F;div&gt;
&lt;ol start=&quot;3&quot;&gt;
&lt;li&gt;Gebt einen &lt;em&gt;Namen&lt;&#x2F;em&gt; ein&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;li&gt;Wählt &lt;em&gt;Spiele&lt;&#x2F;em&gt; as Voreinstellung&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;li&gt;Klickt auf &lt;em&gt;Anlegen&lt;&#x2F;em&gt;&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;&#x2F;ol&gt;
&lt;div class=&quot;flex justify-center&quot;&gt;
    &lt;img src=&quot;&#x2F;images&#x2F;bottles&#x2F;bottles-new-gaming-env.de.webp&quot; title=&quot;Bottles add a new environment&quot; alt=&quot;Bottles add a new environment&quot;&gt;
&lt;&#x2F;div&gt;
&lt;h2 id=&quot;spiele-installieren&quot;&gt;Spiele installieren&lt;&#x2F;h2&gt;
&lt;p&gt;Falls ihr mit ISO Abbilddateien arbeitet, stellt sicher, dass Bottles zugriff auf &lt;em&gt;&#x2F;run&#x2F;media&#x2F;&amp;lt;USER_NAME&amp;gt;&lt;&#x2F;em&gt; hat. Das könnt ihr über Flatseal oder KDE&#x27;s eigenen Anwendungsberechtigungsdialog machen.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;div class=&quot;flex justify-center&quot;&gt;
    &lt;img src=&quot;&#x2F;images&#x2F;flatseal&#x2F;flatseal-bottles-run-media-permissions.de.webp&quot; title=&quot;Flatseal showing Bottles and read &#x2F; write access to &#x2F;run&#x2F;media&#x2F;vortexacherontic&quot; alt=&quot;Flatseal showing Bottles and read &#x2F; write access to &#x2F;run&#x2F;media&#x2F;vortexacherontic&quot;&gt;
&lt;&#x2F;div&gt;
&lt;div class=&quot;flex justify-center&quot;&gt;
    &lt;img src=&quot;&#x2F;images&#x2F;kde&#x2F;kde-app-permissions.webp&quot; title=&quot;KDE Plasma 6 Application permission screen showing Bottles&quot; alt=&quot;KDE Plasma 6 Application permission screen showing Bottles&quot;&gt;
&lt;&#x2F;div&gt;
&lt;p&gt;Startet Bottles nach dieser Änderung neu.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;ol&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;Legt&lt;&#x2F;em&gt; die &lt;em&gt;Abbilddateien&lt;&#x2F;em&gt; oder die physikalischen &lt;em&gt;Datenträger ein&lt;&#x2F;em&gt;&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;Öffnet&lt;&#x2F;em&gt; die zuvor erstellte &lt;em&gt;Bottles Umgebung&lt;&#x2F;em&gt;&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;li&gt;Wählt &lt;em&gt;Anwendung ausführen...&lt;&#x2F;em&gt;&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;&#x2F;ol&gt;
&lt;div class=&quot;flex justify-center&quot;&gt;
    &lt;img src=&quot;&#x2F;images&#x2F;bottles&#x2F;bottles-run-executable.de.webp&quot; title=&quot;Bottles run executable inside environment&quot; alt=&quot;Bottles run executable inside environment&quot;&gt;
&lt;&#x2F;div&gt;
&lt;ol start=&quot;4&quot;&gt;
&lt;li&gt;Navigiert zum eingehängten &lt;em&gt;Datenträger oder Abbilddatei&lt;&#x2F;em&gt;&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;li&gt;Wählt den Spielinstaller&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;li&gt;Klickt auf &lt;em&gt;Ausführen&lt;&#x2F;em&gt;&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;li&gt;Folgt dem Installationsassistenten&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;&#x2F;ol&gt;
&lt;p&gt;Falls ihr vorhabt die &lt;strong&gt;Abbilddateien&lt;&#x2F;strong&gt; weiterzuverwenden ist der &lt;strong&gt;NO-CD Fix zwingend erforderlich&lt;&#x2F;strong&gt;. Da das ISO Format nicht alle Aspekte des &lt;strong&gt;Secure Disc DRM&lt;&#x2F;strong&gt; unterstützt. Mit den physikalischen Datenträgern sollte es allerdings keine Probleme geben.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;h2 id=&quot;no-cd-fix&quot;&gt;No-CD fix&lt;&#x2F;h2&gt;
&lt;ol&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;Laded&lt;&#x2F;em&gt; den No-CD fix von GameCopyWorld für euer spiel herunter:&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;&#x2F;ol&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;a rel=&quot;noopener&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https:&#x2F;&#x2F;www.gamecopyworld.com&#x2F;games&#x2F;pc_nfs_underground.shtml&quot;&gt;Need for Speed Underground&lt;&#x2F;a&gt;&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a rel=&quot;noopener&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https:&#x2F;&#x2F;www.gamecopyworld.com&#x2F;games&#x2F;pc_nfs_underground_2.shtml&quot;&gt;Need for Speed Underground 2&lt;&#x2F;a&gt;&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a rel=&quot;noopener&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https:&#x2F;&#x2F;www.gamecopyworld.com&#x2F;games&#x2F;pc_nfs_most_wanted.shtml&quot;&gt;Need for Speed Most Wanted (2005)&lt;&#x2F;a&gt;&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a rel=&quot;noopener&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https:&#x2F;&#x2F;www.gamecopyworld.com&#x2F;games&#x2F;pc_nfs_carbon.shtml&quot;&gt;Need for Speed Carbon&lt;&#x2F;a&gt;&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;&#x2F;ul&gt;
&lt;ol start=&quot;2&quot;&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;Entpackt&lt;&#x2F;em&gt; das heruntergeladene Archiv&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;Kopiert&lt;&#x2F;em&gt; den gesamten Inhalt in den Installationspfad des Spiels&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;Überschreibt&lt;&#x2F;em&gt; die ausführbare Datei des Spiels oder legt ein backup an&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;&#x2F;ol&gt;
&lt;p&gt;Nun solltet ihr beriets das Spiel ohne CD, DVD oder Abbilddatei spielen können.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;h2 id=&quot;breitbildmodus&quot;&gt;Breitbildmodus&lt;&#x2F;h2&gt;
&lt;ol&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;Laded&lt;&#x2F;em&gt; den Breitbuld Patch für euer Spiel von &lt;em&gt;GitHub&lt;&#x2F;em&gt; herunter&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;&#x2F;ol&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;a rel=&quot;noopener&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https:&#x2F;&#x2F;github.com&#x2F;ThirteenAG&#x2F;WidescreenFixesPack&#x2F;releases&#x2F;tag&#x2F;nfsu&quot;&gt;Need for Speed Underground&lt;&#x2F;a&gt;&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a rel=&quot;noopener&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https:&#x2F;&#x2F;github.com&#x2F;ThirteenAG&#x2F;WidescreenFixesPack&#x2F;releases&#x2F;tag&#x2F;nfsu2&quot;&gt;Need for Speed Underground 2&lt;&#x2F;a&gt;&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a rel=&quot;noopener&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https:&#x2F;&#x2F;github.com&#x2F;ThirteenAG&#x2F;WidescreenFixesPack&#x2F;releases&#x2F;tag&#x2F;nfsmw&quot;&gt;Need for Speed Most Wanted (2005)&lt;&#x2F;a&gt;&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a rel=&quot;noopener&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https:&#x2F;&#x2F;github.com&#x2F;ThirteenAG&#x2F;WidescreenFixesPack&#x2F;releases&#x2F;tag&#x2F;nfsc&quot;&gt;Need for Speed Carbon&lt;&#x2F;a&gt;&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;&#x2F;ul&gt;
&lt;ol start=&quot;2&quot;&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;Entpackt&lt;&#x2F;em&gt; das Archiv&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;Kopiert&lt;&#x2F;em&gt; den gesamten Inhalt in das Installationsverzeichnis eures Spiels&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;Öffnet&lt;&#x2F;em&gt; die Bottles &lt;em&gt;Umgebung&lt;&#x2F;em&gt;&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;li&gt;Wählt &lt;em&gt;Einstallungen&lt;&#x2F;em&gt;&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;&#x2F;ol&gt;
&lt;div class=&quot;flex justify-center&quot;&gt;
    &lt;img src=&quot;&#x2F;images&#x2F;bottles&#x2F;bottles-environment-settings.de.webp&quot; title=&quot;Bottles environment settings&quot; alt=&quot;Bottles environment settings&quot;&gt;
&lt;&#x2F;div&gt;
&lt;ol start=&quot;6&quot;&gt;
&lt;li&gt;Scroll herunter bis ihr &lt;em&gt;DLL-Überschreibungen&lt;&#x2F;em&gt; lest&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;&#x2F;ol&gt;
&lt;div class=&quot;flex justify-center&quot;&gt;
    &lt;img src=&quot;&#x2F;images&#x2F;bottles&#x2F;bottles-dll-overrides.de.webp&quot; title=&quot;Bottles DLL Overrides&quot; alt=&quot;Bottles DLL Overrides&quot;&gt;
&lt;&#x2F;div&gt;
&lt;ol start=&quot;7&quot;&gt;
&lt;li&gt;Legt einen neuen Eintrag an: &lt;em&gt;dinput8&lt;&#x2F;em&gt; und setzt diesen auf &lt;em&gt;Nativ, dan eingebaut&lt;&#x2F;em&gt;&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;&#x2F;ol&gt;
&lt;div class=&quot;flex justify-center&quot;&gt;
    &lt;img src=&quot;&#x2F;images&#x2F;bottles&#x2F;bottles-add-dll-override.webp&quot; title=&quot;Bottles add DLL Overrides&quot; alt=&quot;Bottles add DLL Overrides&quot;&gt;
&lt;&#x2F;div&gt;
&lt;p&gt;Dass sollte es gewesen sein, nun könnt ihr das Spiel mit Breitbildunterstützung spielen.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;h2 id=&quot;fehlerbehandlung&quot;&gt;Fehlerbehandlung&lt;&#x2F;h2&gt;
&lt;p&gt;auch wenn die beschriebenen Schritte für alle 4 Spiele gleich sind, gtb es jedoch ein paar Ausnahmen.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;h3 id=&quot;need-for-speed-underground-2&quot;&gt;Need for Speed Underground 2&lt;&#x2F;h3&gt;
&lt;p&gt;Für Underground 2 ist sowohl der No-CD fix wie auch der Breitbildpatch notwendig um das Spiel ohne CD oder DVD spielen zu können. Nur der No-CD fix reicht heir leider nicht aus. Daher installiert hier beide Patches für dieses Spiel.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;h3 id=&quot;need-for-speed-most-wanted&quot;&gt;Need for Speed: Most Wanted&lt;&#x2F;h3&gt;
&lt;p&gt;Für Most Wanted muss der Breitbildmodus nocht zusätlich konfigureit werden, da einige UI Elemente sonst außerhalb des sichtbaren Bereiches erscheinen. Daher öffnet den Order &lt;code&gt;scripts&lt;&#x2F;code&gt; im Spielverzeichnis.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;p&gt;Dann öffnet die Datei &lt;code&gt;NFSMostWanted.WidescreenFix.ini&lt;&#x2F;code&gt; mit einem beliebigen Texteditor.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;p&gt;Unterhalb von &lt;code&gt;[MAIN]&lt;&#x2F;code&gt; ändert &lt;code&gt;FixHUD = 1&lt;&#x2F;code&gt; zu &lt;code&gt;FixHUD = 0&lt;&#x2F;code&gt;. Dies sorgt dafür dass das Spielmenu im 4 zu 3 Seitenverhältnis bleibt und stattdessen in die Breite gezogen wird. Dafür sind aber alle Elemente sichtbar.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;h2 id=&quot;video&quot;&gt;Video&lt;&#x2F;h2&gt;
&lt;div class=&quot;flex justify-center&quot;&gt;
&lt;iframe width=&quot;560&quot; height=&quot;315&quot; src=&quot;https:&#x2F;&#x2F;www.youtube.com&#x2F;embed&#x2F;gl6NzqYXRY4?si=XlOoVnZFmpzmCdoj&quot; title=&quot;YouTube video player&quot; frameborder=&quot;0&quot; allow=&quot;accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share&quot; referrerpolicy=&quot;strict-origin-when-cross-origin&quot; allowfullscreen&gt;&lt;&#x2F;iframe&gt;
&lt;&#x2F;div&gt;</content>
        
    </entry>
    <entry xml:lang="de">
        <title>Long term support (LTS) Linux kernel unter openSUSE Tubmleweed</title>
        <published>2025-10-08T15:00:00+00:00</published>
        <updated>2025-10-08T15:00:00+00:00</updated>
        
        <author>
          <name>
            Vortex Acherontic
          </name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://docs.z-ray.de/de/docs/tumbleweed-switch-longterm-kernel/"/>
        <id>https://docs.z-ray.de/de/docs/tumbleweed-switch-longterm-kernel/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://docs.z-ray.de/de/docs/tumbleweed-switch-longterm-kernel/">&lt;div class=&quot;flex justify-center&quot;&gt;
    &lt;img src=&quot;&#x2F;images&#x2F;logos&#x2F;tux.webp&quot; title=&quot;Linux penguin mascot Tux&quot; alt=&quot;Linux penguin mascot Tux&quot;&gt;
&lt;&#x2F;div&gt;
&lt;p&gt;Das openSUSE Projekt bietet zwei Kernel Versionen an. Einmal den &lt;em&gt;-default&lt;&#x2F;em&gt; Kernel welcher der aktuellste Linux Kernel ist so wie er upstream vorliegt und den &lt;em&gt;-longterm&lt;&#x2F;em&gt; welches die offizielle LTS Version des Linux Kernels darstellt.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;p&gt;Unter Umständen kann es vorkommen dass man auf den LTS Kernel wechseln möchte. Sei es um ein Problem mit den neusten Kernel zu überprüfen oder die Verwendung von popritären Kernel Modulen die nicht immer mit dem neusten Kernel funktionieren.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;h2 id=&quot;longterm-installieren&quot;&gt;-longterm installieren&lt;&#x2F;h2&gt;
&lt;p&gt;Um den long term support Kernel zu installieren gebt einfach das folgende in die Konsole ein:&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Tumbleweed:&lt;&#x2F;strong&gt; &lt;code&gt;sudo zypper in kernel-longterm&lt;&#x2F;code&gt;&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Aeon and Kalpa:&lt;&#x2F;strong&gt; &lt;code&gt;sudo transactional-update pkg in kernel-longterm&lt;&#x2F;code&gt;&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;p&gt;Beim nächsten neustart des Systems solltet ihr in der Lage sein den Kernel direkt im Bootloader auswählen zu können.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;h2 id=&quot;nvidia&quot;&gt;nVidia&lt;&#x2F;h2&gt;
&lt;p&gt;Falls ihr den propritären nVidia Treiber verwendet installiert auch hier das entsprechende -longterm Modul:&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;h3 id=&quot;offenes-kerne-modul&quot;&gt;Offenes Kerne Modul&lt;&#x2F;h3&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Tumbleweed:&lt;&#x2F;strong&gt; &lt;code&gt;sudo zypper in nvidia-open-driver-G06-signed-kmp-longterm&lt;&#x2F;code&gt;&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Aeon and Kalpa:&lt;&#x2F;strong&gt; &lt;code&gt;sudo transactional-update pkg in nvidia-open-driver-G06-signed-kmp-longterm&lt;&#x2F;code&gt;&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;h3 id=&quot;geschlossenes-kernel-modul&quot;&gt;Geschlossenes Kernel Modul&lt;&#x2F;h3&gt;
&lt;p&gt;Hier ist es auch wichtig zu wissen welche Treiber Serie ihr installiert habt. Für G06 und G05 gibt es jeweils ein -longterm kmp Modul. Für den G04 Treiber nicht.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;h4 id=&quot;g06&quot;&gt;G06:&lt;&#x2F;h4&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Tumbleweed:&lt;&#x2F;strong&gt; &lt;code&gt;sudo zypper in nvidia-driver-G06-kmp-longterm&lt;&#x2F;code&gt;&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Aeon and Kalpa:&lt;&#x2F;strong&gt; &lt;code&gt;sudo transactional-update pkg in nvidia-driver-G06-kmp-longterm&lt;&#x2F;code&gt;&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;h4 id=&quot;g05&quot;&gt;G05:&lt;&#x2F;h4&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Tumbleweed:&lt;&#x2F;strong&gt; &lt;code&gt;sudo zypper in nvidia-driver-G05-kmp-longterm&lt;&#x2F;code&gt;&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Aeon and Kalpa:&lt;&#x2F;strong&gt; &lt;code&gt;sudo transactional-update pkg in nvidia-driver-G05-kmp-longterm&lt;&#x2F;code&gt;&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;h2 id=&quot;default-deinstallieren&quot;&gt;-default deinstallieren&lt;&#x2F;h2&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Achtung:&lt;&#x2F;strong&gt; Den -default Kernel zu deinstallieren, wird auch die &lt;strong&gt;patterns-kalpa-base&lt;&#x2F;strong&gt; und &lt;strong&gt;patterns-aeon-base&lt;&#x2F;strong&gt; Metapakete entfernen. Das heißt, das Updates, die über die Bloßen Abhängigkeiten von Anwendungen und Bibliotheken hinaus gehen, nicht installiert werden. Das bedeutet, dass ihr auf künftige Änderungen, die die gesamte Kalpa und Aeon Erfahrung ausmachen, verzichtet und damit euer System in einen ungetesteten und nicht näher Definierten Zustand bringt!&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;p&gt;Wenn ihr nicht vorhabt den default Kernel weiter zu benutzen, könnt ihr diesen nach der installation von -longterm deinstallieren. So findet sich dann auch nur ein Bootmenüeintrag für dne LTS Kernel.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Tumbleweed:&lt;&#x2F;strong&gt; &lt;code&gt;sudo zypper rm kernel-default&lt;&#x2F;code&gt;&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Aeon and Kalpa:&lt;&#x2F;strong&gt; &lt;code&gt;sudo transactional-update pkg rm kernel-default&lt;&#x2F;code&gt;&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;h2 id=&quot;anderungshistorie&quot;&gt;Änderungshistorie&lt;&#x2F;h2&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;2025-11-19
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Warnung zur Sektion -default Kernel entfernen hinzugefügt&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;&#x2F;ul&gt;
&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;&#x2F;ul&gt;
</content>
        
    </entry>
    <entry xml:lang="de">
        <title>CUDA cuInit: Unknown error unter Linux</title>
        <published>2025-09-27T21:02:00+00:00</published>
        <updated>2025-09-27T21:02:00+00:00</updated>
        
        <author>
          <name>
            Vortex Acherontic
          </name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://docs.z-ray.de/de/docs/nvidia-cuinit-fails/"/>
        <id>https://docs.z-ray.de/de/docs/nvidia-cuinit-fails/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://docs.z-ray.de/de/docs/nvidia-cuinit-fails/">&lt;div class=&quot;flex justify-center&quot;&gt;
    &lt;img src=&quot;&#x2F;images&#x2F;logos&#x2F;nvidia.webp&quot; title=&quot;Nvidia brand logo&quot; alt=&quot;Nvidia brand logo&quot;&gt;
&lt;&#x2F;div&gt;
&lt;p&gt;Mit neueren Linux Kernen und Flatpak, podman sowie Docker besteht ein Problem beim Initialisieren von CUDA wenn eine Anwendung in einer Sandbox oder einem Container ausgeführt wird. Betroffene Anwendungsfälle sind:&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Spiele die compute shader verwenden und via Flatpak oder podman laufen (z.B. Distrobox)
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Hunt Showdown 1896&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;li&gt;The Talos Principle 2&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;li&gt;Satisfactory (wenn im DirectX 12 modus ausgeführt)&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;li&gt;Hellblade II: Senua&#x27;s Saga&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;&#x2F;ul&gt;
&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;li&gt;DaVinci Resolve via podman mit geteilten nVidia Treiber&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;li&gt;Blender mit CUDA und Cycles via Flatpak&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;li&gt;OBS Studio via flatpak wenn NVENC verwendet wird&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;li&gt;Upscayl via flatpak&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;li&gt;InvokeAI via distrobox bzw. pytorch&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;li&gt;Ollama via prodman oder flatpak z.B. via Alpaca&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;&#x2F;ul&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Bekannte Fehlercodes sind:&lt;&#x2F;strong&gt;&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;CUDA cuInit: Unknown error&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;li&gt;cuda_init_999&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;li&gt;DirectX 12 not supported on your system. Try running without -dx12 or -d3d12 command line argument&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;&#x2F;ul&gt;
&lt;div class=&quot;flex justify-center&quot;&gt;
    &lt;img src=&quot;&#x2F;images&#x2F;cuda&#x2F;directx-12-not-supported.webp&quot; title=&quot;DirectX 12 not supported on this system error Unreal Engine 5 message&quot; alt=&quot;DirectX 12 not supported on this system error Unreal Engine 5 message&quot;&gt;
&lt;&#x2F;div&gt;
&lt;p&gt;Um dieses Problem zu umschiffen haben wir herausgefunden, dass es hilf CUDA zu &quot;kick-starten&quot; über eine Anwendung ohne Containerisierung ausgeführt wird. Ohne das der Rechner neu gestartet werden muss. Es reicht anschließend einfach die betroffene Anwendung neu zu starten.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;ol&gt;
&lt;li&gt;Laded Blender von &lt;a rel=&quot;noopener&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https:&#x2F;&#x2F;www.blender.org&#x2F;download&#x2F;&quot;&gt;blender.org&lt;&#x2F;a&gt; herunter&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;li&gt;Entpackt und führt Blender aus&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;li&gt;Navigiert zu &lt;em&gt;Edit → Preferences → System&lt;&#x2F;em&gt;&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;li&gt;Aktiviert &lt;em&gt;CUDA&lt;&#x2F;em&gt;&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;li&gt;Wenn eure Grafikkarte angezeigt wird funktioniert CUDA&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;li&gt;Startet betroffene Anwendungen neu&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;&#x2F;ol&gt;
&lt;p&gt;Wenn ihr auch von diesem Problem betroffen seid, helft bitte mit dieses Problem an nVidia zu berichten.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;h2 id=&quot;bekannte-betroffene-systemkonfigurationen&quot;&gt;Bekannte betroffene Systemkonfigurationen&lt;&#x2F;h2&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Linux Kernel: 6.14.6 oder neuer&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;li&gt;Flatpak: 1.16.0 oder neuer&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;li&gt;Podman: 5.4.2 oder neuer&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;li&gt;nVidia Treiber 570.144 oder neuer&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;li&gt;CUDA 12.8 oder neuer&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;&#x2F;ul&gt;
&lt;p&gt;Außerdem scheint dieses Problem unabhängig von der Desktopoberfläche zu sein, da wir dieses Verhalten sowohl unter KDE als auch unter Gnome feststellen konnten. Weiterhin schient die Linux Distribution auch unerheblich, da das Problem auf Aeon, Kalpa und EndevourOS reproduziert werden konnte.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;h2 id=&quot;sources&quot;&gt;Sources&lt;&#x2F;h2&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;a rel=&quot;noopener&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https:&#x2F;&#x2F;forums.developer.nvidia.com&#x2F;t&#x2F;unrelaibale-cuinit-with-sandboxes-and-containers-cuda-cuinit-unknown-error&#x2F;333562&quot;&gt;nVidia Bug report - Unrelaibale cuInit with sandboxes and containers (CUDA cuInit: Unknown error)&lt;&#x2F;a&gt;&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;&#x2F;ul&gt;
</content>
        
    </entry>
    <entry xml:lang="de">
        <title>Fehlende Videos in Wine &#x2F; Proton</title>
        <published>2025-09-23T17:45:00+00:00</published>
        <updated>2025-09-23T17:45:00+00:00</updated>
        
        <author>
          <name>
            Vortex Acherontic
          </name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://docs.z-ray.de/de/docs/wine-proton-troubleshooting-docs/wine-proton-missing-videos/"/>
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        <content type="html" xml:base="https://docs.z-ray.de/de/docs/wine-proton-troubleshooting-docs/wine-proton-missing-videos/">&lt;div class=&quot;flex justify-center&quot;&gt;
    &lt;img src=&quot;&#x2F;images&#x2F;proton&#x2F;wine-proton-logo.webp&quot; title=&quot;Wine &#x2F; Proton Logos&quot; alt=&quot;Wine &#x2F; Proton Logos&quot;&gt;
&lt;&#x2F;div&gt;
&lt;p&gt;Falls ihr über fehlende Videos stolpert, in dem ihr entweder mit einem schwarzen Bild und Ton oder einem Testbild begrüßt werdet, könnt ihr eine der folgenden Optionen ausprobieren, um das Problem zu beheben.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;p&gt;Auf dieser Seite sind die nötigen Schritte für Steam, Bottles und Lutris beschrieben.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;div class=&quot;flex justify-center&quot;&gt;
    &lt;img src=&quot;&#x2F;images&#x2F;proton&#x2F;video-placeholder.webp&quot; title=&quot;Proton Video Placeholder Image&quot; alt=&quot;Proton Video Placeholder Image&quot;&gt;
&lt;&#x2F;div&gt;
&lt;h2 id=&quot;steam&quot;&gt;Steam&lt;&#x2F;h2&gt;
&lt;p&gt;Falls ihr eure Spiele via Steam spielt kann eine alternative Version von Proton mit zusätzlichen Multimediacodec Unterstützung, hier Abhilfe schaffen. Um die Einrichtung zu erleichtern, empfehlen wir außerdem &lt;a rel=&quot;noopener&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https:&#x2F;&#x2F;flathub.org&#x2F;en&#x2F;apps&#x2F;com.vysp3r.ProtonPlus&quot;&gt;ProtonPlus&lt;&#x2F;a&gt; oder &lt;a rel=&quot;noopener&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https:&#x2F;&#x2F;flathub.org&#x2F;en&#x2F;apps&#x2F;net.davidotek.pupgui2&quot;&gt;ProtonUp-Qt&lt;&#x2F;a&gt; zu installieren.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;ol&gt;
&lt;li&gt;Installiert &lt;em&gt;ProtonPlus&lt;&#x2F;em&gt; &#x2F; &lt;em&gt;ProtonUp-Qt&lt;&#x2F;em&gt;&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;Öffnet&lt;&#x2F;em&gt; die gewählte Anwendung&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;Wählt&lt;&#x2F;em&gt; den &lt;em&gt;Launcher&lt;&#x2F;em&gt; mit dem ihr das SPiel startet aus. In unserem Beispiel ist das Steam&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;li&gt;Öffnet die &lt;em&gt;GE-Proton&lt;&#x2F;em&gt; Sektion&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;li&gt;Installiert die &lt;em&gt;neuste Version&lt;&#x2F;em&gt;&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;&#x2F;ol&gt;
&lt;div class=&quot;flex justify-center&quot;&gt;
    &lt;img src=&quot;&#x2F;images&#x2F;proton-plus&#x2F;proton-plus-ge-proton.webp&quot; title=&quot;ProtonPlus install GE-Proton for Steam&quot; alt=&quot;ProtonPlus install GE-Proton for Steam&quot;&gt;
&lt;&#x2F;div&gt;
&lt;ol start=&quot;6&quot;&gt;
&lt;li&gt;Starte Steam neu (oder den Launcher für den ihr GE-Proton &#x2F; Wine installiert habt wie Lutris oder Bottles)&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;li&gt;Stellt GE-Proton &#x2F; -Wine als die Laufzeitumgebung ein mit dem das Spiel gestartet werden soll&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;&#x2F;ol&gt;
&lt;h3 id=&quot;ge-proton-als-starter-einrichten&quot;&gt;GE-Proton als Starter einrichten&lt;&#x2F;h3&gt;
&lt;ol&gt;
&lt;li&gt;Klickt mit der &lt;em&gt;rechten Maustaste&lt;&#x2F;em&gt; auf das Spiel in eurer Bibliothek&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;&#x2F;ol&gt;
&lt;div class=&quot;flex justify-center&quot;&gt;
    &lt;img src=&quot;&#x2F;images&#x2F;steam&#x2F;right-click-game-settings.de.webp&quot; title=&quot;Steam right-click game&quot; alt=&quot;Steam right-click game&quot;&gt;
&lt;&#x2F;div&gt;
&lt;ol start=&quot;2&quot;&gt;
&lt;li&gt;Wählt &lt;em&gt;Eigenschaften&lt;&#x2F;em&gt;&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;li&gt;Navigiert zu &lt;em&gt;Kompatibilität&lt;&#x2F;em&gt;&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;li&gt;Aktiviert &lt;em&gt;Die Verwendung eines bestimmten Kompatibilitätswerkzeugs für Steam Play erzwingen&lt;&#x2F;em&gt; (falls nicht schon geschehen)&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;li&gt;Wählt das &lt;em&gt;zu vor installierte Proton&lt;&#x2F;em&gt;&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;Startet&lt;&#x2F;em&gt; das Spiel und prüft, ob das Problem behoben wurde&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;&#x2F;ol&gt;
&lt;div class=&quot;flex justify-center&quot;&gt;
    &lt;img src=&quot;&#x2F;images&#x2F;steam&#x2F;steam-settings-compatibility.de.webp&quot; title=&quot;Steam Game Compatibility Tab&quot; alt=&quot;Steam Game Compatibility Tab&quot;&gt;
&lt;&#x2F;div&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hinweis:&lt;&#x2F;strong&gt; Wir empfehlen nicht GE-Proton als Standard für all eure Spiele zu setzten, da es gegenüber von Valves Proton neue Probleme mit sich bringen kann.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;h2 id=&quot;bottles&quot;&gt;Bottles&lt;&#x2F;h2&gt;
&lt;p&gt;Anders als mit Steam braucht es bei Bottles keine externe Anwendung um weitere Versionen von Wine nachzuinstallieren. Falls ihr also über Probleme mit Videos stolpert, fügt einfach GE-Wine über die Anwendung selbst hinzu und stellt sie als den Runner ein, mit dem die Bottles Umgebung, in der euer Spiel installiert ist, ein.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;ol&gt;
&lt;li&gt;Klickt auf das &lt;em&gt;Hamburgermenü&lt;&#x2F;em&gt; in der oberen rechten Ecke des Hauptfensters&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;&#x2F;ol&gt;
&lt;div class=&quot;flex justify-center&quot;&gt;
    &lt;img src=&quot;&#x2F;images&#x2F;bottles&#x2F;bottles-main-preferences.de.webp&quot; title=&quot;Bottles Preferences&quot; alt=&quot;Bottles Preferences&quot;&gt;
&lt;&#x2F;div&gt;
&lt;ol start=&quot;2&quot;&gt;
&lt;li&gt;Wählt &lt;em&gt;Eigenschaften&lt;&#x2F;em&gt;&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;li&gt;Navigiert zu &lt;em&gt;Runner&lt;&#x2F;em&gt;&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;li&gt;Öffnet die &lt;em&gt;GE-Wine&lt;&#x2F;em&gt; Sektion&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;Installiert&lt;&#x2F;em&gt; die neuste Version&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;&#x2F;ol&gt;
&lt;div class=&quot;flex justify-center&quot;&gt;
    &lt;img src=&quot;&#x2F;images&#x2F;bottles&#x2F;bottles-add-ge-wine.de.webp&quot; title=&quot;Bottles install addional Wine version&quot; alt=&quot;Bottles install addional Wine version&quot;&gt;
&lt;&#x2F;div&gt;
&lt;p&gt;Nach dem Bottles die neue Version heruntergeladen und installiert hat, navigiert zurück zu eurer Bottles Umgebung und stellt die neue Version als Runner für die Umgebung ein.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;ol&gt;
&lt;li&gt;Öffnet die &lt;em&gt;Umgebung&lt;&#x2F;em&gt;&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;&#x2F;ol&gt;
&lt;div class=&quot;flex justify-center&quot;&gt;
    &lt;img src=&quot;&#x2F;images&#x2F;bottles&#x2F;bottles-select-environment.de.webp&quot; title=&quot;Bottles select environment&quot; alt=&quot;Bottles select environment&quot;&gt;
&lt;&#x2F;div&gt;
&lt;ol start=&quot;2&quot;&gt;
&lt;li&gt;Klick auf &lt;em&gt;Einstellungen&lt;&#x2F;em&gt;&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;li&gt;Unter &lt;em&gt;Runner&lt;&#x2F;em&gt; wählt dann GE-Proton&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;&#x2F;ol&gt;
&lt;div class=&quot;flex justify-center&quot;&gt;
    &lt;img src=&quot;&#x2F;images&#x2F;bottles&#x2F;bottles-set-runner.de.webp&quot; title=&quot;Bottles set runner for environment&quot; alt=&quot;Bottles set runner for environment&quot;&gt;
&lt;&#x2F;div&gt;
&lt;p&gt;Anschließend startet das Spiel und prüft, ob das Problem behoben wurde.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;h2 id=&quot;lutris&quot;&gt;Lutris&lt;&#x2F;h2&gt;
&lt;p&gt;Für Lutris ist ebenfalls keine externe Anwendung nötig um zusätzliche Versionen von Wine zu installieren. Zusätzliche Versionen zu installieren kann direkt über Lutris selbst gemacht werden.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;p&gt;Fügt GE-Wine über den eingebauten Manager hinzu und konfiguriert das betroffene Spiel die neue Wine Version zu verwenden.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;ol&gt;
&lt;li&gt;Öffnet &lt;em&gt;Lutris&lt;&#x2F;em&gt;&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;li&gt;Klickt auf das &lt;em&gt;Hamburgermenü&lt;&#x2F;em&gt; oben rechts&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;li&gt;Wählt &lt;em&gt;Einstellungen&lt;&#x2F;em&gt;&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;&#x2F;ol&gt;
&lt;div class=&quot;flex justify-center&quot;&gt;
    &lt;img src=&quot;&#x2F;images&#x2F;lutris&#x2F;lutris-settings.webp&quot; title=&quot;Lutris Settings&quot; alt=&quot;Lutris Settings&quot;&gt;
&lt;&#x2F;div&gt;
&lt;ol start=&quot;4&quot;&gt;
&lt;li&gt;Anschließend navigiert zu &lt;em&gt;Starter&lt;&#x2F;em&gt;&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;li&gt;Scrollt herunter bis &lt;em&gt;Wine&lt;&#x2F;em&gt; zu lesen ist&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;li&gt;Klickt auf das &lt;em&gt;Paketicon&lt;&#x2F;em&gt;&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;&#x2F;ol&gt;
&lt;div class=&quot;flex justify-center&quot;&gt;
    &lt;img src=&quot;&#x2F;images&#x2F;lutris&#x2F;lutris-add-wine-version.webp&quot; title=&quot;Lutris Add Wine Version&quot; alt=&quot;Lutris Add Wine Version&quot;&gt;
&lt;&#x2F;div&gt;
&lt;ol start=&quot;7&quot;&gt;
&lt;li&gt;Sucht nach &lt;em&gt;Wine-GE&lt;&#x2F;em&gt; und installiert es&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;&#x2F;ol&gt;
&lt;div class=&quot;flex justify-center&quot;&gt;
    &lt;img src=&quot;&#x2F;images&#x2F;lutris&#x2F;lutris-add-wine-ge.webp&quot; title=&quot;Lutris Add Wine GE&quot; alt=&quot;Lutris Add Wine GE&quot;&gt;
&lt;&#x2F;div&gt;
&lt;ol start=&quot;8&quot;&gt;
&lt;li&gt;Klickt in der &lt;em&gt;Bibliothek&lt;&#x2F;em&gt; auf euer &lt;em&gt;Spiel&lt;&#x2F;em&gt;&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;li&gt;Klickt auf den &lt;em&gt;Pfeil&lt;&#x2F;em&gt; neben &lt;em&gt;Spielen&lt;&#x2F;em&gt;&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;li&gt;Wählt &lt;em&gt;Einstellungen&lt;&#x2F;em&gt;&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;&#x2F;ol&gt;
&lt;div class=&quot;flex justify-center&quot;&gt;
    &lt;img src=&quot;&#x2F;images&#x2F;lutris&#x2F;lutris-configure-game.webp&quot; title=&quot;Lutris Configure Game&quot; alt=&quot;Lutris Configure Game&quot;&gt;
&lt;&#x2F;div&gt;
&lt;ol start=&quot;11&quot;&gt;
&lt;li&gt;Navigiert zum Tab &lt;em&gt;Optionen des Starters&lt;&#x2F;em&gt;&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;li&gt;Wählt das zuvor installierte &lt;em&gt;Wine-GE&lt;&#x2F;em&gt;&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;Speichern&lt;&#x2F;em&gt;&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;&#x2F;ol&gt;
&lt;div class=&quot;flex justify-center&quot;&gt;
    &lt;img src=&quot;&#x2F;images&#x2F;lutris&#x2F;lutris-change-wine-version.webp&quot; title=&quot;Lutris Change Wine Version for Game&quot; alt=&quot;Lutris Change Wine Version for Game&quot;&gt;
&lt;&#x2F;div&gt;
&lt;p&gt;Dann startet das Spiel und prüft, ob das Problem behoben wurde&lt;&#x2F;p&gt;
</content>
        
    </entry>
    <entry xml:lang="de">
        <title>Proton &#x2F; Wine Fehlerbehandlung</title>
        <published>2025-09-23T17:45:00+00:00</published>
        <updated>2025-09-23T17:45:00+00:00</updated>
        
        <author>
          <name>
            Vortex Acherontic
          </name>
        </author>
        
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        <content type="html" xml:base="https://docs.z-ray.de/de/docs/wine-proton-troubleshooting/">&lt;div class=&quot;flex justify-center&quot;&gt;
    &lt;img src=&quot;&#x2F;images&#x2F;proton&#x2F;wine-proton-logo.webp&quot; title=&quot;Wine &#x2F; Proton Logos&quot; alt=&quot;Wine &#x2F; Proton Logos&quot;&gt;
&lt;&#x2F;div&gt;
&lt;p&gt;Auf dieser Seite findet ihr bekannte Fehlerbehebungen im Zusammenhang mit Wine und Proton. Für Spielspezifische Fehlerbehebungen empfehlen wir außerdem auf &lt;a rel=&quot;noopener&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https:&#x2F;&#x2F;www.protondb.com&#x2F;&quot;&gt;ProtonDB&lt;&#x2F;a&gt; vorbeizuschauen&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;..&#x2F;wine-proton-troubleshooting-docs&#x2F;wine-proton-missing-videos&quot;&gt;Fehlende Videos&lt;&#x2F;a&gt;&lt;&#x2F;strong&gt;&lt;&#x2F;p&gt;
</content>
        
    </entry>
    <entry xml:lang="de">
        <title>Win2Go Komponenten</title>
        <published>2025-09-18T10:11:00+00:00</published>
        <updated>2025-09-18T10:11:00+00:00</updated>
        
        <author>
          <name>
            Vortex Acherontic
          </name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://docs.z-ray.de/de/zray-soft/win2go-docs/components/"/>
        <id>https://docs.z-ray.de/de/zray-soft/win2go-docs/components/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://docs.z-ray.de/de/zray-soft/win2go-docs/components/">&lt;p&gt;Win2Go setzt auf den folgenden Tools und Bibliotheken:&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;h2 id=&quot;wimlib&quot;&gt;Wimlib&lt;&#x2F;h2&gt;
&lt;p&gt;Bei einer Windowsinstallation ist ISO nicht das einzige Abbildformat mit dem umgegangen werden muss. Daher liefert Win2Go zusätzlich wimlib mit aus diverse Windows Editionen zu analysieren und auf den USB Datenträger zu extrahieren. Alle Editionen von Windows die auf im ISO Abbild enthalten sind, liegen in einem install.wim Archiv vor.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;p&gt;Um alle verfügbaren Editionen anzeigen und extrahieren zu können liefert Win2Go wimlib mit aus.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;a rel=&quot;noopener&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https:&#x2F;&#x2F;wimlib.net&#x2F;&quot;&gt;Wimlib - Webseite&lt;&#x2F;a&gt;&lt;&#x2F;strong&gt;&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;h2 id=&quot;dasbus&quot;&gt;dasbus&lt;&#x2F;h2&gt;
&lt;p&gt;Ist eine Python DBus Abstraktion, die von Win2Go verwendet wir, um mit UDisks2 in Kontakt zu treten. Da Win2Go auch das Windows ISO Image einhängt, muss die ISO Datei an UDisks2 weitergegeben werden. Die dafür verwendete DBus Schnittstelle benötigt einen sogenannten Unix File Descriptor der die ISO Datei im Dateisystem referenziert.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;p&gt;Auch wenn es viele DBus Abstraktionen für Python gibt, ist dasbus eine der wenigen (oder gar die einzige) die auch File Descriptors unterstützt. Viele andere Python DBus Schnittstellen unterstützen das nicht, nicht einmal pydbus, welches sogar direkt von DBus selbst erwähnt wird.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;p&gt;Daher setzen wir auf dasbus.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;a rel=&quot;noopener&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https:&#x2F;&#x2F;github.com&#x2F;dasbus-project&#x2F;dasbus&quot;&gt;dasbus - Gihub&lt;&#x2F;a&gt;&lt;&#x2F;strong&gt;&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;h2 id=&quot;hivex&quot;&gt;Hivex&lt;&#x2F;h2&gt;
&lt;p&gt;Wer mit Windows zu tun hat, muss ab und an auch mal mit Windows Registrydateien hantieren. Hierfür verwendet Win2Go hivex.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;p&gt;Derzeit verwenden wir es nur um die BCD Datei vorzubereiten, die ein fester Bestandteil des Windows Bootprozesses darstellt. Die BCD Datei teilt dem Windwos Bootloader mit, wo Windows tatsächlich installiert ist um dann schließlich das Betriebssystem zu starten.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;p&gt;In kommenden Veröffentlichungen planen wir hivex auch dazu zu verwenden diverse Windows 11 Hardwaretest zu deaktivieren, um eine noch portable Windows Installation zu ermöglichen.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;p&gt;Win2Go benutzt eine vorgefertigte boot.reg Datei die einige nicht Windows Registry konforme Platzhalter enthält um den Bootloader auf zusetzten. Anschließend sammeln wir alle benötigten Systeminformationen, ersetzen diese in der boot.reg Datei und fusionieren diese dann mit der BCD Datei. Diese wird dann auf die Windows Startpartition kopiert.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;a rel=&quot;noopener&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https:&#x2F;&#x2F;github.com&#x2F;libguestfs&#x2F;hivex&quot;&gt;hivex GitHub&lt;&#x2F;a&gt;&lt;&#x2F;strong&gt;&lt;&#x2F;p&gt;
</content>
        
    </entry>
    <entry xml:lang="de">
        <title>Win2Go Fehlerbehebung</title>
        <published>2025-09-18T10:11:00+00:00</published>
        <updated>2025-09-18T10:11:00+00:00</updated>
        
        <author>
          <name>
            Vortex Acherontic
          </name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://docs.z-ray.de/de/zray-soft/win2go-docs/troubleshooting/"/>
        <id>https://docs.z-ray.de/de/zray-soft/win2go-docs/troubleshooting/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://docs.z-ray.de/de/zray-soft/win2go-docs/troubleshooting/">&lt;h2 id=&quot;xdg-desktop-portal&quot;&gt;XDG Desktop Portal&lt;&#x2F;h2&gt;
&lt;p&gt;Win2Go ist teilweise abhängig von XDG Desktop Portal in der Version 1.20, kann aber auch mit älteren Versionen umgehen. Version 1.20 oder neuer ist allerdings empfohlen, da in diesen Versionen das Dateiattribut &lt;code&gt;xattr::document-portal.host-path&lt;&#x2F;code&gt; eingeführt wurde.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;p&gt;Dateien innerhalb einer Flatpaksandbox sind üblicherweise über temporäre Pfade verfügbar, diese sind außerhalb allerdings ungültig. Um das Windows ISO Image einzuhängen, muss Win2Go dem UDIsks2 Prozess außerhalb der Sandbox den richtigen (echten) Pfad der ISO Datei mitteilen. Dazu wird dieses Attribut ausgelesen.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;p&gt;Seit Version 1.19 des XDG Desktop Portals gibt es dieses Attribut nur für Ordner, aber nicht für Dateien. Das wurde in 1.20 korrigiert. Win2Go sucht nach diesem Attribut, kann es nicht gefundene werden, wird der Dateipfad innerhalb der Sandbox geprüft. Ist dieser ein temporärer Pfad, wird Win2Go den Benutzer darüber informieren, und auf diese Seite verweisen.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;p&gt;Um das Problem zu beheben, stehen die folgenden Möglichkeiten zur Verfügung:&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Auf XDG Desktop Portal 1.20 oder neuer aktualisieren&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;li&gt;Die ISO Date in den Downloads Ordner kopieren. (Dieser Ordner ist vollständig in der Sandbox von Win2Go verfügbar)&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;li&gt;Win2Go zusätzliche Zugriffe auf das Dateisystem gewähren. Das kann über Flatpak Overrides gemacht werden&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;&#x2F;ul&gt;
&lt;p&gt;In kommenden Veröffentlichungen, planen wir den permanenten Zugriff auf den Downloads Ordner zu entfernen. Das wird aber noch eine Weile dauern, da leider zu viele Benutzer auf point-release Distributionen setzen, um diese Änderung zum gegebenen Zeitpunkt zu rechtfertigen …&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a rel=&quot;noopener&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https:&#x2F;&#x2F;flatpak.github.io&#x2F;xdg-desktop-portal&#x2F;docs&#x2F;index.html&quot;&gt;XDG Desktop Portal Documentation&lt;&#x2F;a&gt;&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;h2 id=&quot;vfat-ntfs-oder-udf-nicht-unterstutzt&quot;&gt;vfat, ntfs oder udf nicht unterstützt&lt;&#x2F;h2&gt;
&lt;p&gt;Eine Unterstützung für die Dateisystemformate vfat, ntfs und udf sind zwingend erforderlich. Anderenfalls kann Win2Go seine Aufgabe nicht erfüllen.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;vfat: Wird benutzt, um die Startpartition von Windows zu formatieren&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;li&gt;ntfs: Wird für die Hauptpartition (C:) verwendet&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;li&gt;udf: Ist das Dateisystem in dem üblicherweise Windows ISO Abbilder drin enthalten sind&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;&#x2F;ul&gt;
&lt;p&gt;Fehlt eines oder mehrere dieser Formate, installiert diese bitte über euren Paketmanager nach.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;vfat&lt;&#x2F;strong&gt;: Unterstützung für vfat sollte üblicherweise bereits vorhanden sein. Anderenfalls würde Linux nicht starten.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;ntfs&lt;&#x2F;strong&gt;: Für NTFS Unterstützung installiert das Paket &lt;code&gt;ntfs-3g&lt;&#x2F;code&gt;&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;udf&lt;&#x2F;strong&gt;: UDF Unterstützung kann über &lt;code&gt;udftools&lt;&#x2F;code&gt; nachgerüstet werden.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;h2 id=&quot;udisks2-nicht-gefunden&quot;&gt;UDisks2 nicht gefunden&lt;&#x2F;h2&gt;
&lt;p&gt;Da es sich bei Win2Go um eine Flatpakanwendung handelt, ist sie maßgeblich von DBus abhängig um mit Prozesses außerhalb der Sandbox zu kommunizieren. Auch wenn es etliche Datenträgerwerkzeuge unter Linux gibt, ist UDisk2 das einzige, welches über DBus Schnittstellen angesprochen werden kann.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;p&gt;Um zu vermeiden, dass Win2Go zu weitreichenden Zugriff auf das Hostsystem bekommt, um etwa &lt;code&gt;flatpak-spawn --host&lt;&#x2F;code&gt; ausführen zu können, um beliebige Kommandos als Superuser auszuführen, setzten wir auf UDisks2&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;p&gt;Falls UDisks2 nicht gefunden werden kann, wird Win2Go den Benutzer darüber informieren und auf diese Seite verweisen. Bitte installiert in dem Falls UDIsks2 für eure Distribution.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a rel=&quot;noopener&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https:&#x2F;&#x2F;github.com&#x2F;storaged-project&#x2F;udisks&quot;&gt;UDisks2 - GitHub&lt;&#x2F;a&gt;&lt;&#x2F;p&gt;
</content>
        
    </entry>
    <entry xml:lang="de">
        <title>Win2Go Nicht unterstüze Features</title>
        <published>2025-09-18T10:11:00+00:00</published>
        <updated>2025-09-18T10:11:00+00:00</updated>
        
        <author>
          <name>
            Vortex Acherontic
          </name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://docs.z-ray.de/de/zray-soft/win2go-docs/unsupported-features/"/>
        <id>https://docs.z-ray.de/de/zray-soft/win2go-docs/unsupported-features/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://docs.z-ray.de/de/zray-soft/win2go-docs/unsupported-features/">&lt;p&gt;Die folgenden Features werden von Win2Go nicht unterstüzt:&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;h2 id=&quot;legacy-boot-mbr&quot;&gt;Legacy Boot (MBR)&lt;&#x2F;h2&gt;
&lt;p&gt;Win2Go unterstützt nicht Master Boot Record (MBR) basierte Bootprozesse.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;p&gt;Unterstützung hierfür würde bedeuten, dass wir die Flatpak Sandbox enorm aufweichen müssten, um beliebige Befehle auf dem Hostsystem auszuführen.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;p&gt;Darüber hinaus würde es die Liste an zusätzlichen Komponenten für Win2Go und Werkzeugen, die auf dem Host verfügbar sein müssen sprengen.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;p&gt;Berücksichtigt man außerdem, das selbst unter Linux, &quot;Legacy Boot&quot;, zusehends an Unterstützung verliert, ist es den zusätzlichen Aufwand einfach nicht wert.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;h2 id=&quot;reparatur-beschadigter-windows-bootloader&quot;&gt;Reparatur beschädigter Windows Bootloader&lt;&#x2F;h2&gt;
&lt;p&gt;Win2Go legt zwar einen neuen Bootloader für das portable Windows an. Unterstützung für die Reparatur kaputter Windows Bootloader wollen wir dennoch nicht anbieten.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;p&gt;Das würde voraussetzten, dass wir bestehenden Windowsinstallationen prüfen müssten. Außerdem kann es sehr gut sein, das zudem Benutzer auch erwarten, dass wir Dualboot Systeme ebenfalls korrigieren. Oder gar eines aufzusetzen.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;p&gt;Nein Danke! Es ist sehr viel einfacher, einfach eine 2.5&quot; SSD, einen SATA zu USB Gehäuse zu besorgen und Windows mit Win2Go einfach auf das externe Gerät zu installieren. Zudem erspart euch dieser Ansatz weitere Kopfschmerzen, wenn das nächste Windows Update mal wieder das Dualboot System zerschießt.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;h2 id=&quot;vhd-x-zu-usb&quot;&gt;VHD(x) zu USB&lt;&#x2F;h2&gt;
&lt;p&gt;Win2Go unterstützt es nicht virtuelle Festplattenabbilder einer Windows virtuellen Maschine auf ein USB Gerät zu installieren.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;p&gt;Auch wenn wir die Anforderung durchaus nachvollziehen können &quot;einfach&quot; eine virtuelle Maschine auf ein physikalische USB Medium zu kopieren. So wollen wir uns nicht mit noch einem Abbild- und Dateiformat herumschlagen.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;p&gt;Vielleicht, aber nur ganz vielleicht, und auch, nur wenn es nicht zu viel Extraarbeit bedeutet, &lt;em&gt;erwägen&lt;&#x2F;em&gt; wir Unterstützung hierfür anzubieten. Bitte erwartet nur, nicht dass wir das überhaupt machen werden oder wenn, dann in absehbarer Zeit.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;h2 id=&quot;installationsmedium-erstellen&quot;&gt;Installationsmedium erstellen&lt;&#x2F;h2&gt;
&lt;p&gt;Auch, wenn Win2Go Windows bereits auf ein USB Gerät installiert, unterstützt es nicht auch ein Windows Installationsmedium zu erstellen. Hierfür gibt es bereits Tools: &lt;a rel=&quot;noopener&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https:&#x2F;&#x2F;etcher.balena.io&#x2F;&quot;&gt;Balena Etcher&lt;&#x2F;a&gt;&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;p&gt;Wir sehen keinen Nutzen darin die Oberfläche von Win2Go mit zusätzlichen Optionen vollzustopfen, wenn wir bereits eine schnellere und einfachere Installationsmöglichkeit anbieten.&lt;&#x2F;p&gt;
</content>
        
    </entry>
    <entry xml:lang="de">
        <title>Win2Go</title>
        <published>2025-09-18T10:11:00+00:00</published>
        <updated>2025-09-18T10:11:00+00:00</updated>
        
        <author>
          <name>
            Vortex Acherontic
          </name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://docs.z-ray.de/de/zray-soft/win2go/"/>
        <id>https://docs.z-ray.de/de/zray-soft/win2go/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://docs.z-ray.de/de/zray-soft/win2go/">&lt;p&gt;Win2Go ist eine grafische Anwendung um unter Linux portable Windows Installationen auf USB Geräten zu erzeugen. Dabei erstellt es kein Installationsmedium, sondern installiert Windows vollständig auf dem externen Datenträger und ist direkt einsatzbereit.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;p&gt;Alles, was dafür notwendig ist, ist ein USB Gerät mit genug Speicherplatz und eine aktuelle Windows ISO.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;p&gt;Win2Go wird anschließend das USB Gerät formatieren und Windows aus dem ISO Abbild auf das Gerät extrahieren. Installiert zu dem den Windows Bootloader und das war es.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;a rel=&quot;noopener&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https:&#x2F;&#x2F;codeberg.org&#x2F;ZRayEntertainment&#x2F;win2go&quot;&gt;Quelltext&lt;&#x2F;a&gt;&lt;&#x2F;strong&gt;&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;h2 id=&quot;komponenten&quot;&gt;Komponenten&lt;&#x2F;h2&gt;
&lt;p&gt;Für weitere Detail über zusätzliche Komponenten die Win2Go verwendet, schaut auf in der &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;..&#x2F;win2go-docs&#x2F;components&quot;&gt;Komponentensektion&lt;&#x2F;a&gt;&lt;&#x2F;strong&gt; nach.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;h2 id=&quot;nicht-unterstutzte-features&quot;&gt;Nicht unterstützte Features&lt;&#x2F;h2&gt;
&lt;p&gt;Win2Go erfüllt einen spezifischen Nutzen: Portable Windows Installationen auf USB Geräte zu erstellen. Nichtsdestotrotz wird es zusätzliche Wünsche geben, die nicht von dieser Anwendung abgedeckt werden.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;p&gt;Für eine detaillierte Liste an nicht unterstützen Features, schaut gerne in der entsprechend &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;..&#x2F;win2go-docs&#x2F;unsupported-features&quot;&gt;Sektion&lt;&#x2F;a&gt;&lt;&#x2F;strong&gt; vorbei.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;h2 id=&quot;fehlerbehebung&quot;&gt;Fehlerbehebung&lt;&#x2F;h2&gt;
&lt;p&gt;Falls ihr auf Probleme bei der Nutzung von Win2Go stoßen solltet, schaut gerne auf der &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;..&#x2F;win2go-docs&#x2F;troubleshooting&quot;&gt;Fehlerbehebungsseite&lt;&#x2F;a&gt;&lt;&#x2F;strong&gt; vorbei.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;h2 id=&quot;spezieller-dank-an&quot;&gt;Spezieller Dank an&lt;&#x2F;h2&gt;
&lt;p&gt;Auch wenn Win2Go keines der folgenden Werkzeuge verwendet, möchten wir diese dennoch auf dieser Site erwähnen. Sie haben sehr viel Nützliches über die Zugrunde liegenden Prozesse verraten, die es braucht um eine Portable Windows Installation anzufertigen.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;https:&#x2F;&#x2F;docs.z-ray.de&#x2F;de&#x2F;zray-soft&#x2F;win2go&#x2F;github.com&#x2F;jxctn0&#x2F;win2go&quot;&gt;jxctn0 - win2go Shell Script&lt;&#x2F;a&gt;&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a rel=&quot;noopener&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https:&#x2F;&#x2F;github.com&#x2F;jpz4085&#x2F;BCD-SYS&quot;&gt;BCD-SYS - BCD Shell Script&lt;&#x2F;a&gt;&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;&#x2F;ul&gt;
</content>
        
    </entry>
    <entry xml:lang="de">
        <title>32bit Software unter 64bit Linux</title>
        <published>2025-09-07T14:51:00+00:00</published>
        <updated>2025-09-07T14:51:00+00:00</updated>
        
        <author>
          <name>
            Vortex Acherontic
          </name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://docs.z-ray.de/de/docs/running-32bit-software-on-64bit-linux/"/>
        <id>https://docs.z-ray.de/de/docs/running-32bit-software-on-64bit-linux/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://docs.z-ray.de/de/docs/running-32bit-software-on-64bit-linux/">&lt;div class=&quot;flex justify-center&quot;&gt;
    &lt;img src=&quot;&#x2F;images&#x2F;logos&#x2F;tux.webp&quot; title=&quot;Tux Mascot&quot; alt=&quot;Tux Mascot&quot;&gt;
&lt;&#x2F;div&gt;
&lt;p&gt;Viele Linux Distributionen entfernen Unterstützung um 32bit Software auf einem 64bit System auszuführen. Auf dieser Seite wollen wir Wege vorstellen, wie man auch unter solchen System 32bit Software einfach ausführt.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;h2 id=&quot;flatpak&quot;&gt;Flatpak&lt;&#x2F;h2&gt;
&lt;p&gt;Der Einfachste Weg ist es besagte Anwendungen über Flatpak laufen zu lassen. Als universelles Linux Paketierungsformat bringt Flatpak bereits alls Abhängigkeiten in so genannten Laufzeitumgebungen mit. Inklusive dedizierter 32bit Kompatibilitätslaufzeitumgebungen. Als Anwendungsentwickler empfiehlt les sich die eigene Anwendung als Flatpak via Flathub beriet zustellen.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;p&gt;Für Enduser empfiehlt sich folgendes, ohne in die Paketierung eines Flatpaks einsteigen zu müssen.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;h3 id=&quot;steam&quot;&gt;Steam&lt;&#x2F;h3&gt;
&lt;p&gt;Es gibt bereits ein inoffizielles Flaptka von Valves populärer Spieleplattform Steam. Einfach installieren und los geht&#x27;s. Das Flatpak beinhaltet alles was ihr braucht und ihr könnt all eure Spiele ganz ohne extra Aufwand direkt spielen.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;div class=&quot;flex justify-center&quot;&gt;
    &lt;img src=&quot;&#x2F;images&#x2F;steam&#x2F;steam.webp&quot; title=&quot;Steam - Library View&quot; alt=&quot;Steam - Library View&quot;&gt;
&lt;&#x2F;div&gt;
&lt;h3 id=&quot;lutris&quot;&gt;Lutris&lt;&#x2F;h3&gt;
&lt;p&gt;Außerdem kann Lutris von &lt;a rel=&quot;noopener&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https:&#x2F;&#x2F;flathub.org&#x2F;apps&#x2F;net.lutris.Lutris&quot;&gt;flathub&lt;&#x2F;a&gt; installiert werden. Dieses Programm erlaubt es uns jede beliebige Anwendung via Flatpak auszuführen.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;ol&gt;
&lt;li&gt;Fügt ein neus &quot;Spiel&quot; hinzu, in dem ihr auf das &lt;em&gt;Plus&lt;&#x2F;em&gt; in der oberen rechten Ecke klickt&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;&#x2F;ol&gt;
&lt;div class=&quot;flex justify-center&quot;&gt;
    &lt;img src=&quot;&#x2F;images&#x2F;lutris&#x2F;lutris-add-new-game.webp&quot; title=&quot;Lutris Main UI - Add new game&quot; alt=&quot;Lutris Main UI - Add new game&quot;&gt;
&lt;&#x2F;div&gt;
&lt;ol start=&quot;2&quot;&gt;
&lt;li&gt;Wählt &lt;em&gt;Lokal installiertes spiel hinzufügen&lt;&#x2F;em&gt; aus&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;&#x2F;ol&gt;
&lt;div class=&quot;flex justify-center&quot;&gt;
    &lt;img src=&quot;&#x2F;images&#x2F;lutris&#x2F;lutris-add-locally-installed-game.webp&quot; title=&quot;Lutris Main UI - Add locally installed game&quot; alt=&quot;Lutris Main UI - Add locally installed game&quot;&gt;
&lt;&#x2F;div&gt;
&lt;ol start=&quot;3&quot;&gt;
&lt;li&gt;Unter &lt;em&gt;Spielinfo&lt;&#x2F;em&gt; geb einen &lt;em&gt;Namen&lt;&#x2F;em&gt; ein und wählt as &lt;em&gt;Runner&lt;&#x2F;em&gt; to &lt;em&gt;Linux (Führt native Spiele aus)&lt;&#x2F;em&gt; aus.&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;&#x2F;ol&gt;
&lt;div class=&quot;flex justify-center&quot;&gt;
    &lt;img src=&quot;&#x2F;images&#x2F;lutris&#x2F;lutris-add-locally-installed-game-2.webp&quot; title=&quot;Lutris Main UI - Add locally installed game&quot; alt=&quot;Lutris Main UI - Add locally installed game&quot;&gt;
&lt;&#x2F;div&gt;
&lt;ol start=&quot;4&quot;&gt;
&lt;li&gt;Wechselt zu &lt;em&gt;Spieloptionen&lt;&#x2F;em&gt;&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;li&gt;Wählt unter &quot;Ausführbares* die Hauptanwendung eurer Anwendung&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;li&gt;Unter &lt;em&gt;Arbeitsverzeichnis&lt;&#x2F;em&gt; wählt den Ordner, in dem sich die Hauptanwendung befindet&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;&#x2F;ol&gt;
&lt;div class=&quot;flex justify-center&quot;&gt;
    &lt;img src=&quot;&#x2F;images&#x2F;lutris&#x2F;lutris-add-locally-installed-game-3.webp&quot; title=&quot;Lutris Main UI - Add locally installed game&quot; alt=&quot;Lutris Main UI - Add locally installed game&quot;&gt;
&lt;&#x2F;div&gt;
&lt;ol start=&quot;7&quot;&gt;
&lt;li&gt;(Optional): Falls eure Anwendung eigene Bibliotheken benötigt, könnt ihr diese über &lt;em&gt;Vorgeladene Bibliotheken&lt;&#x2F;em&gt; (Nur eine einzelne Datei) oder einen ganzen Prdner über &lt;em&gt;Verzeichnis zu LD_PRELOAD_PATH hinzufügen&lt;&#x2F;em&gt; hinzufügen&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;li&gt;Speichert und startet das Spiel oder die Anwendung&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;&#x2F;ol&gt;
&lt;h2 id=&quot;distrobox&quot;&gt;Distrobox&lt;&#x2F;h2&gt;
&lt;p&gt;Eine weitere Option is Distrobox um 32bit Anwendungen über eine 32bit kompatible Linux Distribution auszuführen. Für eine Liste von Distributionen die noch 32bit support bieten, schaut gerne auf &lt;a href=&quot;..&#x2F;linux-distributions&quot;&gt;dieser&lt;&#x2F;a&gt; Seite vorbei.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;p&gt;Ein gängiges Szenario wäre das Ausführen eine Installers um eine 3bit Anwendung erst zu installieren.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;h3 id=&quot;grafische-distrobox-werkzeuge&quot;&gt;Grafische Distrobox Werkzeuge:&lt;&#x2F;h3&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;a rel=&quot;noopener&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https:&#x2F;&#x2F;flathub.org&#x2F;apps&#x2F;io.github.dvlv.boxbuddyrs&quot;&gt;BoxBuddy&lt;&#x2F;a&gt;&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a rel=&quot;noopener&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https:&#x2F;&#x2F;flathub.org&#x2F;apps&#x2F;com.ranfdev.DistroShelf&quot;&gt;DistroShelf&lt;&#x2F;a&gt;&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a rel=&quot;noopener&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https:&#x2F;&#x2F;flathub.org&#x2F;apps&#x2F;io.github.DenysMb.Kontainer&quot;&gt;Kontainer&lt;&#x2F;a&gt;&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;&#x2F;ul&gt;
&lt;ol&gt;
&lt;li&gt;Legt eine neue Distrobox an&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;li&gt;Öffnet das Distrobox Terminal&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;li&gt;Führt den Installer aus&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;li&gt;Exportiert die Anwendung in das Hostsystem
&lt;ol&gt;
&lt;li&gt;&lt;code&gt;distrobox-export -a app-or-game-name&lt;&#x2F;code&gt; falls die Anwendung eine &lt;em&gt;*.desktop&lt;&#x2F;em&gt; Datei anlegt&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;li&gt;&lt;code&gt;distrobox-export -b &#x2F;path&#x2F;to&#x2F;binary&lt;&#x2F;code&gt; falls die Anwendung nur über ihre Hauptanwendung gestartet werden kann&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;&#x2F;ol&gt;
&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;&#x2F;ol&gt;
&lt;p&gt;Anschließend kann die Anwendung entweder direkt vom Startmenü aus gestertet werden oder über die Hauptbinärdatei über das Terminal.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;div class=&quot;flex justify-center&quot;&gt;
    &lt;img src=&quot;&#x2F;images&#x2F;kde&#x2F;kde-applauncher.webp&quot; title=&quot;KDE Plasma 6 - Application Launcher&quot; alt=&quot;KDE Plasma 6 - Application Launcher&quot;&gt;
&lt;&#x2F;div&gt;
&lt;p&gt;Mit den grafsichen Tools können &lt;em&gt;*.dep&lt;&#x2F;em&gt; und &lt;em&gt;*.rpm&lt;&#x2F;em&gt; direkt in passende Container installiert werden.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;div class=&quot;flex justify-center&quot;&gt;
    &lt;img src=&quot;&#x2F;images&#x2F;boxbuddy&#x2F;boxbuddy-install-rpm.webp&quot; title=&quot;BoxBuddy install RPM&quot; alt=&quot;BoxBuddy install RPM&quot;&gt;
&lt;&#x2F;div&gt;
&lt;p&gt;BoxBuddy und DistroShelf unterstützen außerdem auch das Exportieren von Anwendung in das Hauptsystem über ihre Oberfläche.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;div class=&quot;flex justify-center&quot;&gt;
    &lt;img src=&quot;&#x2F;images&#x2F;boxbuddy&#x2F;boxbuddy-view-apps.webp&quot; title=&quot;BoxBuddy view applications&quot; alt=&quot;BoxBuddy view applications&quot;&gt;
&lt;&#x2F;div&gt;
&lt;div class=&quot;flex justify-center&quot;&gt;
    &lt;img src=&quot;&#x2F;images&#x2F;distroshelf&#x2F;distroshelf-view-apps.webp&quot; title=&quot;DistroShelf view applications&quot; alt=&quot;DistroShelf view applications&quot;&gt;
&lt;&#x2F;div&gt;
&lt;h2 id=&quot;wine-and-proton&quot;&gt;Wine and Proton&lt;&#x2F;h2&gt;
&lt;p&gt;Wine und Proton sind beriets 64bit Anwendungen. Über WOW64 (&lt;strong&gt;W&lt;&#x2F;strong&gt;indows-&lt;strong&gt;O&lt;&#x2F;strong&gt;n-&lt;strong&gt;W&lt;&#x2F;strong&gt;indows &lt;strong&gt;64&lt;&#x2F;strong&gt;bit) führen sie bereits heute schon 32bit und sogar 16bit Windows Software unter Linux aus.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;h2 id=&quot;video&quot;&gt;Video&lt;&#x2F;h2&gt;
&lt;div class=&quot;flex justify-center&quot;&gt;
    &lt;iframe width=&quot;560&quot; height=&quot;315&quot; src=&quot;https:&#x2F;&#x2F;www.youtube.com&#x2F;embed&#x2F;UDgLmL41VNY?si=F24no9J-0P8d0nQd&quot; title=&quot;YouTube video player&quot; frameborder=&quot;0&quot; allow=&quot;accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share&quot; referrerpolicy=&quot;strict-origin-when-cross-origin&quot; allowfullscreen&gt;&lt;&#x2F;iframe&gt;
&lt;&#x2F;div&gt;</content>
        
    </entry>
    <entry xml:lang="de">
        <title>Facetracker with VSeeFace</title>
        <published>2025-09-05T16:15:00+00:00</published>
        <updated>2025-09-05T16:15:00+00:00</updated>
        
        <author>
          <name>
            Vortex Acherontic
          </name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://docs.z-ray.de/de/facetracker/vseeface/"/>
        <id>https://docs.z-ray.de/de/facetracker/vseeface/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://docs.z-ray.de/de/facetracker/vseeface/">&lt;p&gt;Obwohl VSeeFace selbst OpenSeeFace für Webcam basiertes Tracking verwendet, könne wir dieses leider unter Linux nicht verwenden. Der Grund dafür sind Limitierungen in der Webcam API von WIne &#x2F; Proton. Daher müssen wir einen externen OpenSeeFace tracker wie Facetracker verwenden.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;p&gt;Vorausgesetzt ihr habt VSeeFace bereits via Bottles, Lutris, PlayOnLinux oder ähnlicher Tools installiert. Geht wie folgt vor um Facetracker zu verwenden:&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;ol&gt;
&lt;li&gt;Öffnet VSeeFace&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;li&gt;Im Hauptmenü oben rechts setzt &lt;em&gt;Camera&lt;&#x2F;em&gt; auf &lt;em&gt;[OpenSeeFace tracking]&lt;&#x2F;em&gt;&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;li&gt;Stell sicher &lt;em&gt;Port&lt;&#x2F;em&gt; entspricht dem Port wie er in Facetracker ausgewiesen ist&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;&#x2F;ol&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hinweis:&lt;&#x2F;strong&gt; Wenn ihr &lt;em&gt;IP&lt;&#x2F;em&gt; auf eine IP-Adresse auf die eines Rechners in eurem lokalen Netzwerk setzt auf dem Facetracker läuft, könnt ihr die Trackingdaten von diesem Gerät beziehen.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;ol start=&quot;4&quot;&gt;
&lt;li&gt;Anschließend wählt euren Avatar oder klickt direkt auf &lt;em&gt;Start&lt;&#x2F;em&gt; um das Standartmodel zu benutzen.&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;&#x2F;ol&gt;
&lt;p&gt;VSeeFace sollte die Trackingdaten von Facetracker direkt abgreifen.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;div class=&quot;flex justify-center&quot;&gt;
    &lt;img src=&quot;&#x2F;images&#x2F;facetracker&#x2F;vsf-tracking.webp&quot; title=&quot;VSeeFace Main UI&quot; alt=&quot;VSeeFace Main UI&quot;&gt;
&lt;&#x2F;div&gt;</content>
        
    </entry>
    <entry xml:lang="de">
        <title>Facetracker und VTube Studio</title>
        <published>2025-09-05T15:05:00+00:00</published>
        <updated>2025-09-05T15:05:00+00:00</updated>
        
        <author>
          <name>
            Vortex Acherontic
          </name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://docs.z-ray.de/de/facetracker/vtubestudio/"/>
        <id>https://docs.z-ray.de/de/facetracker/vtubestudio/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://docs.z-ray.de/de/facetracker/vtubestudio/">&lt;p&gt;Facetracker kann mit VTube Studio verwendet werden. Der Einrichtungsprozess ist sogar recht simpel.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;p&gt;In Steam rechts-klickt VTube Studio und wählt &lt;em&gt;Eigenschaften&lt;&#x2F;em&gt;&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;div class=&quot;flex justify-center&quot;&gt;
    &lt;img src=&quot;&#x2F;images&#x2F;facetracker&#x2F;vts-properties.de.webp&quot; title=&quot;VTube Studio Properties&quot; alt=&quot;VTube Studio Properties&quot;&gt;
&lt;&#x2F;div&gt;
&lt;p&gt;Anschließend navigiert nach &lt;em&gt;installierte Dateien&lt;&#x2F;em&gt; und wählt &lt;em&gt;Durchsuchen …&lt;&#x2F;em&gt;.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;div class=&quot;flex justify-center&quot;&gt;
    &lt;img src=&quot;&#x2F;images&#x2F;facetracker&#x2F;vts-installed-files.de.webp&quot; title=&quot;VTube Studio Installed Files&quot; alt=&quot;VTube Studio Installed Files&quot;&gt;
&lt;&#x2F;div&gt;
&lt;p&gt;In eurem Dateibrowser öffnet sich dann der Installationspfad von VTube Studio.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;p&gt;Hier navigert nach &lt;em&gt;VTube Studio_Data&#x2F;StreamingAssest&#x2F;&lt;&#x2F;em&gt; und legt eine neue Datei mit dem Namen &lt;em&gt;ip.txt&lt;&#x2F;em&gt; an.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;div class=&quot;flex justify-center&quot;&gt;
    &lt;img src=&quot;&#x2F;images&#x2F;facetracker&#x2F;vts-vts-data.webp&quot; title=&quot;VTube Studio Data&quot; alt=&quot;VTube Studio Data&quot;&gt;
&lt;&#x2F;div&gt;
&lt;div class=&quot;flex justify-center&quot;&gt;
    &lt;img src=&quot;&#x2F;images&#x2F;facetracker&#x2F;vts-streaming-assets.webp&quot; title=&quot;VTube Studio Streaming Assets&quot; alt=&quot;VTube Studio Streaming Assets&quot;&gt;
&lt;&#x2F;div&gt;
&lt;div class=&quot;flex justify-center&quot;&gt;
    &lt;img src=&quot;&#x2F;images&#x2F;facetracker&#x2F;vts-ip-file.webp&quot; title=&quot;VTube Studio ip.txt&quot; alt=&quot;VTube Studio ip.txt&quot;&gt;
&lt;&#x2F;div&gt;
&lt;p&gt;Öffnet die Datei und fügt das folgende ein:&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;pre&gt;&lt;code&gt;ip=0.0.0.0
port=11573
&lt;&#x2F;code&gt;&lt;&#x2F;pre&gt;
&lt;p&gt;Stellt sicher das &lt;em&gt;port&lt;&#x2F;em&gt; dem entspricht, was Facetracker unter Port ausweist.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hinweis:&lt;&#x2F;strong&gt; Wenn ihr die &lt;em&gt;ip&lt;&#x2F;em&gt; auf die IP-Adresse eines anderen Gerätes in eurem lokalen Netzwerk setzt, auf dem Facetracker ausgeführt wird, können Trackingdaten von eben diesem Gerät abgefragt werden.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;p&gt;Nach einem Neustart von VTube Studio sollten die Tracking daten direkt von Facetracker angefragt werden.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;h2 id=&quot;referenz&quot;&gt;Referenz&lt;&#x2F;h2&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;a rel=&quot;noopener&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https:&#x2F;&#x2F;github.com&#x2F;DenchiSoft&#x2F;VTubeStudio&#x2F;wiki&#x2F;Running-VTS-on-Linux&#x2F;&quot;&gt;DenchiSoft - Running-VTS-on-Linux&lt;&#x2F;a&gt;&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;&#x2F;ul&gt;
</content>
        
    </entry>
    <entry xml:lang="de">
        <title>Meilenstein: Alpha - Space Conflicts: Empires</title>
        <published>2025-09-04T14:12:00+00:00</published>
        <updated>2025-09-04T14:12:00+00:00</updated>
        
        <author>
          <name>
            Vortex Acherontic
          </name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://docs.z-ray.de/de/space-conflicts-empires/milestone-alpha/"/>
        <id>https://docs.z-ray.de/de/space-conflicts-empires/milestone-alpha/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://docs.z-ray.de/de/space-conflicts-empires/milestone-alpha/">&lt;div class=&quot;flex justify-center&quot;&gt;
    &lt;img src=&quot;&#x2F;images&#x2F;sce&#x2F;sce-banner.webp&quot; title=&quot;Space Conflicts: Empires Logo&quot; alt=&quot;Space Conflicts: Empires Logo&quot;&gt;
&lt;&#x2F;div&gt;
&lt;p&gt;Der Alpha Meilenstein wird einen voll funktionale dedizierten Server und Spielklienten beinhalten. Es wird noch keinen Einzelspieler geben, da wir noch keine NSC haben. Es kann aber ein lokaler Server gestartet werden, dem dann Freunde vom selben Netzwerk beitreten können, oder einfach nur das Spiel erkundet werden.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;p&gt;Zusätzlich wird die Alpha Skalierbarkeitstests beinhalten, da der dedizierte Server Kindprozesse starten wird deren einzige Aufgabe es ist unabhängige Szenen voneinander zu simulieren. Diese Daten werden dann vom Hauptserver über das Netzwerk an die Spieler verteilt, sodass diese überhaupt etwas machen können.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;p&gt;Auch wenn die Spieler noch nicht viel machen werden können außer, Raumschiffe bauen, Flotten kommandieren oder neue Welten kolonisieren. Flottenkämpfe, oder die Möglichkeit feindliche Welten zu erobern, wird es in der Alpha noch nicht geben&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;p&gt;Es wird ein grundlegendes Siedlungssystem geben, in dem Spieler neue Gebäude bauen und Rohstoffe fördern können.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;p&gt;Die Alpha dient hauptsächlich als Machbarkeitsstudio und ob das Spiel, so wie wir uns das Vorstellen mit Godot umgesetzt werden kann. Falls uns potenzielle Verbesserungen uns ins Augefallen werden wir diese dann ggf. den Godot Entwicklern zukommen lassen können.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;p&gt;Der erste Meilenstein, der sich auf tatsächliches Gameplay konzentrieren wird, ist Stargazer (Sternengucker). Teile sind bereits in der Alpha enthalten aber noch nicht vollständig implementiert. Stargazer wird also an all die losen Enden der Alpha anknüpfen und Verbessern.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;p&gt;Space Conflicts: Empires ist von vornherein auf Mehrspieler ausgelegt. Tatsächlich wird der Einzelspieler ebenfalls über einen lokal laufendne Server realisiert, mit eben nur einem Spieler.&lt;&#x2F;p&gt;
</content>
        
    </entry>
    <entry xml:lang="de">
        <title>KDE Plasma 6 tiling</title>
        <published>2025-09-02T17:57:00+00:00</published>
        <updated>2025-09-02T17:57:00+00:00</updated>
        
        <author>
          <name>
            Vortex Acherontic
          </name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://docs.z-ray.de/de/docs/kde-tiling/"/>
        <id>https://docs.z-ray.de/de/docs/kde-tiling/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://docs.z-ray.de/de/docs/kde-tiling/">&lt;div class=&quot;flex justify-center&quot;&gt;
    &lt;img src=&quot;&#x2F;images&#x2F;logos&#x2F;kde.webp&quot; title=&quot;KDE Plasma Logo&quot; alt=&quot;KDE Plasma Logo&quot;&gt;
&lt;&#x2F;div&gt;
&lt;p&gt;Mit der Tastenkombination &lt;em&gt;Meta + T&lt;&#x2F;em&gt; wird KDEs tiling‑Editor geöffnet. Das ist nicht mit dem normalen Andocken von Fenstern (Hälfte&#x2F;Quadrant) zu verwechseln. Es handelt sich um eine erweiterte tiling‑Funktion. Zwar nicht so dynamisch wie Hyprland, i3 oder sway, aber dennoch eine sehr mächtige Funktion.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;div class=&quot;flex justify-center&quot;&gt;
    &lt;img src=&quot;&#x2F;images&#x2F;kde&#x2F;kde-tiling.webp&quot; title=&quot;KDE Plasma tiling Editor&quot; alt=&quot;KDE Plasma tiling Editor&quot;&gt;
&lt;&#x2F;div&gt;
&lt;p&gt;Nachdem Benutzer ihr tiling‑Layout eingerichtet haben, haltet &lt;em&gt;Shift&lt;&#x2F;em&gt; gedrückt und &lt;em&gt;zieht&lt;&#x2F;em&gt; ein Fenster. Es lässt sich nun entlang des zuvor definierten Tiling‑Layouts ausrichten.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;div class=&quot;flex justify-center&quot;&gt;
    &lt;img src=&quot;&#x2F;images&#x2F;kde&#x2F;kde-tiling-shift.webp&quot; title=&quot;KDE Plasma tiling Editor&quot; alt=&quot;KDE Plasma tiling Editor&quot;&gt;
&lt;&#x2F;div&gt;
&lt;h2 id=&quot;source&quot;&gt;Source&lt;&#x2F;h2&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;a rel=&quot;noopener&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https:&#x2F;&#x2F;forum.linuxguides.de&#x2F;index.php?thread&#x2F;8540-tiling-in-kde-plasma-6-wie-nutzen&#x2F;&quot;&gt;Linux Guides Forum - Tiling in KDE Plasma 6: Wie nutzen?&lt;&#x2F;a&gt;&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;&#x2F;ul&gt;
</content>
        
    </entry>
    <entry xml:lang="de">
        <title>Videos mit Alphatransparenz</title>
        <published>2025-09-01T21:56:00+00:00</published>
        <updated>2025-09-01T21:56:00+00:00</updated>
        
        <author>
          <name>
            Vortex Acherontic
          </name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://docs.z-ray.de/de/docs/alpha-channel-videos/"/>
        <id>https://docs.z-ray.de/de/docs/alpha-channel-videos/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://docs.z-ray.de/de/docs/alpha-channel-videos/">&lt;p&gt;Üblicherweise werden in vielen Quellen VFX mit farbigem Hintergrund geteilt — häufig Grün oder Blau. Danach muss der Künstler einen Chroma‑Key‑Filter verwenden, um diese Hintergrundfarbe auszuschneiden und transparent zu machen. Das ist jedoch nicht zwingend nötig: Man kann VFX‑Videodateien mit eingebettetem Alphakanal erzeugen.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;p&gt;Dazu kann man Blender verwenden:&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Effekt in Blender einrichten&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;li&gt;Zu &lt;em&gt;Film&lt;&#x2F;em&gt; navigieren&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;Transparent&lt;&#x2F;em&gt; aktivieren&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;li&gt;Animation als &lt;em&gt;PNG&lt;&#x2F;em&gt; oder &lt;em&gt;WebP&lt;&#x2F;em&gt; rendern und &lt;em&gt;Alphakanal einschalten&lt;&#x2F;em&gt;&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;&#x2F;ul&gt;
&lt;div class=&quot;flex justify-center&quot;&gt;
    &lt;img src=&quot;&#x2F;images&#x2F;blender&#x2F;scene-transparent.webp&quot; title=&quot;Remove background in Blender&quot; alt=&quot;Remove background in Blender&quot;&gt;
&lt;&#x2F;div&gt;
&lt;p&gt;Anschließend eine neue Blender‑Datei öffnen: &lt;em&gt;New&lt;&#x2F;em&gt; -&amp;gt; &lt;em&gt;Video Editing&lt;&#x2F;em&gt;&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Die zuvor gerenderte Animation als Bildsequenz importieren (&lt;em&gt;Image Sequence&lt;&#x2F;em&gt;)&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;&#x2F;ul&gt;
&lt;div class=&quot;flex justify-center&quot;&gt;
    &lt;img src=&quot;&#x2F;images&#x2F;blender&#x2F;video-add-image-sequence.webp&quot; title=&quot;Add image sequence in BLender video editor&quot; alt=&quot;Add image sequence in BLender video editor&quot;&gt;
&lt;&#x2F;div&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Zu &lt;em&gt;Output&lt;&#x2F;em&gt; navigieren&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;FFmpeg Video&lt;&#x2F;em&gt; auswählen&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;QuickTime&lt;&#x2F;em&gt; als Container wählen&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;Video Codec&lt;&#x2F;em&gt; auf &lt;em&gt;QuickTime Animation&lt;&#x2F;em&gt; setzen&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;li&gt;Unter &lt;em&gt;FFmpeg Video&lt;&#x2F;em&gt; erscheint ein neuer Bereich &lt;em&gt;Color&lt;&#x2F;em&gt;&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;RGBA&lt;&#x2F;em&gt; einstellen&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;li&gt;Video exportieren&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;&#x2F;ul&gt;
&lt;div class=&quot;flex justify-center&quot;&gt;
    &lt;img src=&quot;&#x2F;images&#x2F;blender&#x2F;video-alpha-output.webp&quot; title=&quot;Settings to export a video with alpha channel in Blender&quot; alt=&quot;Settings to export a video with alpha channel in Blender&quot;&gt;
&lt;&#x2F;div&gt;
&lt;p&gt;Tada — VFX mit Alphakanal.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;p&gt;Hier ein Vergleich zwischen dem chroma‑gekeyten VFX (rechts) und dem mit Alphakanal (links). Wie zu sehen ist, kann beim Chroma‑Keying ein farbiger Saum auftreten — in diesem Fall grün, weil der Hintergrund des VFX grün war.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;div class=&quot;flex justify-center&quot;&gt;
    &lt;img src=&quot;&#x2F;images&#x2F;blender&#x2F;smoke-vfx-compare.webp&quot; title=&quot;Sintel with smoke VFX&quot; alt=&quot;Sintel with smoke VFX&quot;&gt;
&lt;&#x2F;div&gt;
&lt;p&gt;Außerdem zwingt die Farb‑Key‑Methode Künstler dazu, sehr auf die verwendeten Farben zu achten, da Chroma‑Key‑Filter nicht wissen, welcher Bildteil zum VFX gehört und welcher nicht. Oder aber mit Masken gearbeitet werden muss. Grün ist Grün. Zudem spart man viel Zeit beim Setup des Chroma‑Key‑Filters — VFX einfach auf das Filmmaterial legen und fertig.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;h2 id=&quot;source&quot;&gt;Source&lt;&#x2F;h2&gt;
&lt;div class=&quot;flex justify-center&quot;&gt;
    &lt;img src=&quot;&#x2F;images&#x2F;memes&#x2F;source.webp&quot; title=&quot;Source? I made it the fuck up&quot; alt=&quot;Source? I made it the fuck up&quot;&gt;
&lt;&#x2F;div&gt;</content>
        
    </entry>
    <entry xml:lang="de">
        <title>Spherical Textures</title>
        <published>2025-09-01T12:58:00+00:00</published>
        <updated>2025-09-01T12:58:00+00:00</updated>
        
        <author>
          <name>
            Vortex Acherontic
          </name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://docs.z-ray.de/de/docs/spherical-textures/"/>
        <id>https://docs.z-ray.de/de/docs/spherical-textures/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://docs.z-ray.de/de/docs/spherical-textures/">&lt;p&gt;Während wir an &lt;a href=&quot;&#x2F;zray-soft&#x2F;space-conflicts-empires&quot;&gt;Space Conflicts: Empires&lt;&#x2F;a&gt; gearbeitet haben mussten wir Texturen für Kugeln (z. B. Planeten und Sterne) erstellen. Eine Textur ist jedoch ein zweidimensionales, rechteckiges Bild, und beim Aufbringen auf eine Kugel können Verzerrungen oder Nähte entstehen. Deshalb muss die Textur „bewusst“ darauf ausgelegt sein, auf eine Kugel gelegt zu werden.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;div class=&quot;flex justify-center&quot;&gt;
    &lt;img src=&quot;&#x2F;images&#x2F;godot&#x2F;plane-texture.webp&quot; title=&quot;Plane Texture on Globe&quot; alt=&quot;Plane Texture on Globe&quot;&gt;
&lt;&#x2F;div&gt;
&lt;p&gt;Der einfachste Weg, eine solche Textur zu erzeugen, ist, in Blender eine prozedurale Textur zu erstellen, diese auf eine Kugel anzuwenden und das Ergebnis zu rendern.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Kamera in die Kugel verschieben&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;li&gt;Shading deaktivieren, sonst sieht die Kamera nur Schwarz&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;li&gt;Auf Cycles umschalten (Eevee unterstützt die benötigte Funktion nicht)&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;li&gt;Kameraprojektion auf Panorama ändern, damit Blender eine 360°-Ansicht der gesamten Szene rendert&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;li&gt;Bild rendern und in eine Datei speichern&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;li&gt;Textur in Godot importieren und in einem Shader verwenden, der auf eine Kugel angewendet wird&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;&#x2F;ul&gt;
&lt;div class=&quot;flex justify-center&quot;&gt;
    &lt;img src=&quot;&#x2F;images&#x2F;blender&#x2F;cam-in-globe.webp&quot; title=&quot;Blender camera inside an icosphere&quot; alt=&quot;Blender camera inside an icosphere&quot;&gt;
&lt;&#x2F;div&gt;
&lt;div class=&quot;flex justify-center&quot;&gt;
    &lt;img src=&quot;&#x2F;images&#x2F;blender&#x2F;cam-panorama.webp&quot; title=&quot;Blender Camera settings showing how to set it to panorama mode&quot; alt=&quot;Blender Camera settings showing how to set it to panorama mode&quot;&gt;
&lt;&#x2F;div&gt;
&lt;p&gt;Tada — eine nahtlose Kugeltextur ohne Verzerrungen.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;div class=&quot;flex justify-center&quot;&gt;
    &lt;img src=&quot;&#x2F;images&#x2F;godot&#x2F;sphere-texture.webp&quot; title=&quot;Spherical aware texture on Globe&quot; alt=&quot;Spherical aware texture on Globe&quot;&gt;
&lt;&#x2F;div&gt;
&lt;p&gt;So sieht die Textur im übrigen im original aus:&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Planar&lt;&#x2F;strong&gt;:&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;div class=&quot;flex justify-center&quot;&gt;
    &lt;img src=&quot;&#x2F;images&#x2F;textures&#x2F;wave-plane.webp&quot; title=&quot;Planar texture showing stripes&quot; alt=&quot;Planar texture showing stripes&quot;&gt;
&lt;&#x2F;div&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Spherical&lt;&#x2F;strong&gt;:&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;div class=&quot;flex justify-center&quot;&gt;
    &lt;img src=&quot;&#x2F;images&#x2F;textures&#x2F;wave-sphere.webp&quot; title=&quot;Planar texture showing spherical stripes&quot; alt=&quot;Planar texture showing spherical stripes&quot;&gt;
&lt;&#x2F;div&gt;
&lt;h2 id=&quot;quellen&quot;&gt;Quellen&lt;&#x2F;h2&gt;
&lt;div class=&quot;flex justify-center&quot;&gt;
    &lt;img src=&quot;&#x2F;images&#x2F;memes&#x2F;source.webp&quot; title=&quot;Source? I made it the fuck up&quot; alt=&quot;Source? I made it the fuck up&quot;&gt;
&lt;&#x2F;div&gt;</content>
        
    </entry>
    <entry xml:lang="de">
        <title>Space Conflicts: Empires - Client Settings</title>
        <published>2025-08-31T20:22:00+00:00</published>
        <updated>2025-08-31T20:22:00+00:00</updated>
        
        <author>
          <name>
            Vortex Acherontic
          </name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://docs.z-ray.de/de/space-conflicts-empires/client-settings/"/>
        <id>https://docs.z-ray.de/de/space-conflicts-empires/client-settings/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://docs.z-ray.de/de/space-conflicts-empires/client-settings/">&lt;div class=&quot;flex justify-center&quot;&gt;
    &lt;img src=&quot;&#x2F;images&#x2F;sce&#x2F;sce-banner.webp&quot; title=&quot;Space Conflicts: Empires Logo&quot; alt=&quot;Space Conflicts: Empires Logo&quot;&gt;
&lt;&#x2F;div&gt;
&lt;p&gt;Client seitige Einstellungen sind unter den folgenden Pfaden zu finden:&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Linux&lt;&#x2F;strong&gt;: &lt;code&gt;~&#x2F;.local&#x2F;share&#x2F;godot&#x2F;app_userdata&#x2F;Space Conflicts- Empires - Client&#x2F;&lt;&#x2F;code&gt;&lt;br &#x2F;&gt;
&lt;strong&gt;Windows&lt;&#x2F;strong&gt;: &lt;code&gt;%APPDATA%&#x2F;godot&#x2F;app_userdata&#x2F;Space Conflicts- Empires - Client&#x2F;&lt;&#x2F;code&gt;&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;hr &#x2F;&gt;
&lt;h2 id=&quot;sce-client-json&quot;&gt;sce_client.json&lt;&#x2F;h2&gt;
&lt;p&gt;Eine typischer Konfigurationsdatei sieht wie folgt aus:&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;pre&gt;&lt;code&gt;{
    &amp;quot;CHATTING_ENABLED&amp;quot;: true,
    &amp;quot;PLAYER_ID&amp;quot;: &amp;quot;1e078546-91c1-4330-ac69-87530bab6b59&amp;quot;,
    &amp;quot;PLAYER_NAME&amp;quot;: &amp;quot;ExuberantHornet&amp;quot;,
    &amp;quot;THEME_ICONS_UI&amp;quot;: 1,
    &amp;quot;THEME_IMPOSTOR&amp;quot;: 0,
    &amp;quot;UNIQUE_PLAYER_ID&amp;quot;: true
}
&lt;&#x2F;code&gt;&lt;&#x2F;pre&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;CHATTING_ENABLED&lt;&#x2F;strong&gt;:&lt;br &#x2F;&gt;
&lt;em&gt;Werte&lt;&#x2F;em&gt;: &lt;code&gt;true&lt;&#x2F;code&gt;, &lt;code&gt;false&lt;&#x2F;code&gt;&lt;br &#x2F;&gt;
&lt;em&gt;Standard&lt;&#x2F;em&gt;: &lt;code&gt;true&lt;&#x2F;code&gt;&lt;br &#x2F;&gt;
&lt;em&gt;Beschreibung&lt;&#x2F;em&gt;: Legt fest, ob ein Spieler die Chat‑Funktion global aktivieren möchte, wenn er mit einem Server verbunden ist. Da der serverseitige Chat vollständig passiv ist, müssen Chat‑Nachrichten explizit abgefragt werden und werden nicht vom Server automatisch zugestellt. Diese Einstellung deaktiviert alle Chat bezogenen RPC‑Funktionen für diesen Client.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;PLAYER_ID&lt;&#x2F;strong&gt;:&lt;br &#x2F;&gt;
&lt;em&gt;Werte&lt;&#x2F;em&gt;: &lt;code&gt;UUID4&lt;&#x2F;code&gt;&lt;br &#x2F;&gt;
&lt;em&gt;Standard&lt;&#x2F;em&gt;: Random&lt;br &#x2F;&gt;
&lt;em&gt;Beschreibung&lt;&#x2F;em&gt;: Die &lt;code&gt;PLAYER_ID&lt;&#x2F;code&gt; wird vom Server zur Referenzierung von Spielern verwendet. Da die bei der Verbindung zugewiesene Client‑ID zufällig ist, kann sie nicht über erneute Verbindungen oder das Laden eines gespeicherten Spiels hinweg zur Referenzierung von Spielern genutzt werden. Das bedeutet auch, dass, wenn ein Spieler die &lt;code&gt;PLAYER_ID&lt;&#x2F;code&gt; eines anderen Spielers kennt, kann dieser sich als jener Spieler auf einem Server anmelden. Um Missbrauch der &lt;code&gt;PLAYER_ID&lt;&#x2F;code&gt; zu verhindern, werden zukünftige Client‑Versionen eine pro Server eindeutige &lt;code&gt;PLAYER_ID&lt;&#x2F;code&gt; erzeugen.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;p&gt;Beim ersten Start des Spiels wird eine zufällige und eindeutige &lt;code&gt;PLAYER_ID&lt;&#x2F;code&gt; generiert. Dies geschieht nicht durch Fingerprinting. Daher: Das Löschen der sce_client.json‑Datei setzt die &lt;code&gt;PLAYER_ID&lt;&#x2F;code&gt; auf einen neuen und zufälligen Wert zurück.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hinweis&lt;&#x2F;strong&gt;: Player‑IDs werden niemals direkt an andere Clients weitergegeben, da der dedizierte Server als Relay zwischen den Spielern fungiert. Daher, es besteht keine Peer‑to‑Peer‑Verbindung zwischen Clients; nur der Server weiß, welche aktuell verbundene Client‑ID zu welcher &lt;code&gt;PLAYER_ID&lt;&#x2F;code&gt; gehört.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;PLAYER_NAME&lt;&#x2F;strong&gt;:&lt;br &#x2F;&gt;
&lt;em&gt;Werte&lt;&#x2F;em&gt;: Alles&lt;br &#x2F;&gt;
&lt;em&gt;Standard&lt;&#x2F;em&gt;: Random&lt;br &#x2F;&gt;
&lt;em&gt;Beschreibung&lt;&#x2F;em&gt;: Der Spielername, der anderen Clients über den Server mitgeteilt wird. Der Name kann jederzeit geändert werden und mehrere Spieler können denselben Namen verwenden. Spieler werden anhand ihrer &lt;code&gt;PLAYER_ID&lt;&#x2F;code&gt; identifiziert.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;THEME_ICONS_UI&lt;&#x2F;strong&gt;:&lt;br &#x2F;&gt;
&lt;em&gt;Werte&lt;&#x2F;em&gt;: &lt;code&gt;0&lt;&#x2F;code&gt;, &lt;code&gt;1&lt;&#x2F;code&gt;&lt;br &#x2F;&gt;
&lt;em&gt;Standard&lt;&#x2F;em&gt;: &lt;code&gt;1&lt;&#x2F;code&gt;&lt;br &#x2F;&gt;
&lt;em&gt;Beschreibung&lt;&#x2F;em&gt;: Das Spiel unterstützt mehrere Themes für UI‑Icons. Derzeit sind zwei verfügbar: &lt;code&gt;schematic&lt;&#x2F;code&gt; und &lt;code&gt;realistic&lt;&#x2F;code&gt;. Diese Einstellung steuert, wie Entitäten im Spiel in Übersichten und In‑Game‑Fenstern dargestellt werden.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;THEME_IMPOSTOR&lt;&#x2F;strong&gt;:&lt;br &#x2F;&gt;
&lt;em&gt;Werte&lt;&#x2F;em&gt;: &lt;code&gt;0&lt;&#x2F;code&gt;, &lt;code&gt;1&lt;&#x2F;code&gt;&lt;br &#x2F;&gt;
&lt;em&gt;Standard&lt;&#x2F;em&gt;: &lt;code&gt;0&lt;&#x2F;code&gt;
&lt;em&gt;Beschreibung&lt;&#x2F;em&gt;: Ein Impostor ist ein 2D‑Bild eines 3D‑Objekts, das zur Leistungsoptimierung für weit entfernte Objekte verwendet wird. Diese Einstellung steuert, ob Impostors im &lt;code&gt;schematic&lt;&#x2F;code&gt;- oder &lt;code&gt;realistic&lt;&#x2F;code&gt;-Theme dargestellt werden sollen.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;div class=&quot;flex justify-center&quot;&gt;
    &lt;img src=&quot;&#x2F;images&#x2F;sce&#x2F;ui-settings.webp&quot; title=&quot;Space Conflicts: Empires UI Settings&quot; alt=&quot;Space Conflicts: Empires UI Settings&quot;&gt;
&lt;&#x2F;div&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;UNIQUE_PLAYER_ID&lt;&#x2F;strong&gt;:&lt;br &#x2F;&gt;
&lt;em&gt;Werte&lt;&#x2F;em&gt;: &lt;code&gt;true&lt;&#x2F;code&gt;, &lt;code&gt;false&lt;&#x2F;code&gt;&lt;br &#x2F;&gt;
&lt;em&gt;Standard&lt;&#x2F;em&gt;: &lt;code&gt;true&lt;&#x2F;code&gt;&lt;br &#x2F;&gt;
&lt;em&gt;Beschreibung&lt;&#x2F;em&gt;: Diese Einstellung wird in zukünftigen Versionen entfernt. Ursprünglich war geplant, es konfigurierbar zu machen, ob ein Spieler seine &lt;code&gt;PLAYER_ID&lt;&#x2F;code&gt; serverübergreifend teilen möchte. Da die &lt;code&gt;PLAYER_ID&lt;&#x2F;code&gt; jedoch Serveradministratoren bekannt ist und zum Schutz vor Missbrauch pro Server eindeutige Player‑IDs immer generiert werden sollen, wird dieses Einstellung bald entfernt. Der Schalter diente lediglich dazu, dieses Verhalten konfigurierbar zu machen.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;h2 id=&quot;quellen&quot;&gt;Quellen&lt;&#x2F;h2&gt;
&lt;div class=&quot;flex justify-center&quot;&gt;
    &lt;img src=&quot;&#x2F;images&#x2F;memes&#x2F;source.webp&quot; title=&quot;Source? I made it the fuck up&quot; alt=&quot;Source? I made it the fuck up&quot;&gt;
&lt;&#x2F;div&gt;</content>
        
    </entry>
    <entry xml:lang="de">
        <title>Space Conflicts: Empires - Severeinstellungen</title>
        <published>2025-08-31T13:58:00+00:00</published>
        <updated>2025-08-31T13:58:00+00:00</updated>
        
        <author>
          <name>
            Vortex Acherontic
          </name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://docs.z-ray.de/de/space-conflicts-empires/server-settings/"/>
        <id>https://docs.z-ray.de/de/space-conflicts-empires/server-settings/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://docs.z-ray.de/de/space-conflicts-empires/server-settings/">&lt;div class=&quot;flex justify-center&quot;&gt;
    &lt;img src=&quot;&#x2F;images&#x2F;sce&#x2F;sce-banner.webp&quot; title=&quot;Space Conflicts: Empires Logo&quot; alt=&quot;Space Conflicts: Empires Logo&quot;&gt;
&lt;&#x2F;div&gt;
&lt;p&gt;Serverkonfigurationsdateien liegen in dem Ordner: &lt;code&gt;~&#x2F;.local&#x2F;share&#x2F;godot&#x2F;app_userdata&#x2F;Space Conflicts- Empires - Dedicated Server&#x2F;&lt;&#x2F;code&gt;.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;sce_server_config.json:&lt;&#x2F;strong&gt; Enthält grundlegende Serverkonfigurationen.&lt;br &#x2F;&gt;
&lt;strong&gt;Speicherstände:&lt;&#x2F;strong&gt; befinden sich unter &lt;code&gt;save_games&#x2F;&lt;&#x2F;code&gt; im selben Ordner in dem auch die &lt;em&gt;sce_server_config.json&lt;&#x2F;em&gt; liegt&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;hr &#x2F;&gt;
&lt;h2 id=&quot;sce-server-config-json&quot;&gt;sce_server_config.json&lt;&#x2F;h2&gt;
&lt;p&gt;Eine typische Serverkonfiguration sieht wie folgt aus:&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;pre&gt;&lt;code&gt;{
    &amp;quot;chatting_enabled&amp;quot;: true,
    &amp;quot;game_mode&amp;quot;: 0,
    &amp;quot;master_token&amp;quot;: &amp;quot;1224544341&amp;quot;,
    &amp;quot;port&amp;quot;: 5000,
    &amp;quot;save_game_dir&amp;quot;: &amp;quot;save_1&amp;quot;,
    &amp;quot;server_description&amp;quot;: &amp;quot;Just an ordinary standart Space Conflicts: Empires game server.&amp;quot;,
    &amp;quot;server_name&amp;quot;: &amp;quot;Horse Palace&amp;quot;
}
&lt;&#x2F;code&gt;&lt;&#x2F;pre&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;chatting_enabled&lt;&#x2F;strong&gt; :&lt;br &#x2F;&gt;
&lt;em&gt;Werte&lt;&#x2F;em&gt; : &lt;code&gt;true&lt;&#x2F;code&gt; &#x2F; &lt;code&gt;false&lt;&#x2F;code&gt;&lt;br &#x2F;&gt;
&lt;em&gt;Standard&lt;&#x2F;em&gt; : &lt;code&gt;true&lt;&#x2F;code&gt;&lt;br &#x2F;&gt;
&lt;em&gt;Beschreibung&lt;&#x2F;em&gt; : Serverweite Aktivierung oder Deaktivierung der Chat-Funktion. Diese Einstellung kann für Nutzer im Vereinigten Königreich nützlich sein, um den Online Safety Act einzuhalten. Durch Deaktivieren des Chats können sich Spieler im Spiel nicht mehr austauschen, wodurch Serveradministratoren von der Überwachung der Chat-Interaktionen entlastet werden.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;p&gt;Wenn der Chat auf dem Server deaktiviert ist, akzeptiert oder beantwortet der Server keine chatbezogenen RPCs.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;game_mode&lt;&#x2F;strong&gt; :&lt;br &#x2F;&gt;
&lt;em&gt;Werte&lt;&#x2F;em&gt; : &lt;code&gt;0&lt;&#x2F;code&gt;, &lt;code&gt;1&lt;&#x2F;code&gt;&lt;br &#x2F;&gt;
&lt;em&gt;Standard&lt;&#x2F;em&gt; : &lt;code&gt;0&lt;&#x2F;code&gt;&lt;br &#x2F;&gt;
&lt;em&gt;Beschreibung&lt;&#x2F;em&gt; : Legt fest, ob der Server im Modus &lt;code&gt;lobby&lt;&#x2F;code&gt; (0) oder &lt;code&gt;endless&lt;&#x2F;code&gt; (1) laufen soll.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Lobby&lt;&#x2F;em&gt; : Ist ein dedizierter Servermodus, der Spielern nur das Beitreten während der Setup-Phase erlaubt — z. B. treten Spieler einer Lobby bei und das Spiel startet, wenn alle bereit sind. Nachdem das Spiel gestartet wurde, können keine Spieler mehr beitreten. Wenn ein Spieler während des Spiels (versehentlich oder absichtlich) die Verbindung trennt, wird das Spiel pausiert, bis alle verbleibenden Spieler entweder für das Weiterspielen stimmen oder Speichern und Beenden.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Endless&lt;&#x2F;em&gt; : Ist ein Modus, der noch nicht implementiert ist, aber später als spezialisiertes, MMO-ähnliches Always‑On Modus dienen soll. Der Server akzeptiert jederzeit neue Spieler und wenn ein Spieler beitritt der dem Server noch nicht bekannt ist, erhält er eine neue Heimatwelt und beginnt zu spielen. Im Endless‑Modus wird es außerdem einen konfigurierbaren „Noob‑Modus“ geben, der Spieler anhand ihrer In‑Game‑Punkte in Stufen einteilt, um starke Spieler vom Kämpfen gegen schwächere Spieler abzuhalten — nur Spieler im gleichen Tier dürfen gegeneinander kämpfen. Dieser „Noob‑Modus“ lässt sich vollständig deaktivieren.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;master_token&lt;&#x2F;strong&gt; :&lt;br &#x2F;&gt;
&lt;em&gt;Werte&lt;&#x2F;em&gt; : Alles&lt;br &#x2F;&gt;
&lt;em&gt;Standard&lt;&#x2F;em&gt; : Zufällig&lt;br &#x2F;&gt;
&lt;em&gt;Beschreibung&lt;&#x2F;em&gt; : Dient als serverseitiges Master-Passwort. Spieler, die dieses Passwort kennen, können sich als Serveradministrator authentifizieren und erhalten Zugriff auf Administratorfunktionen.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;p&gt;Beim Start eines dedizierten Servers wird beim Fehlen einer &lt;em&gt;sce_server_config.json&lt;&#x2F;em&gt; automatisch ein neuer und zufälliger Master-Token erzeugt. Das verhindert, dass Server mit allgemein bekannten Standard-Tokens verfügbar sind.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;port&lt;&#x2F;strong&gt; :&lt;br &#x2F;&gt;
&lt;em&gt;Werte&lt;&#x2F;em&gt; : &lt;code&gt;0&lt;&#x2F;code&gt; - &lt;code&gt;65535&lt;&#x2F;code&gt;&lt;br &#x2F;&gt;
&lt;em&gt;Standard&lt;&#x2F;em&gt; : &lt;code&gt;5000&lt;&#x2F;code&gt;&lt;br &#x2F;&gt;
&lt;em&gt;Beschreibung&lt;&#x2F;em&gt; : Definiert den Netzwerkport, an den der dedizierte Server gebunden ist.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hinweis:&lt;&#x2F;strong&gt; Nicht alle Portnummern sind gültig. Üblicherweise gibt es Systemreservierte Ports im Bereich &lt;code&gt;0&lt;&#x2F;code&gt; bis &lt;code&gt;1023&lt;&#x2F;code&gt;, deren Verwendung nicht empfohlen wird.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;save_game_dir&lt;&#x2F;strong&gt; :&lt;br &#x2F;&gt;
&lt;em&gt;Werte&lt;&#x2F;em&gt; : Alles&lt;br &#x2F;&gt;
&lt;em&gt;Standard&lt;&#x2F;em&gt; : &lt;code&gt;save_1&lt;&#x2F;code&gt;&lt;br &#x2F;&gt;
&lt;em&gt;Beschreibung&lt;&#x2F;em&gt; : Definiert das Verzeichnis unter &lt;code&gt;save_games&lt;&#x2F;code&gt; in dem der Server Spielstanddateien speichert.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;server_description&lt;&#x2F;strong&gt; :&lt;br &#x2F;&gt;
&lt;em&gt;Werte&lt;&#x2F;em&gt; : Alles&lt;br &#x2F;&gt;
&lt;em&gt;Standard&lt;&#x2F;em&gt; : &lt;code&gt;Just an ordinary standart Space Conflicts: Empires game server.&lt;&#x2F;code&gt;&lt;br &#x2F;&gt;
&lt;em&gt;Beschreibung&lt;&#x2F;em&gt; : Dient später als Serverbeschreibung, die in einem noch zu implementierenden Serverbrowser angezeigt wird.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;server_name&lt;&#x2F;strong&gt; :&lt;br &#x2F;&gt;
&lt;em&gt;Werte&lt;&#x2F;em&gt; : Alles&lt;br &#x2F;&gt;
&lt;em&gt;Standard&lt;&#x2F;em&gt; : Zufällig&lt;br &#x2F;&gt;
&lt;em&gt;Beschreibung&lt;&#x2F;em&gt; : Ist der Name des Servers. Ähnlich wie &lt;em&gt;server_description&lt;&#x2F;em&gt; dient er später als Servername für einen noch zu implementierenden Serverbrowser. Außerdem wird dieser zur Benennung von Lobbys verwendet.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;h2 id=&quot;quellen&quot;&gt;Quellen&lt;&#x2F;h2&gt;
&lt;div class=&quot;flex justify-center&quot;&gt;
    &lt;img src=&quot;&#x2F;images&#x2F;memes&#x2F;source.webp&quot; title=&quot;Source? I made it the fuck up&quot; alt=&quot;Source? I made it the fuck up&quot;&gt;
&lt;&#x2F;div&gt;</content>
        
    </entry>
    <entry xml:lang="de">
        <title>Nvidia driver on Aeon and Kalpa</title>
        <published>2025-08-31T11:46:00+00:00</published>
        <updated>2025-08-31T11:46:00+00:00</updated>
        
        <author>
          <name>
            Vortex Acherontic
          </name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://docs.z-ray.de/de/docs/nvidia-aeon-kalpa/"/>
        <id>https://docs.z-ray.de/de/docs/nvidia-aeon-kalpa/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://docs.z-ray.de/de/docs/nvidia-aeon-kalpa/">&lt;div class=&quot;flex justify-center&quot;&gt;
    &lt;img src=&quot;&#x2F;images&#x2F;logos&#x2F;nvidia.webp&quot; title=&quot;Nvidia brand logo&quot; alt=&quot;Nvidia brand logo&quot;&gt;
&lt;&#x2F;div&gt;
&lt;p&gt;Kalpa und Aeon sind reine Wayland-Linux-Distributionen. Das bedeutet, dass NVIDIA-GPUs und Treiber, die Wayland nicht unterstützen, nicht funktionieren werden!&lt;br &#x2F;&gt;
Dies gilt für jede GPU, die nur vom Treiber der Version 390 oder älter unterstützt wird, sowie für die &lt;em&gt;Fermi (GTX 400&#x2F;500)&lt;&#x2F;em&gt; und ältere Mikroarchitekturen.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;p&gt;Es wird empfohlen, mindestens eine NVIDIA-GPU zu haben, die vom Treiber 496.44 oder neuer unterstützt wird. Ältere Treiber könnten funktionieren, bieten jedoch eine eingeschränkte Benutzererfahrung und werden nicht empfohlen.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Achtung:&lt;&#x2F;strong&gt; Befolge jeden Schritt sorgfältig, da die Installation sonst in einem nicht startfähigen&#x2F;beschädigten System enden kann, mit fehlerhaften automatischen Updates oder fehlender Anzeigeausgabe. Bitte starte außerdem während dieser Anleitung nur dann neu, wenn dies ausdrücklich angegeben wurde.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;h2 id=&quot;unterstutztes-treiberpaket-bestimmen&quot;&gt;Unterstütztes Treiberpaket bestimmen&lt;&#x2F;h2&gt;
&lt;p&gt;Es ist wichtig, zuerst die unterstützte Treiberversion zu ermitteln. Am einfachsten geht das über die &lt;a rel=&quot;noopener&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https:&#x2F;&#x2F;www.nvidia.com&#x2F;en-us&#x2F;drivers&#x2F;&quot;&gt;NVIDIA-Treiber-Downloadseite&lt;&#x2F;a&gt;. &lt;strong&gt;Lade nicht den NVIDIA-Installer von dort herunter&lt;&#x2F;strong&gt;, dieser ist nicht mit Kalpa oder Aeon kompatibel.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;p&gt;Wenn ihr die Mikroarchitektur eurer GPU kennt, funktionieren für Kalpa oder Aeon folgende Grafikkarten:&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Kepler (GeForce 600, 700, 800M) mit &lt;strong&gt;eingeschränkter Funktionalität&lt;&#x2F;strong&gt;&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;li&gt;Maxwell (GeForce 700, 800M, 900)&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;li&gt;Pascal (GeForce 10 series, Quadro P, Tesla P4)&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;li&gt;Turing (GeForce 16, 20)&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;li&gt;Ampere (GeForce 30)&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;li&gt;Ada Lovelace (GeForce 40)&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;li&gt;Blackwell (GeForce 50)&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;&#x2F;ul&gt;
&lt;p&gt;Die beste Erfahrung habt ihr mit Turing und neuer, da diese GPUs auch vom offenen NVIDIA-Kernelmodul profitieren können.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;p&gt;Wenn die GPU von der Treiber-Serie 500 unterstützt wird, ist das Treiberpaket G06 erforderlich. Für die 400er-Serie wird G05 benötigt. Alles andere wird nicht unterstützt.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;h2 id=&quot;vorbereitung-des-systems&quot;&gt;Vorbereitung des Systems&lt;&#x2F;h2&gt;
&lt;p&gt;Bevor wir mit der Treiberinstallation beginnen, sind die folgenden Konfigurationsänderungen durchzuführen.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;h3 id=&quot;zypper-einrichten&quot;&gt;Zypper einrichten&lt;&#x2F;h3&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Öffnet ein Terminal und gib ein: &lt;code&gt;sudo sed -i &#x27;s&#x2F;# autoAgreeWithLicenses = no&#x2F;autoAgreeWithLicenses = yes&#x2F;&#x27; &#x2F;etc&#x2F;zypp&#x2F;zypper.conf&lt;&#x2F;code&gt;&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;&#x2F;ul&gt;
&lt;p&gt;Dies ist wichtig, damit Kalpa und Aeons automatische Aktualisierung nicht fehlschlägt, da die NVIDIA-Treiberpakete eine Zustimmung der NVIDIA-EULA bedürfen. Da die automatische Aktualisierung im Hintergrund läuft, ist eine Benutzereingabe in diesem Fall nicht möglich.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;h3 id=&quot;transactional-update-einrichten&quot;&gt;transactional-update einrichten&lt;&#x2F;h3&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Gebt im Terminal ein: &lt;code&gt;sudo transactional-update shell&lt;&#x2F;code&gt;&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;li&gt;Danach: &lt;code&gt;echo &quot;ZYPPER_AUTO_IMPORT_KEYS=1&quot; &amp;gt; touch &#x2F;usr&#x2F;etc&#x2F;transactional-update.conf.d&#x2F;40-auto-import-keys.conf&lt;&#x2F;code&gt;&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;li&gt;Abschließend &lt;code&gt;exit&lt;&#x2F;code&gt;&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;&#x2F;ul&gt;
&lt;p&gt;Das ist wichtig, weil sich der Signaturschlüssel des NVIDIA‑Repositories jederzeit ändern kann. Wenn das System den Schlüssel nicht automatisch importiert, können automatische Updates fehlschlagen und&#x2F;oder die System‑Health‑Prüfung kann kaputt gehen und zu wiederholten oder permanenten Neustarts führen.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;h2 id=&quot;das-nvidia-nvidia-repository-hinzufugen-und-den-treiber-installieren&quot;&gt;Das nVidia NVIDIA‑Repository hinzufügen und den Treiber installieren&lt;&#x2F;h2&gt;
&lt;p&gt;Gebt im Terminal ein &lt;code&gt;sudo transactional-update -c pkg in openSUSE-repos-MicroOS-NVIDIA&lt;&#x2F;code&gt;.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;h3 id=&quot;g06-mit-offenem-kernelmodul&quot;&gt;G06 mit offenem Kernelmodul&lt;&#x2F;h3&gt;
&lt;p&gt;Empfohlen für: Turing, Ampere, Ada Lovelace, Blackwell&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;p&gt;Installiert den Treiber mit:&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;pre&gt;&lt;code&gt;sudo transactional-update -c shell
zypper -n --gpg-auto-import-keys in --auto-agree-with-licenses openSUSE-repos-MicroOS-NVIDIA
zypper -n --gpg-auto-import-keys in --auto-agree-with-licenses nvidia-open-driver-G06-signed-kmp-meta
version=$(rpm -qa --queryformat &amp;#x27;%{VERSION}\n&amp;#x27; nvidia-open-driver-G06-signed-kmp-default | cut -d &amp;quot;_&amp;quot; -f1 | sort -u | tail -n 1)
zypper -n --gpg-auto-import-keys in --auto-agree-with-licenses nvidia-compute-utils-G06 == $version nvidia-persistenced == $version nvidia-video-G06 == $version
exit
sudo transactional-update -c initrd
&lt;&#x2F;code&gt;&lt;&#x2F;pre&gt;
&lt;p&gt;Nach dem Neustart sollte der Treiber direkt funktionieren.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;h3 id=&quot;g06-mit-geschlossenem-kernelmodul&quot;&gt;G06 mit geschlossenem Kernelmodul&lt;&#x2F;h3&gt;
&lt;p&gt;Empfohlen für: Maxwell and Pascal&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;p&gt;Der Treiber kann mit folgendem Befehl installiert werden:&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;pre&gt;&lt;code&gt;sudo transactional-update -c -i pkg in nvidia-driver-G06-kmp-meta
sudo transactional-update -c initrd
&lt;&#x2F;code&gt;&lt;&#x2F;pre&gt;
&lt;p&gt;Der Treiber wird noch nicht geladen, falls Secure Boot aktiviert ist. Führt nach dem Neustart die Schritte für &lt;strong&gt;Secure Boot&lt;&#x2F;strong&gt; unten aus.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;h3 id=&quot;g05&quot;&gt;G05&lt;&#x2F;h3&gt;
&lt;p&gt;Empfohlen für: Kepler&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hinweis:&lt;&#x2F;strong&gt; Obwohl diese Treiberserien in unseren Tests bis zu einem gewissen Grad mit Kalpa und Aeon funktioniert haben, bieten sie keine besonders gute Benutzererfahrung. Hauptsächlich wegen limitierter Wayland-Unterstützung. Wenn ihr diese Treiber verwendet sind Probleme zu erwarten, die nicht behoben werden. Darüber hinaus kompiliert das Treibermodul der G05 Serie nicht immer mit dem neusten Kernel. Daher ist ein manueller Eingriff ab und zu von Nöten.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;p&gt;Der Treiber kann via: &lt;code&gt;sudo transactional-update -c pkg in nvidia-gfxG05-kmp-default x11-video-nvidiaG05 nvidia-glG05 nvidia-computeG05&lt;&#x2F;code&gt; installiert werden.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;p&gt;Für eine erfolgreiche Treiberinstallation müsst ihr außerdem einige zusätzliche Konfigurationen vornehmen:&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Fügt &lt;code&gt;rd.driver.blacklist=nouveau&lt;&#x2F;code&gt; zu &lt;code&gt;sudo vim &#x2F;etc&#x2F;kernel&#x2F;cmdline&lt;&#x2F;code&gt; hinzu&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;li&gt;Erstellt die Datei: &lt;code&gt;sudo touch &#x2F;etc&#x2F;modprobe.d&#x2F;nvidia.conf&lt;&#x2F;code&gt; und fügt: &lt;code&gt;options nvidia-drm modeset=1&lt;&#x2F;code&gt; hinzu&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;li&gt;Danach führt &lt;code&gt;sudo transactional-update -c initrd&lt;&#x2F;code&gt; aus&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;&#x2F;ul&gt;
&lt;p&gt;Der Treiber wird noch nicht geladen, falls Secure Boot aktiviert ist. Führt nach dem Neustart die Schritte für &lt;strong&gt;Secure Boot&lt;&#x2F;strong&gt; unten aus.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;h1 id=&quot;secure-boot&quot;&gt;Secure boot&lt;&#x2F;h1&gt;
&lt;p&gt;Für G06 mit dem offenen Kernel‑Modul ist dieser Schritt nicht erforderlich, da das offene Modul bereits mit den eigenen Secure‑Boot‑Schlüsseln des Systems signiert ist.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;p&gt;Beim geschlossenen Treibermodul müsst ihr die MOK (Machine Owner Keys) manuell eintragen, damit der Treiber geladen wird. Führt dazu aus:&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;G06 mit geschlossenem Kernelmodul:&lt;&#x2F;strong&gt;
&lt;code&gt;sudo mokutil --import &#x2F;usr&#x2F;share&#x2F;nvidia-pubkeys&#x2F;MOK-nvidia-driver-G0&amp;lt;X&amp;gt;-&amp;lt;driver_version&amp;gt;-&amp;lt;kernel_flavor&amp;gt;.der&lt;&#x2F;code&gt; und gebt ein leicht zu merkendes Passwort ein da ihr das beim nächsten Neustart benötigen werdet.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;G05:&lt;&#x2F;strong&gt;
&lt;code&gt;sudo mokutil --import &#x2F;usr&#x2F;share&#x2F;nvidia-pubkeys&#x2F;MOK-nvidia-gfxG0&amp;lt;X&amp;gt;-&amp;lt;driver_version&amp;gt;-&amp;lt;kernel_flavor&amp;gt;.der&lt;&#x2F;code&gt; und gebt ein leicht zu merkendes Passwort ein da ihr das beim nächsten Neustart benötigen werdet.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;p&gt;Startet danach den Rechner neu. Das System sollte den Bildschirm &lt;em&gt;Perform MOK management&lt;&#x2F;em&gt; anzeigen.&lt;br &#x2F;&gt;
Wählt &lt;em&gt;Enroll MOK&lt;&#x2F;em&gt;, dann &lt;em&gt;Continue&lt;&#x2F;em&gt; und bestätigt &lt;em&gt;Enroll the key(s)&lt;&#x2F;em&gt; mit &lt;em&gt;Yes&lt;&#x2F;em&gt;. Gebt das zuvor bei mokutil gesetzte Passwort ein. Falls die Eintragung fehlschlägt, könnt ihr den Vorgang mit den oben genannten Befehlen erneut durchführen.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;div class=&quot;flex justify-center&quot;&gt;
    &lt;img src=&quot;&#x2F;images&#x2F;nvidia&#x2F;nvidia-mok.webp&quot; title=&quot;Nvidia MOK Management&quot; alt=&quot;Nvidia MOK Management&quot;&gt;
&lt;&#x2F;div&gt;
&lt;h2 id=&quot;optimus&quot;&gt;Optimus&lt;&#x2F;h2&gt;
&lt;p&gt;Für Laptop‑Nutzerinnen und -Nutzern, die sowohl eine integrierte als auch eine dedizierte (normalerweise NVIDIA) GPU haben — auch bekannt als Optimus‑Laptops — empfiehlt es sich, Folgendes zu lesen.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;h3 id=&quot;offloading&quot;&gt;Offloading&lt;&#x2F;h3&gt;
&lt;p&gt;Um eine Anwendung oder ein Spiel auf die dedizierte NVIDIA‑GPU auszulagern, müsst ihr den Startbefehl mit folgenden Umgebungsvariablen voranstellen:&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;__GLX_VENDOR_LIBRARY_NAME=nvidia&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;li&gt;__NV_PRIME_RENDER_OFFLOAD=1&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;li&gt;__VK_LAYER_NV_optimus=NVIDIA_only&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;&#x2F;ul&gt;
&lt;p&gt;Fügt als Startoption des Spiels in Steam Folgendes ein: &lt;code&gt;__GLX_VENDOR_LIBRARY_NAME=nvidia __NV_PRIME_RENDER_OFFLOAD=1 __VK_LAYER_NV_optimus=NVIDIA_only %command%&lt;&#x2F;code&gt;&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;p&gt;Ihr könnt das überprüfen, indem ihr &lt;code&gt;nvidia-smi&lt;&#x2F;code&gt;  im Terminal ausführt und nachseht, ob die gestartete Anwendung in der Tabelle &quot;Processes&quot; unten aufgeführt ist.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;div class=&quot;flex justify-center&quot;&gt;
    &lt;img src=&quot;&#x2F;images&#x2F;nvidia&#x2F;nvidia-smi.webp&quot; title=&quot;Nvidia SMI&quot; alt=&quot;Nvidia SMI&quot;&gt;
&lt;&#x2F;div&gt;
&lt;h2 id=&quot;power-management&quot;&gt;Power management&lt;&#x2F;h2&gt;
&lt;p&gt;Wenn die NVIDIA‑GPU der &lt;strong&gt;Pascal (GTX‑10) oder älteren&lt;&#x2F;strong&gt; Mikroarchitektur angehört, wird empfohlen, zusätzliche Software zu installieren, da diese GPUs eingeschaltet bleiben, auch wenn sie nicht verwendet werden. Um diese zwangsweise aus- oder einzuschalten, installiert bitte prime-select und bbswitch wie folgt:&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;p&gt;&lt;code&gt;sudo transactional-update pkg in bbswitch-kmp-default suse-prime&lt;&#x2F;code&gt;&lt;br &#x2F;&gt;
Aktiviert nach dem nächsten Neustart den Dienst mit:&lt;br &#x2F;&gt;
&lt;code&gt;sudo systemctl enable --now prime-select.service&lt;&#x2F;code&gt;&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;p&gt;Um festzulegen, welche GPU beim Booten verwendet werden soll, führt aus: &lt;code&gt;sudo prime-select boot intel|offload&lt;&#x2F;code&gt;. Der Modus &lt;code&gt;intel&lt;&#x2F;code&gt; funktioniert auch für integrierte AMD‑iGPUs.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;p&gt;Um den Modus zur Laufzeit zu wechseln, führt aus: &lt;code&gt;sudo prime-select intel|offload&lt;&#x2F;code&gt; Meldet euch danach ab und wieder an. Je nach gewähltem Modus wird die NVIDIA‑GPU ein- bzw. ausgeschaltet und der Treiber geladen bzw. entladen.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hinweis: Verwendet nur &lt;code&gt;intel&lt;&#x2F;code&gt; oder &lt;code&gt;offload&lt;&#x2F;code&gt; — ohne das Pipe‑Zeichen (|).&lt;&#x2F;strong&gt;
&lt;strong&gt;Hinweis 2: Der Modus &lt;code&gt;nvidia&lt;&#x2F;code&gt; funktioniert nur unter X11, das von Kalpa und Aeon nicht unterstützt wird.&lt;&#x2F;strong&gt;&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;p&gt;Für eine Grafische Oberfläche empfehlen wir außerdem das von uns Entwickelte &lt;a href=&quot;..&#x2F;optimusui&quot;&gt;OptimusUI&lt;&#x2F;a&gt;&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;h2 id=&quot;zusatzliche-hinweise-zur-treiberunterstutzung&quot;&gt;Zusätzliche Hinweise zur Treiberunterstützung&lt;&#x2F;h2&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;nVidia installer&lt;&#x2F;strong&gt;: Verwendet nicht den von NVIDIA bereitgestellten Installer — er funktioniert nicht mit Kalpa und Aeon, da dieser nicht mit einer unveränderlichen Distribution rechnet und Dateien in falsche Verzeichnisse schreibt; außerdem schlägt DKMS beim Erstellen des Kernelmoduls fehl.&lt;br &#x2F;&gt;
&lt;strong&gt;390 or older&lt;&#x2F;strong&gt;: Diese Treiber funktionieren nicht mit Kalpa und Aeon.&lt;br &#x2F;&gt;
&lt;strong&gt;496.44 or newer&lt;&#x2F;strong&gt;: Von KDE für Plasma 6 mit Wayland empfohlen.&lt;br &#x2F;&gt;
&lt;strong&gt;555.58 or newer&lt;&#x2F;strong&gt;: Für die bestmögliche Wayland‑Erfahrung mit dem proprietären NVIDIA‑Treiber empfohlen, da diese Treiberserien und neuer zahlreiche Verbesserungen und Anpassungen für Wayland enthalten.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;h2 id=&quot;quellen&quot;&gt;Quellen&lt;&#x2F;h2&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;a rel=&quot;noopener&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https:&#x2F;&#x2F;en.opensuse.org&#x2F;SDB:NVIDIA_drivers&quot;&gt;openSUSE Wiki über Nvidia-Treiber installation&lt;&#x2F;a&gt;&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a rel=&quot;noopener&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https:&#x2F;&#x2F;community.kde.org&#x2F;Plasma&#x2F;Wayland&#x2F;Nvidia&quot;&gt;KDE Wayland nVidia&lt;&#x2F;a&gt;&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a rel=&quot;noopener&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https:&#x2F;&#x2F;www.nvidia.com&#x2F;en-us&#x2F;drivers&#x2F;details&#x2F;228214&#x2F;&quot;&gt;nVidia 555.58 Versionshinweise&lt;&#x2F;a&gt;&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;&#x2F;ul&gt;
</content>
        
    </entry>
    <entry xml:lang="de">
        <title>Direct3D Wrappers</title>
        <published>2025-08-31T00:20:00+00:00</published>
        <updated>2025-08-31T00:20:00+00:00</updated>
        
        <author>
          <name>
            Vortex Acherontic
          </name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://docs.z-ray.de/de/docs/directed3d-wrappers/"/>
        <id>https://docs.z-ray.de/de/docs/directed3d-wrappers/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://docs.z-ray.de/de/docs/directed3d-wrappers/">&lt;p&gt;Da es üblich ist, dass Direct3D nur unter Microsoft Windows nativ unterstützt wird, müssen andere Betriebssysteme auf sogenannte Übersetzungsschichten zurückgreifen, um Direct3D‑Inhalte darzustellen. Diese Seite gibt einen Überblick über gängige Übersetzungsschichten die unter Linux Verwendung finden.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;h2 id=&quot;wined3d&quot;&gt;WineD3D&lt;&#x2F;h2&gt;
&lt;p&gt;WineD3D (Wine Direct3D) ist eine der bekanntesten und ältesten Direct3D‑Wrapper. Wie bei Wine (Wine Is Not an Emulator) wird auch bei WineD3D nicht emuliert: Direct3D‑Aufrufe werden verstanden und auf entsprechende OpenGL‑Aufrufe abgebildet.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;p&gt;WineD3D ist Teil von Wine selbst und unterstützt Direct3D 1 bis 11. Es wird außerdem daran gearbeitet, die OpenGL‑basierte WineD3D für Direct3D 1 bis 9 auf Vulkan zu portieren.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;h2 id=&quot;dxvk&quot;&gt;DXVK&lt;&#x2F;h2&gt;
&lt;p&gt;DXVK ist eine weit verbreitete, auf Vulkan basierende Übersetzungsschicht. Ursprünglich von Philip Rebohle entwickelt, um NieR: Automata unter Linux spielbar zu machen, wurde DXVK Teil von Valves Wine‑Fork Proton und treibt modernes Linux‑Gaming an.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;p&gt;DXVK unterstützt Direct3D 8 bis 11 (ursprünglich nur D3D10&#x2F;11).&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;D9VK:&lt;&#x2F;strong&gt; War ursprünglich ein eigenes Projekt für Direct3D‑9 zu Vulkan und ist inzwischen in DXVK eingegliedert.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;D8VK:&lt;&#x2F;strong&gt; Wie D9VK einst ein eigenes Projekt für Direct3D‑8 zu Vulkan und mittlerweile auch Teil von DXVK.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;D7VK:&lt;&#x2F;strong&gt; Ziemlich genau das gleiche wie die anderen D*VK&#x27;s ist D7VK ein Direct3D 7 zu Vulkan mapper. D7VK befindet sich in der Entwicklung. Allerdings wird es nicht mit alles Direct3D 7 Anwendungen kompatible sein, wie der Entwickelr angibt, das die API nicht besonders gut definiert war.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;p&gt;Siehe: &lt;a rel=&quot;noopener&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https:&#x2F;&#x2F;github.com&#x2F;WinterSnowfall&#x2F;d7vk&quot;&gt;https:&#x2F;&#x2F;github.com&#x2F;WinterSnowfall&#x2F;d7vk&lt;&#x2F;a&gt;&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;DXVK-native:&lt;&#x2F;strong&gt; Ein Fork von DXVK, der ohne Wine benutzt werden kann. Hilfreich für  Entwickler um Direct3D‑Spielen auf Linux zu portieren. Beispiele: Portal 2, Left 4 Dead 2, Half‑Life 2.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;DXVK-nvapi:&lt;&#x2F;strong&gt; Keine Übersetzungsschicht an sich, sondern eine Neuimplementierung von NVIDIAs NVAPI, die Spielen Zugriff auf proprietäre NVIDIA‑Features (z. B. DLSS, PhysX) ermöglicht.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;h2 id=&quot;vkd3d&quot;&gt;VKD3D&lt;&#x2F;h2&gt;
&lt;p&gt;VKD3D wurde vom Wine‑Projekt als Direct3D‑12 zu Vulkan‑Mapper entwickelt. Oft verwechselt mit VKD3D‑proton — letzteres ist ein von Valve gepflegter Fork von VKD3D der in Proton integriert ist.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;p&gt;VKD3D is außerdem auch auf DXVK‑nvapi angewiesen um zusätzliche NVIDIA‑Funktionen zu nutzen.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;h2 id=&quot;eon&quot;&gt;eOn&lt;&#x2F;h2&gt;
&lt;p&gt;Proprietärer Direct3D zu OpenGL‑Mapper von Virtual Programming, verwendet u. a. in den Linux‑Ports von BioShock Infinite, The Witcher 2: Assassins of Kings und Saints Row: The Third.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;h2 id=&quot;tungsten&quot;&gt;Tungsten&lt;&#x2F;h2&gt;
&lt;p&gt;Proprietärer Direct3D→OpenGL‑Mapper von Feral Interactive, genutzt in älteren Ports wie Tomb Raider (2013), Alien: Isolation, Mad Max. Später ersetzte Feral ihn durch Feral3D. Leider findet sich online nur wenig über Tungsten. Mancher orts wird es auch als &quot;IndirectX&quot; bezeichnet. Welcher Name nun wirklich zutrifft is nicht klar.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;h2 id=&quot;feral3d&quot;&gt;Feral3D&lt;&#x2F;h2&gt;
&lt;p&gt;Proprietärer Direct3D zu Vulkan‑Mapper von Feral Interactive, eingesetzt in späteren Linux Ports (z. B. Rise of the Tomb Raider, Shadow of the Tomb Raider) und in Betas für Mad Max und The Lord of the Rings: Shadow of Mordor.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;h2 id=&quot;togl&quot;&gt;ToGL&lt;&#x2F;h2&gt;
&lt;p&gt;Bevor Valve DXVK‑native nutzte, verwendeten sie in Source‑Engine‑2‑Linux‑Titeln ToGL um Direct3D auf OpenGL abzubilden.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;h2 id=&quot;quellen&quot;&gt;Quellen&lt;&#x2F;h2&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;a rel=&quot;noopener&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https:&#x2F;&#x2F;www.pcgamingwiki.com&#x2F;wiki&#x2F;Company:Virtual_Programming#Games_ported_to_Linux&quot;&gt;Virtual Programming Linux Ports&lt;&#x2F;a&gt;&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a rel=&quot;noopener&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https:&#x2F;&#x2F;holarse.de&#x2F;wiki&#x2F;eON&quot;&gt;Holarse Wiki über eOn&lt;&#x2F;a&gt;&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a rel=&quot;noopener&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https:&#x2F;&#x2F;github.com&#x2F;doitsujin&#x2F;dxvk&quot;&gt;GitHub DXVK&lt;&#x2F;a&gt;&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a rel=&quot;noopener&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https:&#x2F;&#x2F;gitlab.winehq.org&#x2F;wine&#x2F;vkd3d&quot;&gt;Wine Gitlab VKD3D&lt;&#x2F;a&gt;&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a rel=&quot;noopener&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https:&#x2F;&#x2F;github.com&#x2F;HansKristian-Work&#x2F;vkd3d-proton&quot;&gt;Github VKD3D-proton&lt;&#x2F;a&gt;&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a rel=&quot;noopener&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https:&#x2F;&#x2F;github.com&#x2F;ValveSoftware&#x2F;ToGL&quot;&gt;Github Valve ToGL&lt;&#x2F;a&gt;&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a rel=&quot;noopener&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https:&#x2F;&#x2F;gitlab.winehq.org&#x2F;wine&#x2F;wine&#x2F;-&#x2F;wikis&#x2F;Useful-Registry-Keys&quot;&gt;Wine HQ Registry keys&lt;&#x2F;a&gt;&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a rel=&quot;noopener&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https:&#x2F;&#x2F;www.phoronix.com&#x2F;news&#x2F;WineD3D-Vulkan-Details&quot;&gt;Phoronix WineD3D Vulkan&lt;&#x2F;a&gt;&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;&#x2F;ul&gt;
</content>
        
    </entry>
    <entry xml:lang="de">
        <title>GTK4 hängen sich unter nVidia auf oder haben Anzeigefehler unter AMD und Intel</title>
        <published>2025-08-30T20:26:00+00:00</published>
        <updated>2025-08-30T20:26:00+00:00</updated>
        
        <author>
          <name>
            Vortex Acherontic
          </name>
        </author>
        
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        <content type="html" xml:base="https://docs.z-ray.de/de/docs/gtk4-nvidia-amd-intel/">&lt;div class=&quot;flex justify-center&quot;&gt;
    &lt;img src=&quot;&#x2F;images&#x2F;logos&#x2F;gtk.webp&quot; title=&quot;GTK Logo&quot; alt=&quot;GTK Logo&quot;&gt;
&lt;&#x2F;div&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hinweis:&lt;&#x2F;strong&gt; Mit dem nVidia Treiber &lt;em&gt;580.82.07&lt;&#x2F;em&gt; wurde dieses Problem behoben. Bitte aktuallisiert auf diese oder eine neuere Version.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;p&gt;Mit GTK4 haben die GTK‑Entwickler ein neues Render‑Backend hinzugefügt, das wahlweise OpenGL oder Vulkan zum Zeichnen von Fenstern verwendet. Bei der NVIDIA‑Treiberserie 580 kann der Standardwert (&lt;code&gt;vulkan&lt;&#x2F;code&gt;) jedoch dazu führen, dass GTK4 &#x2F;libadwaita basierte Anwendungen beim Schließen hängen bleiben. (Beenden erzwingen)&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;p&gt;Ebenfalls wurden Anzeigefehler unter AMD und Intel Grafikkarten mit dem Quelloffenen Treibern beobachtet.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;p&gt;Einige ältere Inel iGPUs bieten nur eine limitierte Vulkanunsterstützung, das führt dazu, dass das GUI Toolkit fälschlicherweise der Annahme ist, dass Vulkan hier verwendet werden kann. Das wiederum kann zu leeren Fenstern oder gar Abstürtzen führen.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;p&gt;Zur Behebung erstellen Sie eine Datei unter: &lt;code&gt;~&#x2F;.config&#x2F;environment.d&#x2F;envvars.conf&lt;&#x2F;code&gt; mit folgendem Inhalt: &lt;code&gt;GSK_RENDERER=ngl&lt;&#x2F;code&gt;&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Flatpak:&lt;&#x2F;strong&gt; Läuft ein Großteil der Anwendungen als Flatpak, hat die oben genannte Datei keine Wirkung. Setzt die Variable in diesem Fall per Flatpak‑Override: &lt;code&gt;flatpak override --user --env=GSK_RENDERER=ngl&lt;&#x2F;code&gt;&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Flatseal:&lt;&#x2F;strong&gt; Alternativ kann auch Flatseal verwenden werden: Alle Anwendungen &#x2F; Global → Variablen → und fügt &lt;code&gt;GSK_RENDERER=ngl&lt;&#x2F;code&gt; hinzu.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;p&gt;Bei KDE muss das Override über Flatseal oder die Kommandozeile gesetzt werden. Die Plasma‑Einstellungen für Anwendungsberechtigungen erlauben keine globalen Overrides.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;p&gt;Um zu prüfen ob das Problem behoben wurde entfernt den Override bzw. die envvars.conf oder setzt den Wert auf &lt;code&gt;GSK_RENDERER=vulkan&lt;&#x2F;code&gt; und startet eine GTK4‑Anwendung.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Quellen:&lt;&#x2F;strong&gt;&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;a rel=&quot;noopener&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https:&#x2F;&#x2F;bbs.archlinux.org&#x2F;viewtopic.php?id=307611&quot;&gt;Arch Linux Forums&lt;&#x2F;a&gt;&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a rel=&quot;noopener&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https:&#x2F;&#x2F;forums.developer.nvidia.com&#x2F;t&#x2F;580-release-feedback-discussion&#x2F;341205&#x2F;20&quot;&gt;nVidia Developer Forums - 580 release discussion&lt;&#x2F;a&gt;&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a rel=&quot;noopener&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https:&#x2F;&#x2F;forums.developer.nvidia.com&#x2F;t&#x2F;580-65-06-gtk-4-apps-hang-when-attempting-to-exit-close&#x2F;341308&#x2F;8&quot;&gt;Fixed driver version - nVidia developer forums&lt;&#x2F;a&gt;&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a rel=&quot;noopener&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https:&#x2F;&#x2F;forums.opensuse.org&#x2F;t&#x2F;gtk4-native-apps-on-gnome-show-blank-windows-with-mesa-25-1-3-417-1-haswell-graphics&#x2F;185713&quot;&gt;openSUSE Forums - GTK4 native apps on Gnome show blank windows (Haswell graphics)&lt;&#x2F;a&gt;&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;&#x2F;ul&gt;
&lt;h2 id=&quot;anderungshistorie&quot;&gt;Änderungshistorie&lt;&#x2F;h2&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;2025-12-03
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Intel und AMD hinzugefügt&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;li&gt;Titel und Beschreibung angepasst&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;li&gt;Tags angepasst&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;li&gt;openSUSE Forum als Quelle hinzu gefügt&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;&#x2F;ul&gt;
&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;&#x2F;ul&gt;
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    </entry>
    <entry xml:lang="de">
        <title>Linux Distributionen</title>
        <published>2025-08-30T18:08:00+00:00</published>
        <updated>2025-08-30T18:08:00+00:00</updated>
        
        <author>
          <name>
            Vortex Acherontic
          </name>
        </author>
        
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        <content type="html" xml:base="https://docs.z-ray.de/de/docs/linux-distributions/">&lt;div class=&quot;flex justify-center&quot;&gt;
    &lt;img src=&quot;&#x2F;images&#x2F;logos&#x2F;tux.webp&quot; title=&quot;Tux Mascot&quot; alt=&quot;Tux Mascot&quot;&gt;
&lt;&#x2F;div&gt;
&lt;p&gt;Wie in einem unserer Tutorial‑Videos erwähnt, benötigt man in der Regel keine spezielle Linux‑Distribution, um alte Hardware auch noch heute zu betreiben. Es gibt jedoch Ausnahmen: In manchen Sonderfällen kann eine Distribution mit bestimmten Fähigkeiten erforderlich sein. Auf dieser Seite führen wir eine Liste von Linux‑Systemen, die eine oder mehrere dieser „Besonderen Anforderungen“ unterstützen.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;h2 id=&quot;legacy-boot&quot;&gt;Legacy Boot&lt;&#x2F;h2&gt;
&lt;p&gt;Diese Distributionen können auf Systemen ohne UEFI installiert werden.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;a rel=&quot;noopener&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https:&#x2F;&#x2F;get.opensuse.org&#x2F;tumbleweed&#x2F;&quot;&gt;Tumbleweed&lt;&#x2F;a&gt;&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a rel=&quot;noopener&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https:&#x2F;&#x2F;kalpadesktop.org&#x2F;&quot;&gt;Kalpa&lt;&#x2F;a&gt;&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a rel=&quot;noopener&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https:&#x2F;&#x2F;www.linuxmint.com&#x2F;&quot;&gt;Linux Mint&lt;&#x2F;a&gt;&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;&#x2F;ul&gt;
&lt;h2 id=&quot;32-bit-installation&quot;&gt;32‑Bit‑Installation&lt;&#x2F;h2&gt;
&lt;p&gt;Diese Distributionen können auf 32‑Bit‑Hardware installiert werden. Damit ist nicht die Fähigkeit gemeint 32‑Bit‑Software auszuführen, sondern dass die gesamte Distribution als 32‑Bit‑System vorliegt.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;a rel=&quot;noopener&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https:&#x2F;&#x2F;get.opensuse.org&#x2F;tumbleweed&#x2F;&quot;&gt;Tumbleweed&lt;&#x2F;a&gt;&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;&#x2F;ul&gt;
&lt;h2 id=&quot;unterstutzung-fur-32bit-software&quot;&gt;Unterstützung für 32bit software&lt;&#x2F;h2&gt;
&lt;p&gt;Die folgenden Linux Distributionen erlauben das native ausführen von 32bit Software. Ohne dabei auf flatpak oder distrobox zurück greifen zu müssen&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;a rel=&quot;noopener&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https:&#x2F;&#x2F;get.opensuse.org&#x2F;tumbleweed&#x2F;&quot;&gt;Tumbleweed&lt;&#x2F;a&gt;&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a rel=&quot;noopener&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https:&#x2F;&#x2F;www.linuxmint.com&#x2F;&quot;&gt;Linux Mint&lt;&#x2F;a&gt;&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;&#x2F;ul&gt;
&lt;h2 id=&quot;x11-unterstutzung&quot;&gt;X11 Unterstützung&lt;&#x2F;h2&gt;
&lt;p&gt;Diese Distributionen lassen sich ohne Wayland betreiben. Das bedeutet nicht, dass sie Wayland generell nicht unterstützen.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;a rel=&quot;noopener&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https:&#x2F;&#x2F;get.opensuse.org&#x2F;tumbleweed&#x2F;&quot;&gt;Tumbleweed&lt;&#x2F;a&gt;&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a rel=&quot;noopener&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https:&#x2F;&#x2F;www.linuxmint.com&#x2F;&quot;&gt;Linux Mint&lt;&#x2F;a&gt;&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;&#x2F;ul&gt;
&lt;h2 id=&quot;distributionen-die-auf-x86-64-v1-laufen&quot;&gt;Distributionen, die auf x86_64_v1 laufen&lt;&#x2F;h2&gt;
&lt;p&gt;Die folgenden Distributionen benötigen keine bestimmte x86_64-Feature-Stufe um zu laufen.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;a rel=&quot;noopener&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https:&#x2F;&#x2F;get.opensuse.org&#x2F;tumbleweed&#x2F;&quot;&gt;Tumbleweed&lt;&#x2F;a&gt;&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a rel=&quot;noopener&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https:&#x2F;&#x2F;kalpadesktop.org&#x2F;&quot;&gt;Kalpa&lt;&#x2F;a&gt;&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a rel=&quot;noopener&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https:&#x2F;&#x2F;www.linuxmint.com&#x2F;&quot;&gt;Linux Mint&lt;&#x2F;a&gt;&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;&#x2F;ul&gt;
</content>
        
    </entry>
    <entry xml:lang="de">
        <title>Quake 4 unter Linux</title>
        <published>2025-08-30T17:42:00+00:00</published>
        <updated>2025-08-30T17:42:00+00:00</updated>
        
        <author>
          <name>
            Vortex Acherontic
          </name>
        </author>
        
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        <id>https://docs.z-ray.de/de/docs/quake4-linux/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://docs.z-ray.de/de/docs/quake4-linux/">&lt;div class=&quot;flex justify-center&quot;&gt;
    &lt;img src=&quot;&#x2F;images&#x2F;logos&#x2F;quake_4.webp&quot; title=&quot;Quake 4 Logo&quot; alt=&quot;Quake 4 Logo&quot;&gt;
&lt;&#x2F;div&gt;
&lt;p&gt;Quake 4 ist eines der Spiele von id Software, das zwar eine native Linux-Version hat, aber nie unter einer Open‑Source‑Lizenz veröffentlicht wurde. Daher existieren heute keine Source‑Ports, um das Spiel nativ unter Linux zu spielen. Eine Möglichkeit ist es mit Wine oder Proton auszuführen. Wer aber die native Version bevorzugt, kann sie dennoch auf modernen Linux‑Distributionen mit aktuellen Technologien wie Wayland und PipeWire und sogar ohne 32‑Bit‑Unterstützung spielen.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;h2 id=&quot;quake-4-installieren&quot;&gt;Quake 4 Installieren&lt;&#x2F;h2&gt;
&lt;p&gt;Um das Spiel unter Linux auszuführen, benötigen ihr die Originalspieldaten von der Retail‑CDs oder von Steam Version.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Ladet das Spiel herunter und kopiert den Ordner &lt;code&gt;q4base&lt;&#x2F;code&gt; aus der Windows‑Version an einen beliebigen Ort an dem die Linux‑Version installiert werden soll.&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;li&gt;Laden Sie den Installer von (hier)[https:&#x2F;&#x2F;lutris.net&#x2F;files&#x2F;games&#x2F;quake-4&#x2F;quake4-linux-1.4.2.x86.run] herunter. Auf modernen 64‑Bit‑Linux‑Distributionen kann dieser Installer allerdings nicht ausgeführt werden, da er bestimmte Systemprüfungen durchführt. Um diese Prüfungen zu umgehen führt den Installer wie folgt aus:&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;&#x2F;ul&gt;
&lt;pre&gt;&lt;code&gt;chmod +x .&amp;#x2F;quake4-linux-1.4.2.x86.run
.&amp;#x2F;quake4-linux-1.4.2.x86.run --target quake4linux
&lt;&#x2F;code&gt;&lt;&#x2F;pre&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Dann vereint &lt;code&gt;quake4linux&#x2F;q4base&lt;&#x2F;code&gt; mit dem zuvor aus der Windows‑Version kopierte &lt;code&gt;q4base&lt;&#x2F;code&gt;.&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;li&gt;Anschließend vereint je nach Spielsprache &lt;code&gt;quake4linux&#x2F;us&#x2F;q4base&lt;&#x2F;code&gt; oder &lt;code&gt;quake4linux&#x2F;germany&#x2F;q4base&lt;&#x2F;code&gt; mit dem zuvor kopierten &lt;code&gt;q4base&lt;&#x2F;code&gt;.&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;li&gt;Kopieren Sie alle Dateien aus &lt;code&gt;bin&#x2F;Linux&#x2F;x86&#x2F;&lt;&#x2F;code&gt; neben den Ordner &lt;code&gt;q4base&lt;&#x2F;code&gt; (nicht in diesen hinein).&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;li&gt;Führt &lt;code&gt;quake4.x86&lt;&#x2F;code&gt; aus&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;&#x2F;ul&gt;
&lt;p&gt;Für Systeme ohne 32‑Bit‑Unterstützung empfehlen wir, das Spiel über Lutris (Flatpak)[flathub.org&#x2F;apps&#x2F;net.lutris.Lutris] auszuführen. Geht wie oben beschrieben vor. Fügt dann in Lutris ein neues Spiel hinzu und wählt &quot;Lokal installiertes Spiel&quot; und konfiguriert es so, dass es quake4.x86 aus dem Spielverzeichnis startet.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hinweis:&lt;&#x2F;strong&gt; quake4smp.x86 funktioniert nicht korrekt, da es die mitgelieferte libSDL-1.2.id.so.0 benötigt die ein fehlerhaftes Fenster erzeugt.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;h2 id=&quot;sources&quot;&gt;Sources&lt;&#x2F;h2&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Linux Installer: https:&#x2F;&#x2F;lutris.net&#x2F;files&#x2F;games&#x2F;quake-4&#x2F;quake4-linux-1.4.2.x86.run&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;li&gt;Quake 4 auf Steam: https:&#x2F;&#x2F;store.steampowered.com&#x2F;app&#x2F;2210&#x2F;Quake_4&#x2F;&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;&#x2F;ul&gt;
</content>
        
    </entry>
    <entry xml:lang="de">
        <title>OptimusUI</title>
        <published>2025-08-30T13:59:00+00:00</published>
        <updated>2025-08-30T13:59:00+00:00</updated>
        
        <author>
          <name>
            Vortex Acherontic
          </name>
        </author>
        
        <link rel="alternate" type="text/html" href="https://docs.z-ray.de/de/zray-soft/optimusui/"/>
        <id>https://docs.z-ray.de/de/zray-soft/optimusui/</id>
        
        <content type="html" xml:base="https://docs.z-ray.de/de/zray-soft/optimusui/">&lt;p&gt;Optimus UI ist eine Wrapper-Anwendung, geschrieben in Python, libadwaita und GTK4, für prime-select. Ihr Hauptzweck ist es, eine einheitliche Benutzeroberfläche über verschiedene Linux-Distributionen hinweg bereitzustellen. Außerdem soll sie einfach zu installieren sein, weshalb sie als Flatpak ausgeliefert wird. Auf diese Weise müssen Nutzer nicht darauf angewiesen sein, dass die Maintainer ihrer Distribution eine Benutzeroberfläche für prime-select mitliefern.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;div class=&quot;flex justify-center&quot;&gt;
    &lt;img src=&quot;&#x2F;images&#x2F;optimusui&#x2F;optimusui.webp&quot; title=&quot;OptimusUI Main Window&quot; alt=&quot;OptimusUI Main Window&quot;&gt;
&lt;&#x2F;div&gt;
&lt;p&gt;In der Vergangenheit haben wir auch eine GNOME-Erweiterung gepflegt, diese sind oft aber nicht ohne weiteres mit neuen Versionen von GNOME kompatibel. Um den Wartungsaufwand zu verringern, haben wir uns daher dafür entschieden, eine eigenständige Anwendung zu entwickeln. Zudem bieten wir diese Anwendung als Flatpak an, damit wir uns nicht mit distributionsspezifischen Abhängigkeiten auseinandersetzen müssen oder OptimusUi in die offiziellen Paketquellen zu bekommen.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;div class=&quot;flex justify-center&quot;&gt;
    &lt;a href=&quot;https:&#x2F;&#x2F;flathub.org&#x2F;apps&#x2F;de.z_ray.OptimusUI&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https:&#x2F;&#x2F;flathub.org&#x2F;api&#x2F;badge?svg&amp;locale=en&quot; title=&quot;OptimusUI Main Window&quot; alt=&quot;OptimusUI Main Window&quot;&gt;&lt;&#x2F;a&gt;
&lt;&#x2F;div&gt;
&lt;h2 id=&quot;beliebige-berechtigungen&quot;&gt;Beliebige Berechtigungen&lt;&#x2F;h2&gt;
&lt;p&gt;Auf Flathub ist OptimusUI als potenziell unsicher gekennzeichnet, was bis zu einem gewissen Grad zu treffend is. OptimusUI muss auf das prime-select-Binary des Hosts zugreifen, um den Wechsel des GPU-Modus auszulösen. Dafür verwendet es &lt;code&gt;flatpak-spawn --host&lt;&#x2F;code&gt; gefolgt von entweder &lt;code&gt;pkexec&lt;&#x2F;code&gt; oder &lt;code&gt;kdesu&lt;&#x2F;code&gt;, um &lt;code&gt;prime-select&lt;&#x2F;code&gt; mit &lt;strong&gt;Root-Rechten&lt;&#x2F;strong&gt; auszuführen. Derzeit gibt es keinen besseren Weg, da Flatpak es nicht ermöglicht, eine Liste von Host-Binaries anzugeben, die dem Sandbox-Prozess zugänglich sind.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;p&gt;Obwohl OptimusUI die &quot;Macht&quot; hat, auf beliebige Bereiche des Host-Systems zuzugreifen, nutzen wir diese Macht nicht außerhalb des Zwecks dieser Anwendung. Den Quellcode der Anwendung können Sie jederzeit &lt;a rel=&quot;noopener&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https:&#x2F;&#x2F;codeberg.org&#x2F;ZRayEntertainment&#x2F;optimus-ui&quot;&gt;hier&lt;&#x2F;a&gt; einsehen.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;p&gt;Zusätzlich greift OptimusUI auf &lt;code&gt;&#x2F;etc&#x2F;os-release&lt;&#x2F;code&gt; des Hosts zu, da innerhalb der Flatpak-Sandbox diese Datei nur Informationen zur verwendeten Flatpak-Runtime angibt. Da jedoch je nach Host-Distribution das von der Distribution bereitgestellte prime-select unterschiedliche Fähigkeiten besitzt, müssen wir die tatsächliche Distribution ermitteln, um zu bestimmen, welches prime-select vorhanden ist und welche Funktionen in der Benutzeroberfläche angeboten werden können.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;h2 id=&quot;einschrankungen&quot;&gt;Einschränkungen&lt;&#x2F;h2&gt;
&lt;p&gt;Da OptimusUI als Flatpak-Anwendung ausgeliefert wird, gibt es einige Einschränkungen. Damit OptimusUI funktioniert, benötigt das Host-System &lt;strong&gt;prime-select&lt;&#x2F;strong&gt;, &lt;strong&gt;bbswitch&lt;&#x2F;strong&gt; und das &lt;strong&gt;NVIDIA-Kernelmodul&lt;&#x2F;strong&gt;, welche nicht über Flatpak bereitgestellt werden können. Diese Abhängigkeiten müssen von der jeweiligen Ziel-Distribution selbst zur Verfügung gestellt werden.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;h2 id=&quot;unterstutzte-prime-tools&quot;&gt;Unterstützte Prime-Tools&lt;&#x2F;h2&gt;
&lt;p&gt;Je nach verwendeter Linux-Distribution kann das Paket, das das &lt;code&gt;prime-select&lt;&#x2F;code&gt;-Binary enthält einen anderen Namen tragen. Derzeit unterstützt OptimusUI die folgenden Tools:&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;SUSEPrime&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;li&gt;nvidia-prime&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;li&gt;fedora-prime-select&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;li&gt;nvidia-prime-select&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;&#x2F;ul&gt;
&lt;h3 id=&quot;prime-funktionen&quot;&gt;Prime-Funktionen&lt;&#x2F;h3&gt;
&lt;p&gt;Wenn man sich den Quellcode der Anwendung anschaut, validiert OptimusUI intern die laufende Distribution und das verwendete Prime-Tool, um zu bestimmen, welche Betriebsmodi verfügbar sind, und blendet entsprechend Elemente der Benutzeroberfläche ein oder aus.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;SET_BOOT&lt;&#x2F;strong&gt;: Das Prime-Tool kann den Betriebsmodus festlegen, der beim Start des Systems angewendet werden soll. Bei jedem Neustart des Systems wird dieser Modus wiederhergestellt.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Nur unterstützt auf SUSE- und Debian-basierten Distributionen&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;&#x2F;ul&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;SET_OFFLOAD&lt;&#x2F;strong&gt;: Ein dedizierter Betriebsmodus, bei dem beide GPUs (iGPU und dGPU) aktiv sind und gleichzeitig genutzt werden können. NVIDIA nennt das &quot;PRIME Offloading&quot;.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Nur unterstützt auf SUSE- und Debian-basierten Distributionen&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;li&gt;Funktioniert unter Wayland und X11&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;&#x2F;ul&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;SET_NVIDIA&lt;&#x2F;strong&gt;: Macht die NVIDIA (dGPU) zur primären GPU die integrierte GPU wird nicht verwendet.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Unterstützt auf allen Distributionen mit einem unterstützten Prime-Tool&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;li&gt;Funktioniert nur unter X11&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;&#x2F;ul&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;SET_INTEGRATED&lt;&#x2F;strong&gt;: Macht die iGPU zur einzigen aktiven GPU. Die NVIDIA-GPU wird abgeschaltet, wenn bbswitch installiert ist.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Funktioniert auf allen Distributionen mit einem unterstützten Prime-Tool&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;li&gt;Die NVIDIA-GPU wird auf SUSE-basierten Distributionen abgeschaltet. Ob das auf anderen Distributionen ebenfalls geschieht, ist unbekannt.&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;li&gt;Funktioniert unter Wayland und X11&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;&#x2F;ul&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;GET_CURRENT&lt;&#x2F;strong&gt;:  Ermöglicht OptimusUI, den aktuell aktiven Betriebsmodus zu ermitteln, z. B. nvidia, integrated oder offload.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Nur funktional auf SUSE- und Debian-basierten Distributionen&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;&#x2F;ul&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;SERVICE&lt;&#x2F;strong&gt;: Dieses Prime-Feature ist noch nicht implementiert, da nur SUSE-basierte Distributionen diese Operation derzeit unterstützen.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;h2 id=&quot;prime-offloading&quot;&gt;PRIME Offloading&lt;&#x2F;h2&gt;
&lt;p&gt;Wenn das System im Modus &lt;code&gt;Offload&lt;&#x2F;code&gt; läuft, kann eine Anwendung auf der NVIDIA-GPU ausgeführt werden, indem man folgende Umgebungsvariablen setzt: &lt;code&gt;__GLX_VENDOR_LIBRARY_NAME=nvidia __NV_PRIME_RENDER_OFFLOAD=1 __VK_LAYER_NV_optimus=NVIDIA_only&lt;&#x2F;code&gt; gefolgt vom auszuführenden Programm.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hinweis:&lt;&#x2F;strong&gt; Einige Distributionen liefern &lt;code&gt;switcherooctl&lt;&#x2F;code&gt; aus, das zumindest in GNOME-basierten Desktop-Umgebungen erlaubt, eine Anwendung mit der dedizierten GPU auszuführen, indem man im Anwendungsstarter rechtsklickt und „Mit dedizierter &#x2F; integrierter GPU ausführen“ wählt.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;p&gt;Um in .desktop-Dateien die bevorzugte GPU anzugeben, kann man in der Sektion &lt;code&gt;[Desktop Entry]&lt;&#x2F;code&gt; &lt;code&gt;PrefersNonDefaultGPU=true&lt;&#x2F;code&gt; hinzufügen. Dadurch veranlasst GNOME (und andere switcheroo-aware Desktops), das eine Anwendung auf der GPU auszuführen, die nicht die aktuell aktive ist. Üblicherweise ist die &quot;NonDefaultGPU&quot; die dedizierte GPU. Wenn das System jedoch im Modus Offload läuft und die Anzeige bereits von der dGPU betrieben wird, ist die &quot;NonDefaultGPU&quot; die iGPU.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;p&gt;Das kann auf Desktops mit integrierter GPU im CPU-Chip problematisch sein, wenn der Benutzer diese nicht im BIOS deaktiviert hat und die iGPU somit weiterhin verfügbar ist.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;h2 id=&quot;ohne-flatpak&quot;&gt;Ohne Flatpak&lt;&#x2F;h2&gt;
&lt;p&gt;Obwohl OptimusUI einige Prüfungen durchführt, um zu erkennen, ob es innerhalb oder außerhalb einer Flatpaksandbox läuft, wurde das jedoch nicht umfassend getestet. Theoretisch sollte das aber funktionieren. Der Grund ist, dass Distributionen die Anwendung ggf. ohne Flatpak neu paketieren möchten. Distributionspakete werden von uns jedoch nicht unterstützt. Wenn Sie OptimusUI also nicht von Flathub installiert haben und auf Fehler stoßen, prüfen Sie bitte zunächst, ob diese Probleme auch bei der Flatpak-Version auftreten. Wenn nicht, öffnen Sie bitte ein Fehlerbericht bei Ihrer Distribution.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;h2 id=&quot;testumgebungen&quot;&gt;Testumgebungen&lt;&#x2F;h2&gt;
&lt;p&gt;OptimusUI wurde auf den folgenden Systemkonfigurationen getestet:&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;MSI CX61 0OD&lt;&#x2F;strong&gt;&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;OS: Aeon, Kalpa&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;li&gt;Desktops: Gnome, KDE Plasma&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;li&gt;dGPU: nVidia GT 730M&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;li&gt;iGPU: Intel HD 4000&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;li&gt;nVidia Treiber: 470.256.02, 470.239.06&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;li&gt;Prime-Tool:
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;SUSEPrime: 0.8.17, 0.8.18&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;&#x2F;ul&gt;
&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;li&gt;Linux Kernel: 6.xx&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;li&gt;Paketformat: Flatpak&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;&#x2F;ul&gt;
&lt;h2 id=&quot;wann-ist-optimusui-prime-select-nutzlich&quot;&gt;Wann ist OptimusUI &#x2F; prime-select nützlich?&lt;&#x2F;h2&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;GPU auf Turing-Basis (GTX-16 &#x2F; RTX-20-Serie) oder neuer
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;NVIDIA-Treiber 435 oder neuer: NEIN&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;li&gt;NVIDIA-Treiber älter als 435: JA
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Die GPU funktioniert möglicherweise mit älteren Treiber version eh nicht&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;&#x2F;ul&gt;
&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;&#x2F;ul&gt;
&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;li&gt;GPU auf Pascal-Basis (GTX-10-Serie) oder älter: JA
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Erfordert NVIDIA-Treiber 390 oder neuer&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;li&gt;bbswitch wird empfohlen, um die GPU tatsächlich auszuschalten, da diese und ältere GPUs sich nicht selbstständig abschalten&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;&#x2F;ul&gt;
&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;li&gt;Open-Source-NVIDIA-Treiber: NEIN&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;&#x2F;ul&gt;
&lt;p&gt;OptimusUI prüft die meisten dieser Anforderungen automatisch und informiert den Nutzer. Die NVIDIA-Treiberversion wird derzeit jedoch noch nicht validiert.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;p&gt;HINWEIS: Je nach Distribution kann das Paket für prime-select weitere, hier nicht aufgeführte Abhängigkeiten benötigen.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;h2 id=&quot;wie-funktioniert-optimusui&quot;&gt;Wie funktioniert OptimusUI?&lt;&#x2F;h2&gt;
&lt;p&gt;OptimusUI führt eine kurze Systemprüfung durch. Dabei wird Folgendes überprüft:&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Ob sich prime-select in einem der folgenden Pfade befindet (unter Umgehung der Sandbox mittels flatpak-spawn --host):
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;code&gt;&#x2F;usr&#x2F;bin&#x2F;prime-select&lt;&#x2F;code&gt;&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;li&gt;&lt;code&gt;&#x2F;usr&#x2F;sbin&#x2F;prime-select&lt;&#x2F;code&gt;&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;li&gt;&lt;code&gt;&#x2F;bin&#x2F;prime-select&lt;&#x2F;code&gt;&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;li&gt;&lt;code&gt;&#x2F;sbin&#x2F;prime-select&lt;&#x2F;code&gt;&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;&#x2F;ul&gt;
&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;&#x2F;ul&gt;
&lt;p&gt;Sobald ein unterstütztes Prime-Tool identifiziert wurde, durchsucht OptimusUI die Hardware nach Geräten mit dem PCI-Vendor-ID &lt;code&gt;0x10DE&lt;&#x2F;code&gt; und der Geräteklasse &lt;code&gt;0x30000&lt;&#x2F;code&gt; (Desktop-GPU) oder &lt;code&gt;0x30200&lt;&#x2F;code&gt; (Mobile-GPU).&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;p&gt;Anschließend wird der Gerätenamen via: &lt;code&gt;lspci -d 10DE:DEVICE_ID&lt;&#x2F;code&gt; ermittelt.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;p&gt;Zusätzlich sucht OptimusUI nach einem der folgenden Sudo-Tools &lt;code&gt;pkexec&lt;&#x2F;code&gt; oder &lt;code&gt;kdesu&lt;&#x2F;code&gt;, um bei Bedarf einen grafischen Authentifizierungsdialog auf dem Host anzuzeigen, falls &lt;code&gt;prime-select&lt;&#x2F;code&gt; Superuser-Rechte benötigt.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;p&gt;Weiterhin prüft es die Host-Distribution des Nutzers durch: &lt;code&gt;flatpak-spawn --host cat &#x2F;etc&#x2F;os-release&lt;&#x2F;code&gt; und wertet den Inhalt aus.&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;p&gt;Schließlich, um eine prime-select-Funktion auszuführen, verlässt OptimusUI die Sandbox und führt je nach Benutzeraktion einen der folgenden Befehle auf dem Host aus:&lt;&#x2F;p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;code&gt;flatpak-spawn --host [pkexec&#x2F;kdesu] (-c) prime-select (boot) [nvidia&#x2F;intel&#x2F;offload]&lt;&#x2F;code&gt;&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;li&gt;&lt;code&gt;flatpak-spawn --host prime-select get-current&lt;&#x2F;code&gt;&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;&#x2F;ul&gt;
&lt;h2 id=&quot;sources&quot;&gt;Sources&lt;&#x2F;h2&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Flathub: https:&#x2F;&#x2F;flathub.org&#x2F;apps&#x2F;de.z_ray.OptimusUI&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;li&gt;Quelltext: https:&#x2F;&#x2F;codeberg.org&#x2F;ZRayEntertainment&#x2F;optimus-ui&lt;&#x2F;li&gt;
&lt;&#x2F;ul&gt;
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